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Schlaganfall - Apoplex

Empfehlungen der Redaktion

15.06.2018 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Bildgebung beim akuten ischämischen Schlaganfall: Was können Algorithmen?

Es existieren mehrere automatische Analyseverfahren mit der Zielsetzung, mittels einer multimodalen CT- oder MRT-Bildgebung den thromboembolischen Gefäßverschluss, den Infarktkern und das potenziell infarktgefährdete Gewebe („tissue at risk“) darzustellen. Wir werfen einen Blick auf die Verwendung dieser Verfahren.

03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

08.06.2018 | Stroke Unit | Review

Neues zur Mobile Stroke Unit

Seit dem Auftritt des weltweit ersten Schlaganfall-Rettungswagen in Homburg/Saar vor 10 Jahren, hat sich das Konzept der Mobile Stroke Unit zur prähospitalen Schlaganfalltherapie weltweit ausgebreitet. Zeit für ein Update!

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30.06.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Schmerzen nach Schlaganfall diagnostizieren und therapieren

Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen der Neuroachse die Schmerzwahrnehmung beeinflusst werden kann.

27.06.2018 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Journal Club | Ausgabe 6/2018

Endovaskuläre Schlaganfallbehandlung bei über Neunzigjährigen?

Die mechanische Thrombektomie ist als Standardtherapie bei ischämischen Hirninfarkten mit Verschlüssen der großen hirnversorgenden Arterien etabliert. Dennoch ist bislang unklar, inwieweit auch Hochbetagte von dieser Intervention profitieren – zumal Multimorbidität und höheres Komplikationsrisiko bekanntermaßen Mortalität und Behinderungsgrad nach Schlaganfall erhöhen.

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Kongressdossiers

Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.06.2018 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Bildgebung beim akuten ischämischen Schlaganfall: Was können Algorithmen?

Es existieren mehrere automatische Analyseverfahren mit der Zielsetzung, mittels einer multimodalen CT- oder MRT-Bildgebung den thromboembolischen Gefäßverschluss, den Infarktkern und das potenziell infarktgefährdete Gewebe („tissue at risk“) darzustellen. Wir werfen einen Blick auf die Verwendung dieser Verfahren.

18.04.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 4/2018

Neue Schlaganfall-Leitlinien der US-amerikanischen Fachgesellschaften

Die American Heart Association (AHA) und die American Stroke Association (ASA) haben zuletzt 2013 Leitlinien zur frühen Behandlung von Patienten mit akuten ischämischen Schlaganfällen publiziert. Angesichts der neuen Daten zur Thrombektomie wurden diese Leitlinien jetzt aktualisiert.

22.02.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 2/2018

ASS nach Herzinfarkt und Schlaganfall: Wie hoch ist das Blutungsrisiko bei Älteren?

Wie hoch ist das Risiko schwerwiegender Blutungskomplikationen, wenn ältere Menschen nach Herzinfarkt und Schlaganfall mit Thrombozytenfunktionshemmern wie Acetylsalicylsäure (ASS) behandelt werden? Die Oxford Vascular Study sollte diese Frage beantworten.

22.02.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 2/2018

Blutungskomplikationen unter oraler Antikoagulation – wie behandeln?

Viele thrombotische und thromboembolische Erkrankungen erfordern eine Langzeitantikoagulation. Eine gefürchtete unerwünschte Wirkung bei der oralen Antikoagulation sind Blutungskomplikationen. Wie sollten diese behandelt werden? Das American College of Cardiology erstellte dazu ein Konsensuspapier.

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19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

29.06.2018 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose

Ocrelizumab kann die Kognition verbessern und die Krankheitsaktivität kontrollieren

Kognitive Beeinträchtigungen können Zeichen einer aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) sein. Eine Therapie mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann kognitive Leistungen positiv beeinflussen. Zudem profitieren Patienten von einem frühen Wechsel auf die gezielt gegen B-Zellen gerichtete Antikörpertherapie durch eine deutliche Reduktion der Schubrate, der Hirnatrophie und der Behinderungsprogression.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

28.06.2018 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetes mellitus

Nervenschäden bei Diabetes: Frühe Intervention erforderlich

Neuropathien sind keine Spätkomplikation des Diabetes, sondern können bereits in einem frühen Stadium der Stoffwechselstörung auftreten. Eine frühzeitige Behandlung bremst die Progression der Nervenschäden.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

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Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
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