Der Hochdruck fällt nicht weit vom Stamm
Wie die Mutter, so die Tochter
- 25.06.2025
- Arterielle Hypertonie
- Fortbildung
- Verfasst von
- Prof. Dr. med. Markus van der Giet
- Erschienen in
- CardioVasc | Ausgabe 3/2025
Auszug
In der Hochdrucksprechstunde stellte sich eine 58-jährige Patientin zur Abklärung und Einstellung einer arteriellen Hypertonie vor. Ungefähr vor drei Monaten war bei der Patientin eine transitorische ischämische Attacke (TIA) mit Sehstörung und linksseitiger Schwäche beobachtet worden. Eine zerebrale Blutung konnte allerdings ausgeschlossen werden. Es wurde jedoch ein sehr hoher Blutdruck (> 200/120 mmHg) gemessen. Diese Werte waren der Patientin seit ca. 10 Jahren bekannt, da sie aber keine akuten Beschwerden durch den hohen Blutdruck aufwies, hatte sie sich nicht um eine adäquate Blutdrucktherapie gekümmert. Die Patientin nahm unregelmäßig Ramipril 10 mg und zeitweise auch 25 mg Hydrochlorothiazid ein. Eine Nikotinanamnese bestand nicht. …
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- Titel
-
Der Hochdruck fällt nicht weit vom Stamm
Wie die Mutter, so die Tochter - Verfasst von
-
Prof. Dr. med. Markus van der Giet
- Publikationsdatum
- 25.06.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Arterielle Hypertonie
Arterielle Hypertonie
Präeklampsie
Amlodipin
Hydrochlorothiazid
Ramipril
Hypertonie in der Hausarztpraxis
Die Schwangere in der Hausarztpraxis
Transitorische ischämische Attacke
Hypertonie
Hypertonie
Kardiologie - Erschienen in
-
CardioVasc / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 1617-4933
Elektronische ISSN: 1618-3851 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s15027-025-3797-y
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