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Arterielle Hypertonie – aktuelle Handlungsempfehlungen

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Zusammenfassung

Die arterielle Hypertonie (aHT) betrifft aktuell beinahe jeden 3.  in Deutschland lebenden Menschen, und die Zahl der Betroffen steigt stetig. Nur die Hälfte der behandelten Patienten weist im weiteren Verlauf einen kontrollierten Blutdruck auf. Eine nichtoptimale Therapie birgt die Gefahr kardiorenovaskulärer, u. U. tödlich verlaufender Ereignisse. Mit dem Erscheinen der ersten Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Hypertonie und der neuen Leitlinie der European Society of Hypertension (ESH) 2023 liegen gleich zwei Updates vor. Beide betonen die Notwendigkeit der Vermeidung von „hypertension-mediated organ damage“ (HMOD) und die Identifikation des Bluthochdrucks. Bedeutende Rollen spielen die Fokussierung auf präventive Maßnahmen und Lebensstilempfehlungen sowie die Vereinfachung der Zielblutdruckwerte im Praxisalltag. Der vorliegende Beitrag fasst die aktuellen Empfehlungen beider Leitlinien zu Diagnostik und Behandlung der aHT praxisnah zusammen, diskutiert relevante Unterschiede und gibt Alltagshinweise.
Titel
Arterielle Hypertonie – aktuelle Handlungsempfehlungen
Verfasst von
Dr. med. Milen Babic
Prof. Dr. med. Oliver Vonend
Prof. Dr. med. Markus van der Giet
Publikationsdatum
30.10.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Innere Medizin / Ausgabe 11/2024
Print ISSN: 2731-7080
Elektronische ISSN: 2731-7099
DOI
https://doi.org/10.1007/s00108-024-01803-2
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Bildnachweise
Blutdruckmessgerät/© LordHenriVoton / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)