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Apoplex

CME-Fortbildungsartikel

Rechtshemispherielle oder strategische Infarkte der Basalganglien und Inselrinde

22.03.2022 | Delir nicht substanzbedingt | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Delir nach Schlaganfall – schnell erkennen und richtig handeln

Das Schlaganfalldelir betrifft ca. 30–40% der Betroffenen innerhalb von 72 Stunden nach dem Indexereignis. Längere Krankenhausaufenthalte, erhöhte Mortalität und ein schlechteres Outcome können häufige Folgen sein. Im Fokus bei Prävention und Therapie stehen dabei nichtpharmakologische Maßnahmen und eine engmaschige Betreuung Betroffener.

verfasst von:
Dr. med. Annerose Mengel, Dr. med. Robert Fleischmann

10.02.2022 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | CME Fortbildung

Perspektiven präventiver Therapie wider Schlaganfall und Demenz

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie sind nicht nur Risikofaktoren für ischämische und hämorrhagische Schlaganfälle, sondern bergen auch ein erhöhtes Risiko für kognitive Dysfunktion und Demenzentwicklung. Es zeichnet sich somit ab, dass …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Sebastian Jander

19.11.2021 | Elektroenzephalografie | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

Epileptische Anfälle bei Schlaganfall

Epileptische Anfälle sind eine häufige und relevante Komplikation nach Schlaganfall, die mit einem langfristig schlechteren funktionellen Status der Patienten einhergehen. Akut symptomatische Anfälle innerhalb der ersten sieben Tage nach …

verfasst von:
Dr. Dr. med. Steffen Tiedt

27.10.2021 | Antikoagulanzien | Zertifizierte Fortbildung

Schlaganfall und SARS-CoV-2

Ende 2019 begann die weltweite Ausbreitung eines respiratorischen Virus, die bis dato in einer in den letzten Jahrzehnten nicht gekannten Pandemie mündete. Neben den direkten Folgen einer schweren Infektion der Atemwege hat SARS-CoV-2 auch zu …

verfasst von:
Dr. med. Sven Lerch

18.08.2021 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung Zur Zeit gratis

CME: COVID-19 und das Risiko für Schlaganfälle

SARS-CoV-2 und neurovaskuläre Erkrankungen

Die Pandemie durch SARS-CoV-2 und das dadurch ausgelöste Krankheitsbild COVID-19 haben Auswirkungen auf alle Bereiche der Medizin. Neben anderen möglichen neurologischen Manifestationen ist bereits frühzeitig über neurovaskuläre Komplikationen berichtet worden. Darüber hinaus hat die Pandemie aber auch Auswirkungen auf die Versorgung von Patienten mit neurovaskulären Erkrankungen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Götz Thomalla, Prof. Dr. med. Christian H. Nolte
EKG bei Vorhoffllimmern zur Frequenzkontrolle

29.06.2021 | Antikoagulanzien | CME

Update zur Diagnostik und Therapie des Vorhofflimmerns

Vorhofflimmern ist häufig und hat schwerwiegende Folgen, wie etwa Schlaganfall, kardiovaskulären Tod oder Herzinsuffizienz. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Komplikationen von Vorhofflimmern und hilft Ihnen dabei, die ABC-Systematik der Vorhofflimmertherapie sicher anzuwenden.

verfasst von:
MD, MSc Renate B. Schnabel, Andreas Rillig, Prof. Dr. Paulus Kirchhof

25.06.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

Akuttherapie des Schlaganfalls mit unbekanntem Zeitfenster

Bei etwa 20-25 % aller Schlaganfallpatienten ist das Zeitfenster seit Symptombeginn unbekannt. Diese Gruppe war für lange Zeit prinzipiell von einer gezielten Akuttherapie mittels systemischer Thrombolyse oder mechanischer Thrombektomie …

verfasst von:
PD Dr. med. Bastian Cheng

29.04.2021 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | CME

Sekundärprävention nach TIA oder ischämischem Schlaganfall

Der Schlaganfall ist eine der Hauptursachen von Mortalität und bleibenden Behinderungen. Daher kommt der Sekundärprävention des rezidivierenden Schlaganfalls eine hohe Priorität zu. Die Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls umfasst die …

verfasst von:
Prof. Dr. Hans Christoph Diener, Prof. Dr. Georg Nickenig

Open Access 23.04.2021 | Antiepileptika | CME

Altersepilepsie

Herausforderungen in Diagnostik und Therapie

Epilepsien stellen nach Demenzen und Schlaganfall die dritthäufigste neurologische Krankheitsgruppe bei älteren Menschen dar. Die Inzidenz der Epilepsien steigt im Alter, sodass aufgrund demografischer Entwicklungen in den kommenden Jahren mit …

verfasst von:
Dr. Alexandra Rohracher, Univ. Prof. Mag. Dr. Eugen Trinka
Mediasyndrom bei SARS-CoV-2-Pneumonie.

