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Hypertonie

Kalziumblocker bei Hypertonie: Warnung vor riskanten Diuretikaverordnungen

Einnahme von Tabletten

Kanadische Pharmakologen und Ärzte warnen vor unnötigen und sogar riskanten Diuretikaverordnungen bei älteren Hypertonikern mit Kalziumantagonisten.

EKG zeigt COVID-19 Erkrankung an

EKG 1

Ein 74-jähriger Patient stellt sich in der Notaufnahme wegen Dyspnoe vor. Er hat verschiedene kardiovaskuläre Risikofaktoren, insbesondere Adipositas und arterielle Hypertonie nach einseitiger Nephrektomie. Weiterhin sind Vorhofflimmern mit einem Schlaganfall vor 9 Jahren und ein Schlafapnoesyndrom bekannt. Welche Besonderheit zeigt das EKG, die auf die Ursache der Dyspnoe hinweisen könnte?

Maligne Hypertonie

Extreme Hypertonie und Nierenversagen – hätten Sie an diese Ursache gedacht?

MRT des Abdomens mit Nebennierentumor

In unserer Hypertonie-Sprechstunde stellte sich eine 56-jährige Patientin aufgrund einer seit 6 Monaten bestehenden Symptomatik aus paroxysmaler Tachykardie, Cephalgien und erhöhter Schweißneigung in Verbindung mit einer arteriellen Hypertonie bis 230/140 mmHg vor. Wie lautet Ihre Diagnose?

„Bei Glukokortikoid-Langzeiteinnahme engmaschig Blutdruck kontrollieren!“

Alter Patientin wird Blutdruck gemessen

Patienten, die längerfristig mit oralen Glukokortikoiden behandelt werden, haben ein erhöhtes Hypertonierisiko. Es steigt mit der Gesamtdosis an Prednisolonäquivalenten.

Blutdruckeinstellung bei Vorhofflimmern besonders wichtig

Ärztin misst Blutdruck

Die Hypertonie ist ein Risikofaktor für ischämische Insulte und Hirnblutungen bei Patienten mit Vorhofflimmern. Die richtige Einstellung des Blutdrucks spielt deshalb eine wesentliche Rolle, um die Nebenwirkungen einer notwendigen Antikoagulation in den Griff zu kriegen. 

CME-Fortbildungsartikel

20.05.2020 | Demenz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Krankenhausaufenthalte verringern und besser gestalten

Krankenhausaufenthalte sind für Menschen mit Demenz oft mit großem Stress und beträchtlichen gesundheitlichen Risiken verbunden und sollten deshalb - wenn möglich - nt vermieden werden. Manchmal jedoch sind sie unumgänglich. Dann sollten sie …

21.02.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Antihypertensive Therapie bei kritischer Evidenzlage

Sollten über 80-jährige Patienten noch antihypertensiv behandelt werden und, wenn ja, wie? Der folgende Beitrag zieht praktische Konsequenzen aus den verfügbaren Studienergebnissen.

12.11.2019 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 3/2019

Antihypertensive Therapie bei kritischer Evidenzlage

Seit der Publikation der HYVET-Studie werden viele Senioren jenseits des 80. Lebensjahres mit systolischen Werten über 160 mmHg antihypertensiv behandelt. Doch gibt es eine intensive Diskussion, ob die neue Evidenzlage für alle oder wegen der Ausschlusskriterien nur für eine begrenzte Zahl der Hypertoniker dieser Altersgruppe gilt. Der folgende Beitrag zieht praktische Konsequenzen aus den verfügbaren Studienergebnissen.

20.09.2019 | Schwangerenvorsorge | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2019

Perikonzeptionelle Beratung bei Risikokonstellationen

Viele Krankheiten sind heute heilbar, und noch mehr Krankheiten sind zu lindern. Damit ist die Möglichkeit für betroffene Frauen schwanger zu werden ein Ausdruck der Errungenschaften der modernen Medizin und für Betroffene auch psychologisch …

Nachrichten

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Extreme Hypertonie und Nierenversagen – hätten Sie an diese Ursache gedacht?

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31.05.2019 | Arterielle Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Warum wurde der Bauch plötzlich so dick?

Ein 64-jähriger Patient mit chronischer Niereninsuffizienz stellte sich wegen einer therapierefraktären Hypertonie in der Hochdrucksprechstunde vor. Auffällig ist der schnell zunehmende Bauchumfang. Wie lautet Ihre Diagnose?

16.04.2019 | Hyperaldosteronismus | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Was verursachte den primären Hyperaldosteronismus?

Ein männlicher Patient wird wegen einer Tetraparese in eine neurologische Klinik eingeliefert. Dort wird ein Blutdruck von 180/104 mmHg gemessen, eine Hypertonie ist seit vielen Jahren bekannt. Welche Untersuchungen würden Sie einleiten?

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Autor:
Milen Babic

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In den letzten Jahren konnten Fortschritte in Früherkennung und Diagnostik der Präeklampsie erzielt werden. Diese betreffen 2 Felder: das Screening, vor allem das Ersttrimesterscreening, sowie die Prädiktion und Diagnostik mittels neuer Labormarker im zweiten und dritten Trimenon der Schwangerschaft. Dieser Beitrag bringt Sie auf den aktuellen Stand.

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28.07.2019 | Akute Belastungsreaktion | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

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Chronische Anspannung kann eine anhaltende Dysregulation der physiologischen Stressreaktion und neurobiologische Konsequenzen zur Folge haben. Die Betroffenen leiden unter verschiedensten somatischen und psychiatrischen Störungen.

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12.07.2019 | Arterielle Hypertonie | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 13/2019

Erhöhen Antihypertensiva das Krebsrisiko?

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Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard K. Krämer

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Blutdruck bei Typ-2-Diabetikern: Wie tief soll er sinken?

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07.03.2019 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2019

Was sind die optimalen Blutdruckwerte für Diabetes-Patienten?

Was sind optimale Werte?

Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie sind die häufigsten Erkrankungen im Alter. Beide sind wichtige Risikofaktoren für kardiovaskuläre Komplikationen und mit einer hohen Sterblichkeit verbunden. Eine optimale Einstellung von Blutzucker und Blutdruck ist deshalb oberstes Gebot.

Autoren:
Dr. J. Dederer, Y. Bewarder, F. Mahfoud, M. Böhm
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10.03.2020 | Naturheilkunde | Video-Artikel | Onlineartikel

Welchen Einfluss Mind-Body-Medizin auf bestimmte Krankheiten hat

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07.09.2018 | ESC 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

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Im Gegensatz zu den USA definiert Europa Bluthochdruck weiterhin als RR < 140/90 mmHg. Aber die Kombinationstherapie wurde deutlich aufgewertet. Die wichtigsten Neuerungen der ESC-Leitlinie erläutert Prof. Michael Böhm, Universität Homburg.

30.08.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Klinisch relevante Blutdrucksenkung durch renale Denervation

Mit einer gründlichen Denervation sympathischer Nerven in den Nierenarterien gelang in einer neuen Studie eine erfolgreiche Blutdruckbehandlung bei moderater Hypertonie. Wie es jetzt weiter geht mit der interventionellen Blutdruckbehandlung verrät Prof. Dr. Michael Böhm, Universitätsklinik Homburg an der Saar.  

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