Die traumatische Aortenruptur – Übersicht und neue Herausforderungen
- 12.01.2024
- Aortenruptur
- Leitthema
- Verfasst von
- Dr. med. Agnesa Mazrekaj
- Dr. med. Joscha Mulorz
- Dr. med. Amir Arnautovic
- PD Dr. med. Florian Simon
- Prof. Dr. med. Hubert Schelzig
- PD Dr. med. Markus U. Wagenhäuser
- Erschienen in
- Gefässchirurgie | Ausgabe 1/2024
Zusammenfassung
Ursächlich für die traumatische Aortenruptur (TA) ist zumeist eine stumpfe Thoraxverletzung im Rahmen eines Dezelerationstraumas. Diese tritt häufig in Verkehrsunfällen auf. Trotz großer Fortschritte in der operativen Versorgung verbleibt die Mortalitätsrate hoch. In Abhängigkeit der kardiopulmonalen Stabilität des Patienten sollte eine sofortige Bildgebung erfolgen. Das diagnostische Mittel der ersten Wahl ist die Computertomographie. Je nach Schweregrad der Läsion und unter Beachtung der Begleitverletzungen kann die Therapie sofort oder mit zeitlicher Verzögerung initiiert werden. Die endovaskuläre Therapie stellt den Goldstandard in der Versorgung dar. Dabei kann zur Vergrößerung der proximalen Landungszone der Stentprothese eine Überstentung der linken A. subclavia notwendig werden.
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- Titel
- Die traumatische Aortenruptur – Übersicht und neue Herausforderungen
- Verfasst von
-
Dr. med. Agnesa Mazrekaj
Dr. med. Joscha Mulorz
Dr. med. Amir Arnautovic
PD Dr. med. Florian Simon
Prof. Dr. med. Hubert Schelzig
PD Dr. med. Markus U. Wagenhäuser
- Publikationsdatum
- 12.01.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Aortenruptur
Gefäßchirurgie - Erschienen in
-
Gefässchirurgie / Ausgabe 1/2024
Print ISSN: 0948-7034
Elektronische ISSN: 1434-3932 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00772-023-01073-6
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