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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Der Patient (mit hohem Risiko für eine offene Operation) wurde bei einem rupturgefährdeten 6,5 cm pararenalen penetrierten Aortenulcus, 10 Jahre nach EVAR mit zusätzlicher Kompression des Truncus coeliacus (symptomatisches Dunbar Syndrom) und Nachweis einer hochgradigen Stenose (a–c) behandelt. Es erfolgte die perkutane transfemorale Implantation eines 4‑fach fenestrierten Cuffs (Terumo Anaconda) mit erfolgreicher Implantation eines 9 mm Beflared (Bentley) Stentgrafts in dem stark stenosierten Truncus coeliacus (d) mittels steuerbarer Schleuse (Oscor NXT, Düsseldorf, Deutschland). Die Rekonstruktion des CTs zeigt eine effektive minimal invasive Ausschaltung der komplexen Aorten- und viszeralen Pathologie mit offenen renoviszeralen Gefäßen (e). Die abdominelle Symptomatik war im Anschluss komplett rückläufig. Pfeil Lokale Kompression des Truncus ceoliacus
Mehr Begleitkrankheiten, geringere physiologische Reserven: Ältere Patientinnen und Patienten tragen ein erhöhtes Risiko für perioperative Komplikationen. Ob und wie ausgeprägt das für die Thyreoidektomie gilt, war Gegenstand einer Metaanalyse von elf Studien.
Die operative Entfernung oder Bestrahlung von Oligometastasen eines Prostatakarzinoms verlängert das progressionsfreie Überleben deutlich, der Effekt auf das Gesamtüberleben bleibt jedoch unklar.
Nach einem operativen Eingriff ist die Schlafqualität oft massiv beeinträchtigt. In einer US-Studie waren bei Risikopatienten nicht nur die Gesamtdauer des Schlafs, sondern vor allem auch REM- und Tiefschlafphasen deutlich verkürzt.
Eine opportunistische Eileiterentfernung reduziert das Risiko für tubo-ovarielle Karzinome um 40 bis 80% – ohne kurzfristige Nachteile für die Ovarialfunktion. Die Europäische Gynäkologievereinigung rät Frauen ohne Kinderwunsch daher, solche Eingriffe zu nutzen.