18.04.2021 | Niedermolekulare Heparine | Zertifizierte Fortbildung Neurologie Zur Zeit gratis

CME: Wie Sie neurovaskuläre Folgen bei COVID-19 eindämmen

Im CME-Beitrag lesen Sie, wie SARS-CoV-2 und die Erkrankung COVID-19 neurovaskuläre Komplikationen bedingen, welche Therapieoptionen wirksam sind und wie sich die Pandemie direkt und indirekt auf die Schlaganfall-Versorgung auswirkt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Götz Thomalla, Prof. Dr. med. Christian H. Nolte

15.04.2021 | Akute depressive Episode | Zertifizierte Fortbildung

CME: Poststroke-Depression – antidepressive Behandlung verbessert die Prognose

Die poststroke Depression (PSD) tritt bei etwa einem Drittel der Schlaganfallpatienten auf und  ist mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert. Eine gute PSD-Therapie verbessert dabei die Prognose und sollte daher so früh wie möglich eingeleitet werden.

verfasst von:
Dr. med. Detlef Wietelmann
FLAIR-gewichteter Transversalschnitt mit Veränderungen der weißen Hirnsubstanz

13.04.2021 | Neurologische Diagnostik | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Morbus Fabry in der Neurologie

Was sind die genetischen und pathophysiologischen Hintergründe des Morbus Fabry? Welche klinischen, neurologischen Symptome sind typisch und was sind deren Folgen? Nach Lektüre des CME-Beitrags kennen Sie Hintergründe des M. Fabry, sowie notwendige Diagnostik und therapeutischen Optionen.

verfasst von:
PD Dr. Tobias Böttcher, T. Duning
Schlafapnoe respiratorische Atemstörung Schlafstörung Polygrafie Sauerstoff

08.04.2021 | Somnologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Insomnie und Schlaganfall – Wie hängen sie zusammen?

Zwischen Schlaf- und Wachstörungen und Schlaganfall besteht ein bidirektionales Verhältnis. Einerseits stellen verschiedene Schlafstörungen Risikofaktoren für Schlaganfälle dar, anderseits kommt es nach einem Schlaganfall oft zu Ein- und Durchschlafstörungen, Fatigue und Tagesschläfrigkeit. Die Erkennung und Behandlung von Insomnien nach Schlaganfall sollen in diesem Artikel behandelt werden.

verfasst von:
Cand. med. Lea Lieberich, Prof. Dr. med. Ulf Kallweit

17.02.2021 | Apoplex | CME

Diagnose und Therapie des akuten ischämischen Insults

Beim Schlaganfall wird zwischen der transitorischen ischämischen Attacke (TIA), dem manifesten ischämischen Infarkt und zerebralen Blutungen unterschieden. Die zerebrale Ischämie kann bedingt sein durch Makroangiopathie, zerebrale …

verfasst von:
Prof. Dr. H. C. Diener, Prof. Dr. R. Wachter
CT von Gehirn zeigt Infarkt

24.01.2021 | Direkte orale Antikoagulanzien | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Beginn der Antikoagulation nach akutem Schlaganfall

Bei bis zu 25-30 % aller ischämischen Schlaganfälle ist die Ursache eine kardiale Embolie bei Vorhofflimmern. Durch die orale Antikoagulation kann das Risiko für einen erneuten Schlaganfall deutlich gesenkt werden. Doch wann sollte sie begonnen werden? Bisher benötigt es eine individuelle Entscheidungsfindung und ein Abwägen von Risiken.

verfasst von:
Dr. med. Gerrit M. Große, Prof. Dr. med. Christian Weimar, Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Blutzucker bei älterem Mann wird gemessen

24.11.2020 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

Diabetes mellitus und Schlaganfall: Darauf sollten Sie achten

Im CME-Beitrag erfahren Sie warum Diabetes mellitus das Risiko für einen Schlaganfall erhöht und welche Pathomechanismen entscheidend sind. Und auch Therapieimplikationen werden diskutiert. Denn erhöhte Blutzuckerwerte verschlechtern beim akuten Schlaganfall die Prognose und reduzieren die Wirksamkeit von Thrombolyse und mechanischer Thrombektomie.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Martin Heni

