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Schlaganfall - Apoplex

Empfehlungen der Redaktion

19.06.2017 | Neurologische Notfälle | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Leitsymptom Kopfschmerz – ein Notfall?

Steckt eine lebensbedrohliche Erkrankung hinter den starken Kopfschmerzen? Dieser Beitrag erörtert sehr praxisorientiert, wie gefährliche Warnsignale erkannt und Patienten identifiziert werden können, die dringlich in eine zentrale Notaufnahme eingewiesen werden sollten.

04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

28.08.2017 | Apoplex | Nachrichten

Wenn Hänschen Speck ansetzt, trifft Hans eher der Schlag

Wer im Alter von 7 bis 13 Jahren einen überdurchschnittlichen Body-Mass-Index aufweist, erhöht sein Risiko, vor 55 einen ischämischen Schlaganfall zu erleiden.

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2017 | Apoplex | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Poststroke-Hypersomnie – ein Update

Obwohl Schlafstörungen infolge eines Schlaganfalls häufig vorkommen, werden sie im medizinischen Alltag nur selten beachtet. Es sollte aktiv nach ihnen gefragt werden, da mehrere Studien ergeben haben, dass Schlafstörungen die Rekonvaleszenz nach einem Schlaganfall negativ beeinflussen.

19.06.2017 | Neurologische Notfälle | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Leitsymptom Kopfschmerz – ein Notfall?

Steckt eine lebensbedrohliche Erkrankung hinter den starken Kopfschmerzen? Dieser Beitrag erörtert sehr praxisorientiert, wie gefährliche Warnsignale erkannt und Patienten identifiziert werden können, die dringlich in eine zentrale Notaufnahme eingewiesen werden sollten.

06.06.2017 | Apoplex | Übersichten | Ausgabe 7/2017

Schlaganfall bei Kindern und Jugendlichen

Das Auftreten eines Schlaganfalls bei Kindern und Jugendlichen ist selten, aber umso gefährlicher. Häufig fehlt es an Kenntnissen für die klinische Symptomatik bei Laien oder Medizinpersonal. Für die frühzeitige Diagnosestellung ist die MRT der Goldstandard. Mehr zur Bildgebung & Therapie, erfahren Sie hier.

Neurologie-Update der Woche

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Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.09.2017 | Apoplex | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Poststroke-Hypersomnie – ein Update

Obwohl Schlafstörungen infolge eines Schlaganfalls häufig vorkommen, werden sie im medizinischen Alltag nur selten beachtet. Es sollte aktiv nach ihnen gefragt werden, da mehrere Studien ergeben haben, dass Schlafstörungen die Rekonvaleszenz nach einem Schlaganfall negativ beeinflussen.

01.08.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 7-8/2017

Narkose oder Sedierung während der Thrombektomie?

Sollten Patienten, bei denen bei akutem ischämischem Insult eine Thrombektomie durchgeführt wird, nur sediert oder in Allgemeinnarkose behandelt werden?

01.06.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 6/2017

Aphasie nach Apoplex: in drei Wochen zu besserer verbaler Kommunikation

Bei zirka 20 % aller Schlaganfallpatienten besteht eine chronische Aphasie, die oft mit erheblichen Einschränkungen der Alltagsaktivitäten und der Lebensqualität verbunden ist. Eine Studie hat gezeigt, dass eine möglichst intensive Sprachtherapie die verbale Kommunikationsfähigkeit verbessert.

01.06.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 6/2017

Ist eine erneute Antikoagulation nach Hirnblutung prognostisch sinnvoll?

Ist es möglich, bei Patienten mit abgelaufener intrakranieller Blutung und Vorhofflimmern eine erneute Antikoagulation durchzuführen? Nur wenige Studien haben bisher diese Fragestellung untersucht. Die vorliegende Metaanalyse fasst die bisherigen Kohortenstudien dazu zusammen.

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01.09.2017 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2017

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CME: Welche neuen Behandlungsmethoden gibt es für die Anorexia nervosa?

01.04.2017 | Multiple Sklerose | aktuell | Ausgabe 4/2017

„Ich messe die Vitamin-D-Spiegel bei allen Patienten“

11.05.2017 | Migräne | CME | Ausgabe 8/2017

CME: Wie Sie Migräne therapieren

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Multiple Sklerose: Therapiewahl an Patientenbedürfnissen ausrichten

Das Therapieschema der Leitlinien ordnet das Spektrum der verlaufsmodifizierenden Medikamente bei Multipler Sklerose (MS) nach dem Grad der Krankheitsaktivität bei einem Patienten. Neue Therapieansätze haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich erweitert.

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Schubförmig remittierende Multiple Sklerose - „Window of Opportunity“: Das optimale Zeitfenster für die Therapie nutzen

Ob Dauer- oder Impulstherapie, die Behandlungsmöglichkeiten bei der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS, relapsing remitting MS) sind vielfältig. Dabei sollte unbedingt das „Window of Opportunity“ genutzt werden, also frühzeitig und konsequent entsprechend der individuellen Krankheitsaktivität behandelt werden.

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Amyotrophe Lateralsklerose

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine komplexe und bislang unheilbare neurodegenerative Erkrankung. Das einzige verfügbare Medikament, das den Krankheitsverlauf relevant verzögern kann, ist der Natriumkanal-Blocker Riluzol. Er steht seit Kurzem auch in flüssiger Form zur Verfügung. Insbesondere für Patienten mit Schluckstörungen oder PEG-Sonden bedeutet dies einen großen Fortschritt.

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01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

Keine Evidenz für die Heilung der Epilepsie

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