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02.06.2017 | CME | Ausgabe 7/2017

Der Orthopäde 7/2017

Arthrose des oberen Sprunggelenks

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 7/2017
Autoren:
N. Harrasser, R. von Eisenhart-Rothe, F. Pohlig, H. Waizy, A. Toepfer, L. Gerdesmeyer, K. Eichelberg
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Zusammenfassung

Der Großteil der Arthrosen am oberen Sprunggelenk (OSG) ist sekundär bedingt. Klinisch äußert sich die Arthrose initial meist durch eine eingeschränkte Dorsalextension des OSG mit oft diskreter Beschwerdesymptomatik, im Verlauf entwickeln sich dann das Vollbild der typischen Arthrosesymptomatik und eine zunehmende Einschränkung der Globalfunktion des Gelenks. Die konservative Therapie vermag bei dem Großteil der Patienten eine teils lang andauernde Besserung des Beschwerdebildes durch intermittierende Analgetika und Orthesenversorgung sowie Schuhzurichtungen zu leisten. An operativen Therapiemöglichkeiten stehen initial gelenkerhaltende Verfahren zur Verfügung. Das nach wie vor am häufigsten eingesetzte Therapieverfahren bei fortgeschrittener Destruktion des OSG ist die Arthrodese. Ein mittlerweile zunehmend konkurrierendes Verfahren stellt die OSG-Endoprothetik dar. Sie bietet eine wertvolle Erweiterung des Therapiefundus bei OSG-Arthrose.

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