23.10.2020 | Stroke Unit | Zertifizierte Fortbildung

Die mobile Stroke Unit

Im Rahmen innovativer Versorgungskonzepte bei Schlaganfallpatienten war und ist Deutschland ein Vorreiter. Die Idee, eine Stroke Unit auf vier Räder zu stellen und damit zum Patienten zu fahren, erscheint kühn, aber erfolgversprechend. Der Artikel …

verfasst von:
Dr. med. Sven Lerch
Darstellung: Gehirn mit Zahnrädern

25.09.2020 | Diagnostik in der Geriatrie | CME

Vaskulär bedingte Demenzen erkennen und behandeln

Die vaskulären Demenzen (VD) stellen nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform dar. Im folgenden Beitrag werden neben der klinischen Beschreibung beispielhafte radiologische Befunde gezeigt sowie ein besonderes Augenmerk auf Edukation, Prävention und Rehabilitation gelegt.

verfasst von:
Dr. Markus A. Hobert, Werner Hofmann, Thorsten Bartsch, Sönke Peters, Walter Maetzler

16.09.2020 | Operative Therapie des Schlaganfalls | CME Fortbildung

Karotisstenose: Wie abklären? Wann operieren?

Ein Update für den Hausarzt

Mit dieser CME-Übersicht können Sie Ihr Wissen zu den Therapiekonzepten zur Reduktion des Schlaganfallrisikos bei extrakraniellen Karotisstenosen auffrischen. Außerdem lernen Sie die Nutzen-Risiko-Bilanz der interventionellen Maßnahmen und die Prinzipien der Indikationsstellung für eine Karotisrevaskularisierung kennen.

verfasst von:
Dr. med. Norbert Groß, Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Frank Erbguth

27.08.2020 | Prävention in der Diabetologie | CME

Diabetes und Schlaganfall

In der Schlaganfallversorgung spielen der Glukose- und Insulinmetabolismus sowohl in der Prävention, als auch der Akutbehandlung eine wichtige Rolle. Das relative Risiko eines zerebrovaskulären Ereignisses ist dabei v. a. bei Frauen und jungen …

verfasst von:
Dr. med. Moritz L. Schmidbauer, PD Dr. med. Frank A. Wollenweber
Coloriertes CT nach ischämischem Media-Infarkt

01.07.2020 | Insuline | CME

CME: Diabetes und Schlaganfall

Das relative Risiko eines zerebrovaskulären Ereignisses ist u. a. bei Frauen und jungen Patienten mit Diabetes stark erhöht. Dieser CME-Kurs erläutert das diagnostische und therapeutische Management von zerebrovaskulären Erkrankungen. 

verfasst von:
Dr. med. Moritz L. Schmidbauer, PD Dr. med. Frank A. Wollenweber
Lakunare Schlaganfälle

23.06.2020 | Neurologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Lakunäre Schlaganfälle – veraltete Annahmen überdenken

Lakunäre Schlaganfälle sind kleine subkortikale Ischämien, die bis zu einem Drittel aller Schlaganfälle verursachen. Es ist allerdings wichtig, zwischen einem möglichen lakunären Syndrom und einem nachgewiesenen lakunären Schlaganfall zu differenzieren. Wie Sie die Diagnose eines lakunären Schlaganfalls sicher abgrenzen können und welche Therapie angeraten ist, lesen Sie im CME-Beitrag.

verfasst von:
Dr. med. Ewgenia Barow, Prof. Dr. med. Götz Thomalla

13.05.2020 | Makroangiopathie als Apoplexursache | CME

Blutungen und Akutverletzungen des Gehirns

Durch den demografischen Wandel in der älter werdenden Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren das Risiko zerebrovaskulärer Insulte um etwa 10 % gesteigert. Der Schlaganfall hatte 2019 eine Inzidenz von 260.000 Fällen und gehört aktuell zur …

verfasst von:
M. Schulze, S. Langner, A. Wree

21.04.2020 | Stroke Unit | CME Zertifizierte Fortbildung

Schlaganfallakuttherapie im Alter

Bei Patienten im Alter über 80 Jahren sind 4 der 5 evidenzbasierten Akuttherapien des ischämischen Schlaganfalls (Stroke-Unit-Behandlung, Plättchenhemmergabe, intravenöse Thrombolyse [IVT] und mechanische Thrombektomie [MT]) wirksam, allerdings …

verfasst von:
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Frank Erbguth
Alter Patientin wird Blutdruck gemessen

21.02.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung

Antihypertensive Therapie bei kritischer Evidenzlage

Sollten über 80-jährige Patienten noch antihypertensiv behandelt werden und, wenn ja, wie? Der folgende Beitrag zieht praktische Konsequenzen aus den verfügbaren Studienergebnissen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

