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CME-Fortbildungsartikel

12.11.2019 | Vorhofflimmern | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

Antikoagulation bei Vorhofflimmern

Bei Vorhofflimmern mit erhöhtem Schlaganfallrisiko sollte eine Antikoagulation eingeleitet werden. In diesem Beitrag sind die wichtigsten Informationen über die orale Antikoagulation zusammengefasst. Erfahren Sie, ob es präferierte Substanzen bei …

verfasst von:
PD Dr. med. Clemens Jilek, Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter

31.07.2019 | Vorhofflimmern | CME

Perioperatives Management unfallchirurgischer Patienten unter Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien

Durch das steigende Lebensalter der Bevölkerung nehmen Vorhofflimmern und venöse Thromboembolien zu und damit die Zahl von Patienten, die eine Antikoagulation erhalten. Wegen des günstigeren Nutzen-Risiko-Profils in Bezug auf Blutungen werden …

verfasst von:
Dr. Larissa Henze, PD Dr. Axel Sckell, Dr. Alexander März, Prof. Dr. Christian Junghanß

11.09.2018 | Koronare Herzerkrankung | Zertifizierte Fortbildung

Antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern und KHK

Die antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern und koronarer Herzkrankheit erfährt einen Wandel. Neuere Studien zeigen eine Sicherheits-Überlegenheit der dualen Therapie aus Antikoagulans (NOAK) und P2Y12-Hemmer, meist Clopidogrel, ohne Aspirin …

Thrombus in Blutgefäß

04.09.2018 | Vorhofflimmern | Zertifizierte Fortbildung

Orale Antikoagulation: Das sollten Sie bei betagten Patienten beachten

Bei Senioren mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung. In vielen Fällen überwiegt der Nutzen der Therapie – wenn der Arzt das richtige Präparat und die richtige Dosierung wählt. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand.

Abhaken

09.05.2018 | Direkte orale Antikoagulanzien | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Die wichtigsten praktischen Fragen im Umgang mit oralen Antikoagulanzien

Bei den direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) muss die Dosis in Abhängigkeit von Nierenfunktion, Körpergewicht, Lebensalter und Komedikation exakt gewählt werden. Dieser Artikel beantwortet wichtige praxisrelevante Fragen im Umgang mit der neuen Substanzklasse und gibt konkrete Dosis- und Handlungsempfehlungen. Jetzt lesen und CME-Punkte sammeln!

30.10.2017 | Vorhofflimmern | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Etwa 1–2% der Bevölkerung sind betroffen. Bei 80-Jährigen liegt die Prävalenz deutlich höher. Gerade diese Gruppe stellt im Praxisalltag die größte Herausforderung dar. Die vielfältigen Fragen …

24.10.2017 | Direkte orale Antikoagulanzien | CME

Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien

Notfallmanagement bei Patienten mit Blutungen unter oraler Antikoagulation

Trotz des breiten Einsatzes nicht-Vitamin-K-abhängiger oraler Antikoagulanzien (NOAK) sowie Empfehlungen von Zulassungsbehörden und interdisziplinären Expertengremien zum Umgang in der Blutungssituation unter NOAK-Antikoagulation besteht …

20.09.2017 | Direkte orale Antikoagulanzien | CME Fortbildung

Diagnose und Behandlung der Lungenembolie

Einsatz neuer oraler Antikoagulanzien (NOAK)

Die Lungenembolie stellt eine relativ häufige und potenziell tödliche Erkrankung dar. Vor dem Hintergrund der hohen klinischen Relevanz sind eine rasche und zielführende Risikostratifizierung, Diagnostik und Therapie von entscheidender Bedeutung.

Beinvenenthrombose Histologie

23.05.2017 | Vorhofflimmern | CME

CME: Direkte orale Antikoagulanzien

Die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sind hochwirksame und relativ sichere Medikamente – wenn sie korrekt angewendet werden. Verlässliche Informationen als Leitfaden für den täglichen Umgang mit DOAK liefert diese Übersicht.

Weiße Tabletten im Blister

12.04.2017 | Direkte orale Antikoagulanzien | CME

Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien

Notfallmanagement bei Patienten mit Blutungen unter oraler Antikoagulation

Trotz des breiten Einsatzes nicht-Vitamin-K-abhängiger oraler Antikoagulanzien (NOAK) sowie Empfehlungen von Zulassungsbehörden und interdisziplinären Expertengremien zum Umgang in der Blutungssituation unter NOAK-Antikoagulation besteht insbesondere in Krankenhäusern ohne hämostaseologischen Schwerpunkt große Handlungsunsicherheit.

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