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Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) – Herausforderung bei Diagnose und Behandlung

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Optimale Therapie von ARDS

Nur 60 % aller ARDS-Fälle werden heutzutage diagnostiziert, aber fast ein Viertel aller Beatmungspatienten sind betroffen. Die Mortalität ist nach wie vor hoch. Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung stellt ARDS eine hohe Belastung für Patienten, Arzt und die Gesundheitskosten dar.

Aktuelle Behandlungsstrategien für Patienten mit ARDS

„Therapie der Ursache und dafür sorgen, dass sich die Lunge erholen kann“ ist die Maxime bei der Behandlung von ARDS-Patienten, so Prof. Dr. Lepper vom Universitätsklinikum des Saarlandes im Interview. Aber nur für wenige Therapien ist der Vorteil für den Patienten nachgewiesen.

Behandlungsleitfaden ARDS

Laden Sie sich den ARDS Behandlungsleitfaden herunter und erfahren Sie, wie Sie die Behandlungspläne an die Ursache und die verfügbaren Maßnahmen in der behandelnden Einrichtung anpassen.

Lungen-protektive Beatmung

Frühzeitige lungen-protektive Beatmung ist erstrebenswerter Standard bei ARDS. Behandlung der Ursache, Sicherung der Oxygenierung (Sauerstoffversorgung) und Limitierung von Schäden sind die Ziele bei der Behandlung von ARDS-Patienten. Die größte Gefahr liegt allerdings in der Therapie selbst, die zu Lungenschäden durch mechanische Beatmung führen kann.

Wie unterstützte Beatmungsmodi (NAVA) Patienten mit leichtem bis schwerem ARDS helfen

Bei akutem Lungenversagen (ARDS) kann das Beatmungsverfahren NAVA durch eine nahezu perfekte Synchronisation zwischen Patient und Beatmungsgerät das Outcome verbessern.

Die Rolle der ECMO bei ARDS

Wenn konventionelle Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind, rückt die ECMO ins Blickfeld. „Die Frage ist immer, wann diese eingesetzt wird“, so PD Dr. med. Mutlak vom Universitätsklinikum Frankfurt, Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin.

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