20.02.2020 | Geriatrie und Gerontologie | Zertifizierte Fortbildung

Akuttherapie des ischämischen Schlaganfalls

Patienten im hohen Lebensalter unterliegen einer Reihe von Besonderheiten in der medizinischen Behandlung. Dies gilt insbesondere auch für den ischämischen Schlaganfall. Die dabei in der Akuttherapie bestehende Evidenz sowie mögliche Strategien …

verfasst von:
Dr. med. Sven Lerch
Mann nimmt Tablette ein

13.02.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung

CME: Pharmakotherapie der Depression bei komorbiden Patienten

Auf was ist zu achten bei depressiven Patienten, die zum Beispiel Diabetiker sind oder einen Schlaganfall erlitten haben? Die Wechselwirkungen dieser Erkrankungen sind klinisch oft hoch relevant und sollten in der Behandlung der Depression auf jeden Fall bedacht werden.

verfasst von:
Woo Ri Chae

02.12.2019 | Thrombozytenaggregationshemmer | Zertifizierte Fortbildung

Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall

Für die evidenzbasierte Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall stehen zahlreiche Maßnahmen zur Verfügung. Medikamentös kommen unter anderem Thrombozytenfunktionshemmer als Mono- oder in Kombinationstherapie, orale Antikoagulanzien …

verfasst von:
Prof. Dr. Christian H. Nolte, Prof. Dr. Matthias Endres
Neurologe eilt durch Krankenhausgang

01.12.2019 | Stroke Unit | Zertifizierte Fortbildung

CME: Diagnostik und Akuttherapie des ischämischen Schlaganfalls

Die Optimierung des prähospitalen Vorgehens, die Ausbreitung des Stroke-Unit-Konzepts, die moderne Schnittbildgebung und die äußerst effektiven rekanalisierenden Therapieoptionen in der Akutphase haben die moderne Schlaganfall-Therapie in den letzen Jahren massiv vorangebracht. 

verfasst von:
PD Dr. med. Peter Kraft, Dr. med. Sami Nasri, Dr. med. Mirjam Dreikorn, Prof. Dr. med. Martin Köhrmann, Prof. Dr. med. Christoph Kleinschnitz
Darstellung eines Schlaganfalls

29.11.2019 | Stroke Unit | CME

CME: Schlaganfall-Akuttherapie im Alter

Die Inzidenz der Schlaganfälle nimmt im höheren Lebensalter deutlich zu. Aufgrund der altersbedingt erhöhten Komorbiditäten stellen sich Fragen nach der angemessenen Indikationsstellung der unterschiedlichen Akuttherapien.

verfasst von:
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Frank Erbguth

20.11.2019 | Magnetresonanztomografie | CME Zertifizierte Fortbildung

Magnetresonanztomographie des Gehirns bei Säuglingen und Kleinkindern

Aufgrund schneller bis ultraschneller Untersuchungsprotokolle, der breiteren Verfügbarkeit und guten Überwachungsmöglichkeiten kommt die Magnetresonanztomographie (MRT) in den letzten Jahren bei Säuglingen und Kleinkindern zunehmend zum Einsatz.

verfasst von:
Prof. Dr. B. Ertl-Wagner, EDiR Dr. M. W. Wagner
Kopfimpulstest

20.11.2019 | Schwindel | CME Fortbildung

CME: Der akute Schwindel

Wann ist es ein Notfall?

Schwindel als Notfall ist ein häufiges Symptom, das internistische, neurootologische und selten psychiatrische Ursachen haben kann. Dieser Beitrag konzentriert sich auf Häufigkeit und Ursachen von akutem Schwindel, sinnvolle Maßnahmen zur diagnostischen Einordnung und therapeutische Optionen. 

verfasst von:
PD Dr. med. Andreas Zwergal, Prof. Dr. Michael Strupp

19.10.2019 | Geriatrie und Gerontologie | Zertifizierte Fortbildung

Akuttherapie des ischämischen Schlaganfalls

Patienten im hohen Lebensalter unterliegen einer Reihe von Besonderheiten in der medizinischen Behandlung. Dies gilt insbesondere auch für den ischämischen Schlaganfall. Die dabei in der Akuttherapie bestehende Evidenz sowie mögliche Strategien …

verfasst von:
Dr. med. Sven Lerch
CT eines schweren linkshemisphärischen Syndroms

01.10.2019 | Interventionelle Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Diese Standards der Thrombektomie sollten Sie kennen

Bei der Behandlung akuter ischämischer Schlaganfälle mit Verschlüssen großer Arterien gewann die mechanische Thrombektomie in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung. Lesen Sie, wie die aktuelle Studienlage aussieht, wie sie geeignete Patienten identifizieren können und welche Techniken zielführend sind.

verfasst von:
Dr. S. Peters, O. Jansen
Riesenzellarteriitis

25.09.2019 | Neurologische Notfallmedizin | CME

CME: Lebensbedrohliche Kopfschmerzsyndrome in der Notfallmedizin

Die gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung sind das A und O bei der Einordnung von Kopfschmerzen in der Notaufnahme. Insbesondere dem Erkennen von "red flags" kommt eine zentrale Rolle zu. Welches sind die entscheidenden diagnostischen Schritte, um Subarachnoidalblutung, zerebrale Venenthrombosen oder Riesenzellarteriitis nicht zu übersehen?

