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16.11.2016 | Asthma bronchiale | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Der Pneumologe 2/2017

Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Pneumologie

Gibt es noch Verbesserungsbedarf?

Zeitschrift:
Der Pneumologe > Ausgabe 2/2017
Autor:
Prof. Dr. med. D. Köhler
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Kohlhäufl, Gerlingen
M. Hetzel, Stuttgart

Zusammenfassung

In Deutschland sind die Kosten im Gesundheitswesen gedeckelt, d. h. Mehrausgaben in einem Bereich führen zu Defiziten in anderen Bereichen. Deswegen ist es sinnvoll, in der ärztlichen Arbeit kluge Entscheidungen zu treffen. Dazu gehören auch wirtschaftliche Überlegungen. Diese verbessern nicht nur die Gesundheitsversorgung als Ganzes, sondern führen auch dazu, dass eigene Ressourcen für andere Tätigkeiten frei werden. In der Medizin allgemein sowie in der Pneumologie gibt es viele Bereiche, in denen eine Über- und Fehlversorgung vorliegen. Eine Reduktion unnötiger Diagnostik und Therapie hilft auch dem Patienten, da sich Komplikationen durch ggf. riskante Folgeuntersuchungen und Nebenwirkungen vermeiden lassen.Die Überversorgung wird begünstigt durch die oft unzulässige Verallgemeinerung (Induktion) von randomisierten kontrollierten Studien (RCT) in Leitlinien, deren Resultate an sich nur für den eingeschlossenen Patientenkreis gelten. Dieser unterscheidet sich häufig von der klinischen Realität. Viel zu selten werden Auslassversuche bei Medikamenten durchgeführt („n-of-1 trial“). In dem Artikel werden Beispiele für die Therapieoptimierung des Asthma bronchiale, der COPD, der Intensivmedizin und des Lungenkarzinoms genannt.

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