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Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) – Herausforderung bei Diagnose und Behandlung

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Die Gesundheitskosten bei ARDS

Die komplizierte Versorgung von ARDS-Patienten ist nicht gerade ressourcenschonend. Aktuelle Therapieansätze haben sich nicht nur vorteilhaft für die Patienten erwiesen, sondern zeigen auch Einsparpotenziale auf.

Aktuelle Behandlungsstrategien für Patienten mit ARDS

„Therapie der Ursache und dafür sorgen, dass sich die Lunge erholen kann“ ist die Maxime bei der Behandlung von ARDS-Patienten, so Prof. Dr. Lepper vom Universitätsklinikum des Saarlandes im Interview. Aber nur für wenige Therapien ist der Vorteil für den Patienten nachgewiesen.

Lungen-protektive Beatmung

Frühzeitige lungen-protektive Beatmung ist erstrebenswerter Standard bei ARDS. Die Komplikationshäufigkeit wird gesenkt, Aufenthaltsdauer und Ressourcenbedarf reduziert [1].

Die Rolle der ECMO bei ARDS

Wenn konventionelle Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind, rückt die ECMO ins Blickfeld. „Die Frage ist immer, wann diese eingesetzt wird“, so PD Dr. Mutlak vom Universitätsklinikum Frankfurt.

Der EOLIA Trial

Statistisch nicht signifikante Effizienz, in der Praxis aber dennoch bewährt. Die Ergebnisse des EOLIA-Trials nähren die kontrovers diskutierte Wirksamkeit der ECMO bei Patienten mit dem schwerem akutem Atemnotsyndrom ARDS.

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