verfasst von:
Dr. M. Bolognese, L.-B. Lakatos, A. von Hessling, M. Christ, M. Müller
Blutgefäß mit Cholesterin-Plaque

15.08.2019 | Statine | zertifizierte fortbildung

CME: LDL-Cholesterin, ein kausaler Risikofaktor für den ischämischen Schlaganfall

Die Hypercholesterinämie ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen. Seit der Heart Protection Study und der SPARCL-Studie ist der Einsatz von Statinen auch bei Schlaganfallpatienten evidenzbasiert. 

verfasst von:
Dr. med. Alexander Heinrich Nave, Prof. Dr. med. Matthias Endres

31.07.2019 | Magnetresonanztomografie | CME

Magnetresonanztomographie des Gehirns bei Säuglingen und Kleinkindern

Aufgrund schneller bis ultraschneller Untersuchungsprotokolle, der breiteren Verfügbarkeit und guten Überwachungsmöglichkeiten kommt die Magnetresonanztomographie (MRT) in den letzten Jahren bei Säuglingen und Kleinkindern zunehmend zum Einsatz.

verfasst von:
Prof. Dr. B. Ertl-Wagner, EDiR Dr. M. W. Wagner

21.05.2019 | Herzchirurgie | CME

Verschluss des linken Herzohrs als therapeutische Alternative

Vorhofflimmern ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall oder periphere Embolien. Das Herzohr des linken Atriums (LAA) gilt als der favorisierte Ort der Thrombogenese, da hier die Flussgeschwindigkeit des Blutes in Abhängigkeit von …

verfasst von:
Dr. K. Nentwich, E. Ene, P. Halbfass, K. Sonne, A. Berkowitz, S. Kerber, T. Deneke
Bracht-Handgriff

14.05.2019 | Gynäkologische- und geburtshilfliche Notfallmedizin | CME

Geburtshilfliche Notfälle – Was das Notfallteam wissen muss

McRoberts-Manöver, Bracht-Handgriff, Handgriff bei Nabelschnurvorfall – beherrschen Sie die geburtshilflichen Basics bei Komplikationen während der (un-)geplanten außerklinischen Geburt? Diese notfallmedizinischen Handlungsempfehlungen machen Sie fit für den Fall der Fälle.

verfasst von:
L. A. Dröge, Prof. Dr. med. W. Henrich
Nichtkontrastmittelunterstütztes kranielles Computertomogramm

26.03.2019 | Neurologische Diagnostik | CME

CME: Atypische intrazerebrale Blutungen – Ätiologie und Akutmanagement

Intrazerebrale Blutungen stellen Kliniker weiterhin vor Herausforderungen. Denn die Lokalisation der Blutung allein lässt nicht auf deren Entstehung schließen. Lernen Sie Hirnblutungen einzuteilen, deren Ursachen zu diagnostizieren und akute Blutungen zu managen.

verfasst von:
MSc J. C. Purrucker, MME Prof. Dr. med. T. Steiner
Rettungswagen

25.03.2019 | Neurologische Notfälle | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

CME: Beim akuten Schlaganfall nicht zögern

„Time is brain“ – beim akuten Schlaganfall darf man nicht zögern. Betroffene müssen möglichst rasch einer systemischen Thrombolyse oder mechanischen Rekanalisation unterzogen werden. Beide Verfahren haben die Schlaganfallversorgung revolutioniert.

verfasst von:
Dr. med. Clemens Küpper, Dr. med. Johanna Heinrich, Katharina Müller, Dr. med. Katharina Feil, PD Dr. med. Lars Kellert

21.01.2019 | TAVI | CME

CME: Wann TAVI, wann Operation bei Aortenklappenersatz?

Während der kathetergestützte Aortenklappenersatz (TAVI) anfangs nur bei Hochrisikopatienten eingesetzt wurde, zeigen aktuelle Studien bei Patienten mit mittlerem operativem Risiko vergleichbare Überlebensraten nach TAVI und operativem Aortenklappenersatz. Worin sich die beiden Therapieansätze dennoch unterscheiden, lesen Sie in diesem CME-Beitrag. 

verfasst von:
Dr. M. Weber, Prof. Dr. N. Werner

20.10.2018 | Makroangiopathie als Apoplexursache | Zertifizierte Fortbildung

CME: Interventionelle Schlaganfallprävention — ein Update

Interventionelle Behandlungsstrategien sind eine Säule in der Primär- und vor allem Sekundärprävention des Schlaganfalls. Dabei ist ihre Bedeutung je nach Ätiologie sehr unterschiedlich. 

