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Schlaganfall - Apoplex

Empfehlungen der Redaktion

08.06.2018 | Stroke Unit | Review

Neues zur Mobile Stroke Unit

Seit dem Auftritt des weltweit ersten Schlaganfall-Rettungswagen in Homburg/Saar vor 10 Jahren, hat sich das Konzept der Mobile Stroke Unit zur prähospitalen Schlaganfalltherapie weltweit ausgebreitet. Zeit für ein Update!

28.05.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Klinische Studien | Ausgabe 7/2018

Thrombozytenaggregationshemmer und Protonenpumpenhemmer: günstige Kombi oder nicht?

Nach ischämischen vaskulären Ereignissen erhalten die Patienten häufig eine Therapie mit Thrombozytenaggregationshemmern. Diese geht mit einem erhöhten gastrointestinalen Blutungsrisiko einher. PPI können dieses Risiko reduzieren, können aber bei längerer Gabe beträchtliche Nebenwirkungen haben.

30.06.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Schmerzen nach Schlaganfall diagnostizieren und therapieren

Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen der Neuroachse die Schmerzwahrnehmung beeinflusst werden kann.

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  • 25.06.2018 | Direkte Antikoagulanzien | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2018

    Schulungen verhindern Schlaganfälle!

    Für ältere Patienten mit Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation nachweislich lebensrettend. Trotzdem brechen viele sie binnen eines Jahres ab. Dies lässt sich durch gezielte Schulungen verhindern.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

30.06.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

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Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen der Neuroachse die Schmerzwahrnehmung beeinflusst werden kann.

11.06.2018 | Fazialisparese | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 11/2018

Hängender Mundwinkel am Morgen

Am Morgen bemerkt der 58-jährige Abteilungsleiter einer Firma vor dem Spiegel einen hängenden Mundwinkel. Seiner Frau fällt eine verwaschene Sprache auf, und beim Frühstücken rinnt dem Mann der Kaffee aus dem Mund.

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Kongressdossiers

Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

18.04.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 4/2018

Neue Schlaganfall-Leitlinien der US-amerikanischen Fachgesellschaften

Die American Heart Association (AHA) und die American Stroke Association (ASA) haben zuletzt 2013 Leitlinien zur frühen Behandlung von Patienten mit akuten ischämischen Schlaganfällen publiziert. Angesichts der neuen Daten zur Thrombektomie wurden diese Leitlinien jetzt aktualisiert.

22.02.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 2/2018

ASS nach Herzinfarkt und Schlaganfall: Wie hoch ist das Blutungsrisiko bei Älteren?

Wie hoch ist das Risiko schwerwiegender Blutungskomplikationen, wenn ältere Menschen nach Herzinfarkt und Schlaganfall mit Thrombozytenfunktionshemmern wie Acetylsalicylsäure (ASS) behandelt werden? Die Oxford Vascular Study sollte diese Frage beantworten.

22.02.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 2/2018

Blutungskomplikationen unter oraler Antikoagulation – wie behandeln?

Viele thrombotische und thromboembolische Erkrankungen erfordern eine Langzeitantikoagulation. Eine gefürchtete unerwünschte Wirkung bei der oralen Antikoagulation sind Blutungskomplikationen. Wie sollten diese behandelt werden? Das American College of Cardiology erstellte dazu ein Konsensuspapier.

22.01.2018 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 1/2018

Erhöht niedrig dosierte ASS das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) ist die weltweit am häufigsten benutzte Substanz in der Sekundärprävention vaskulärer Ereignisse und bei Hochrisikopatienten auch in der Primärprävention. Erhöht ihre prophylaktische Gabe das Risiko für intrakanielle Blutungen?

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Sonderberichte

19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

29.06.2018 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose

Ocrelizumab kann die Kognition verbessern und die Krankheitsaktivität kontrollieren

Kognitive Beeinträchtigungen können Zeichen einer aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) sein. Eine Therapie mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann kognitive Leistungen positiv beeinflussen. Zudem profitieren Patienten von einem frühen Wechsel auf die gezielt gegen B-Zellen gerichtete Antikörpertherapie durch eine deutliche Reduktion der Schubrate, der Hirnatrophie und der Behinderungsprogression.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

28.06.2018 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetes mellitus

Nervenschäden bei Diabetes: Frühe Intervention erforderlich

Neuropathien sind keine Spätkomplikation des Diabetes, sondern können bereits in einem frühen Stadium der Stoffwechselstörung auftreten. Eine frühzeitige Behandlung bremst die Progression der Nervenschäden.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

Jobbörse | Stellenangebote für Neurologen/Psychiater

Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

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2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
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