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17.07.2013 | Nachrichten | Online-Artikel

Weniger bringt mehr

Antipsychotika-Therapie: Frühes Absetzen kann sich lohnen

verfasst von: Thomas Müller

Überraschends Ergebnis einer Sieben-Jahres-Studie: Wird bei Patienten nach einer erfolgreich behandelten ersten Psychoseepisode die Medikation reduziert oder abgesetzt, geht es ihnen Jahre später deutlich besser als mit einer zweijährigen Dauermedikation.

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

Multiple Sklerose: Erhöhte Schubaktivität nach Impfung?

10.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Ziehen Impfungen bei Multipler Sklerose (MS) in ähnlicher Weise wie Infektionen ein erhöhtes Schubrisiko nach sich? Die Effekte scheinen klein und auf einen kurzen Zeitraum begrenzt zu sein.

Akut symptomatische Anfälle nach Ischämie: Was bestimmt die Prognose?

09.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Epileptische Anfälle, die im Gefolge eines ischämischen Insults auftreten, können weitere unprovozierte Anfälle nach sich ziehen und gehen mit einer erhöhten Mortalität einher. Die Prognose hängt von mehreren Faktoren ab. 

Restless-Legs-Syndrom: Peroneusstimulation als Therapie der Zukunft?

08.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Die Möglichkeiten der Pharmakotherapie sind beim Restless-Legs-Syndrom begrenzt. Gefürchtet ist die Augmentation, insbesondere unter dopaminergen Wirkstoffen. Gehört die Zukunft deshalb der beidseitigen Stimulation der Peroneusnerven?