verfasst von:
Dr. med. Sven Lerch

29.09.2018 | Insomnie | Zertifizierte Fortbildung

Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Schlaf-Wach-Störungen können Vorboten von neurologischen Erkrankungen oder komorbide Störungen sein. Bei neurologischen Erkrankungen ist die Prävalenz sehr hoch. Lesen Sie hier, worauf es bei Insomnien im Zusammenhang mit Demenz, Epilepsie …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Geert Mayer

27.09.2018 | Intensivmedizin | CME

Hämodynamische Zielvariablen auf der Intensivstation

Trotz breiter Verfügbarkeit werden in der Praxis nur wenige intensivmedizinisch versorgte Patienten mithilfe des erweiterten hämodynamischen Monitorings überwacht. Pathophysiologische Überlegungen legen nahe, dass dem systemischen Perfusionsdruck …

verfasst von:
Prof. Dr. M. Heringlake, M. Sander, S. Treskatsch, S. Brandt, C. Schmidt
ischämischer Schlaganfall

03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

verfasst von:
Dr. med. Karim Hajjar, Priv.-Doz. Dr. med. Benedikt Frank, Prof. Dr. med. Martin Köhrmann

16.07.2018 | Apoplex | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

Kardiovaskuläre Primärprävention

Immer noch stirbt jeder zweite Mensch in Deutschland an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Mit Hilfe von Primärpräventionsmaßnahmen kann das Risiko für das Auftreten eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls effektiv gesenkt werden. Dabei stehen …

verfasst von:
PD Dr. med. Markus Bleckwenn, Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker
Ereignis im Gehirn

30.06.2018 | Schmerzsyndrome | Zertifizierte Fortbildung

CME: Schmerzen nach Schlaganfall diagnostizieren und therapieren

Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen der Neuroachse die Schmerzwahrnehmung beeinflusst werden kann.

verfasst von:
Dr. med. Steven Drahn

26.06.2018 | Arterielle Rekonstruktionen | CME

Extrakranielle Karotisstenose beim herzchirurgischen Patienten

Diagnostik und Therapie

Die optimale Therapie von herzchirurgischen Patienten mit koexistierender schwerer koronarer und karotidaler Atherosklerose zur Reduzierung des Schlaganfallrisikos wird kontrovers diskutiert. Bis heute besteht keine hohe Evidenz für einen Vorteil …

verfasst von:
Dr. med. S. C. Knipp, H. Jakob, C. Weimar
Akute Thrombosen

05.04.2018 | Geriatrie und Gerontologie | CME

CME: Antikoagulation – bei Älteren abgestuft vorgehen!

Alter per se ist kein Grund dafür, einem Patienten eine Antikoagulationstherapie vorzuenthalten. Welche Scores helfen bei der Einschätzung des individuellen Thromboembolie- und Blutungsrisikos? Wonach richtet sich die Wahl des Antikoagulans und die Dosierung? Ein Leitfaden für die Thromboembolie-Prophylaxe im Alter.

verfasst von:
Dr. Gabriele Röhrig, Prof. Dr. Gerald Kolb, AG Anämie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
Coloriertes CT nach ischämischen Media-Infarkt

19.02.2018 | Krankheiten der Arterien | CME

CME: Akuttherapie und Sekundärprophylaxe des ischämischen Schlaganfalls

Ein Musterbeispiel für personalisierte Medizin

Der Schlaganfall ist die von den Menschen am meisten gefürchtete kardiovaskuläre Erkrankung. In den letzten zwei bis drei Jahren gab es wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung und in der Sekundärprophylaxe. Diese neuen Erkenntnisse erlauben eine deutlich präzisere Therapie als bisher.

verfasst von:
Prof. Dr. R. Wachter, PD Dr. K. Gröschel
Senior mit Herzattacke

13.12.2017 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung

CME: Diese kardialen Komplikationen drohen nach Schlaganfall

Kardiale Komplikationen sind schwerwiegende, wenngleich nicht selten unterschätzte Folgen eines ischämischen Schlaganfalls. Das Spektrum reicht von akuten Myokardinfarkten, schwerwiegenden Arrhythmien, Progress einer Herzinsuffizienz bis zum plötzlichen Herztod.

verfasst von:
Dr. med. Anne Mrochen, PD Dr. med. Bernd Kallmünzer

30.10.2017 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung

Epilepsie nach Hirninfarkt

Epileptische Anfälle sind eine häufige Komplikation nach Schlaganfall. Aufgrund ihrer semiologischen Vielfalt ist neben der Kenntnis über diese Komplikation auch die gezielte Patientenanamnese nach Anfallsereignissen in der ambulanten …

verfasst von:
Dr. med. Sven Lerch

30.10.2017 | Schmerzsyndrome | Zertifizierte Fortbildung

Schmerzen nach Schlaganfall

Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen …

verfasst von:
Dr. med. Steven Drahn
Plaque

16.10.2017 | Neurologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung

CME: MRT-Bildgebung atherosklerotischer Plaques

Die meisten atherosklerotisch bedingten Schlaganfälle werden durch arterio-arterielle Embolien aufgrund rupturierter Plaques hervorgerufen. Die nicht invasive MRT-basierte Plaquebildgebung kann atherosklerotische Plaques in den Karotiden mit einem hohen Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse detektieren.

verfasst von:
MD Prof. Dr. med. Tobias Saam, MD Stefan Maurus, MD Dr. Andreas Schindler, MD Prof. Dr. med. Leo Bonati
Neuer Inhalt

25.09.2017 | Kardiologie | zertifizierte fortbildung

CME: Fortschritte in der Akuttherapie und Prophylaxe des Schlaganfalls

Im Gegensatz zum Kongress von AHA und ASA in Houston gab es beim dritten europäischen Schlaganfallkongress (ESOC) in Prag einige positive Studien mit wichtigen Konsequenzen für den klinischen Alltag. Diese Übersicht gibt Ihnen einen Überblick der Studien zur Akuttherapie und Prophylaxe des Schlaganfalls.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Martin Köhrmann, Prof. Dr. med. Christian Gerloff, Prof. Dr. med. Götz Thomalla

28.06.2017 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | CME

CME: Leichtes Schädel-Hirn-Trauma im Alter

Bei älteren Menschen treten Kopfverletzungen infolge von Stürzen häufig auf. Es handelt sich zum Großteil um Schädel-Hirn-Traumen (SHT). Wie Sie diese erkennen und daraufhin weiter vorgehen sollten, beschreibt dieser CME-Beitrag.

verfasst von:
PD Dr. Heinrich W. Thaler, Jochen Jung-Schmidsfeld, Simon Pienaar

14.06.2017 | Elektroenzephalografie | CME

CME: Epileptische Anfälle und Epilepsie nach einem Schlaganfall

Inzidenz, Prävention und Behandlung

Eine im Erwachsenenalter neu aufgetretene Epilepsie ist in einem von zehn Fällen auf einen Schlaganfall zurückzuführen. Diese Übersicht gibt Ihnen einen Überblick zu Inzidenz, Prävention und Behandlung. Die Empfehlungen zur antiepileptischen Medikation sind dabei eng an die aktuellen Leitlinien angelehnt.

verfasst von:
F. Benninger, Prof. Dr. M. Holtkamp

02.05.2017 | Hirnblutung | CME

Intrazerebrale Blutungen unter oraler Antikoagulation

Das Auftreten einer intrazerebralen Blutung unter oraler Antikoagulation ist mit einer hohen Mortalität und einem ungünstigem neurologischem Outcome assoziiert. Eine herabgesetzte Koagulabilität muss frühzeitig identifiziert und behandelt werden …

verfasst von:
Dr. C. Beynon, A. W. Unterberg

12.04.2017 | Diabetes in der Hausarztpraxis | CME

CME: Wie Diabetes und ZNS-Erkrankungen zusammenhängen

Diabetes mellitus erhöht das Schlaganfall- und Demenzrisiko. In dieser Übersicht wird der aktuelle Wissensstand zu den Beziehungen zwischen Diabetes und Hyper- und Hypoglykämien einerseits und den Erkrankungen des ZNS andererseits zusammengefasst.

verfasst von:
Prof. Dr. Dipl. Psych. F. Erbguth

04.04.2017 | Neurologische Notfälle | CME Fortbildung

CME: Könnte es ein Schlaganfall sein?

Frühsymptomatik, Diagnose und Therapie

Der Schlaganfall ist einer der häufigsten medizinischen Notfälle und bedarf angesichts effektiver zeitkritischer Therapien einer raschen und korrekten Diagnose.

verfasst von:
Dr. Norbert Groß, Prof. Dr. Frank Erbguth

16.01.2017 | Hypoglykämie | CME

Diabetes und Zentralnervensystem

Diabetes erhöht das Risiko für einen Schlaganfall um den Faktor 2–4. In dessen Primär- und Sekundärprophylaxe war eine strenge Blutzuckerkontrolle allein einer Standardtherapie nicht überlegen; allerdings konnte das Schlaganfallrisiko von …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dipl. Psych. F. Erbguth

29.11.2016 | Subarachnoidalblutung | CME

Intensivtherapie nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung

Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (SAB) ist ein schweres Krankheitsbild; ein Drittel der Betroffenen verstirbt in der Akutphase. Das infolge der SAB hyperaktivierte sympathische Nervensystem und eine Inflammation schädigen den Organismus …

verfasst von:
Dr. U. Jaschinski

17.11.2016 | Rehabilitation | CME

CME: Motorische und sprachliche Neurorehabilitation nach dem Schlaganfall

Die unmittelbare Mortalitätsrate nach einem Schlaganfall ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gesunken. Die Kehrseite: Wer überlebt, weist erhebliche funktionelle motorische und/oder sprachliche Einschränkungen auf. Dieser Beitrag stellt evidenzbasierte Methoden der Neurorehabilitation vor.

verfasst von:
Prof. Dr. J. Liepert, PD Dr. rer. soc. C. Breitenstein

21.10.2016 | Neonatologie | Zertifizierte Fortbildung

Frühe Hirnschäden verhindern

Frühchen, die vor der 30. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, sind in besonderem Maße von perinatalen Hirnschäden betroffen. Viele dieser Kinder sind schwerbehindert. Dies gilt es zu vermeiden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Richard Berger, Silvio Söder, Harald Abele, Yves Garnier, Ruben Kuon, Werner Rath, Ekkehard Schleussner, Holger Maul

12.08.2016 | Arteriosklerose | CME

Was Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbindet

Parodontitis wie auch kardiovaskuläre Erkrankungen stellen in der Bevölkerung weit verbreitete Gesundheitsprobleme dar. Die Assoziation beider Erkrankungen ist durch zahlreiche Studien gut belegt. Die genauen Zusammenhänge sind allerdings nur …

verfasst von:
Dr. Y. Jockel-Schneider, J. Heß, U. Schlagenhauf

08.06.2016 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung

Aphasietherapie und Neurorehabilitation so früh wie möglich beginnen

Nach einer durch Hirnschädigung erworbenen Aphasie sollte die Sprachtherapie so früh wie möglich beginnen, um die Spontanremission zu unterstützen, um Fehlentwicklungen wie Automatismen zu hemmen, und um den Leidensdruck zu mildern.

verfasst von:
PhD Prof. Annette Baumgärtner

24.05.2016 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

Schlaganfälle sicher erkennen

Nach wie vor belegt der Schlaganfall in Europa Platz 1 als Verursacher bleibender, schwerer Behinderungen. Lesen Sie hier, bei welchen Symptomen Sie von einem Schlaganfall Ihres Patienten ausgehen müssen und welches Procedere angemessen ist.

verfasst von:
Dr. med. Mitja Jandl, Prof. Dr. med. Martin Marziniak

03.05.2016 | Migräne | Zertifizierte Fortbildung

CME: Komorbidität von Migräne und ischämischem Schlaganfall

Die Migräne ist ein Risikofaktor für klinisch manifeste Schlaganfälle, echte migränöse Infarkte sind aber selten. Sie kommt in relevanter Weise als „stroke mimic“ infrage. Ebenso können ischämische Schlaganfälle symptomatische Migräneattacken triggern.

verfasst von:
Dr. Caroline Freilinger, Victoria Schubert, Dr. med. Eva Auffenberg, PD Dr. med. Tobias Freilinger

10.03.2016 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Zertifizierte Fortbildung

Hypertonie und die Folgen für kognitive Funktionsstörungen und Demenz

Immer mehr Menschen erkranken an einer Demenz. Die Demenz entwickelt sich daher zu einer immensen Herausforderung in älter werdenden Gesellschaften. Entscheidend für die Prävention ist es, wesentliche Risikofaktoren einer Demenz rechtzeitig zu …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Schrader, PD Dr. med. Stephan Lüders

08.12.2015 | Apoplex | CME

Endovaskuläre Schlaganfallbehandlung vor dem Hintergrund der aktuellen positiven klinischen Studien

Fünf voneinander unabhängige randomisierte kontrollierte klinische Studien haben den Nachweis der Effektivität und Sicherheit endovaskulärer Schlaganfallbehandlung bei Patienten mit Schlaganfall und Verschluss proximaler intrakranieller Arterien …

verfasst von:
PD Dr. G. Thomalla, J. Fiehler

03.05.2013 | Apoplex | zertifizierte fortbildung

Emboliequelle identifizieren, Akuttherapie einleiten, Rezidiven vorbeugen

Kardioembolischer Schlaganfall

Kardioembolische Schlaganfälle sind die ischämischen Schlaganfälle mit der höchsten Mortalitätsrate und oft mit erheblichen Behinderungen assoziiert. Aufgrund der Neigung zu kurz- und langfristigen Rezidiven ist die Identifizierung einer kardialen …

verfasst von:
Dr. med. Daniel Müller, Hans-Christoph Diener, Karim Hajjar, Björn Plicht, Thomas Buck, Christian Weimar

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