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Atemwegsinfektionen – Strategien zur Antibiotikaminimierung

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bionorica SE, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Empfehlungen zur Prävention und zu Vorgehensweisen während eines akuten Infekts

Dr. Berthold Musselmann betont, dass es eine reichhaltige Auswahl an Möglichkeiten zur Infektvermeidung gibt und erläutert im Interview verschiedene ordnungstherapeutische Maßnahmen, die er seinen Patienten zur Prophylaxe von Atemwegsinfekten empfiehlt.

Unterscheidung viraler und bakterieller Infektion mittels CRP und Einsatz von Hygienemaßnahmen

Dr. Katja Linke berichtet über Ihre Erfahrungen mit dem CRP (C-reaktives Protein)-Schnelltest zur Unterscheidung einer bakteriellen von einer viralen Infektion.

Leitlinienkonforme Multi-Target-Therapie mit Phytopharmaka und Stärkung des Immunsystems

Eine leitliniengerechte Behandlung von Atemwegsinfekten hat laut Träger in erster Linie mit Phytotherapeutika zu erfolgen. Er erläutert die Multi-Target-Therapie mit pflanzlichen Medikamenten und betont deren gute Verträglichkeit.

Leitliniengerechte Therapie von Husten und Bronchitis

Antibiotika sind bei Bronchitiden zumeist nicht indiziert. Dagegen profitiert der Patient von einer evidenzbasierten Phytotherapie, die die Beschwerden wirksam und gut verträglich lindert.

Rationales Management von Patienten mit Atemwegsinfektionen – Phytos first!


Der frühzeitige und oft nicht indizierte Einsatz von Antibiotika bei unkomplizierten akuten Atemwegsinfektionen entspricht nicht dem evidenzbasierten Management dieser meist viral bedingten Infekte. Wer hier rational und leitliniengerecht behandeln möchte, nutzt Antibiotika nur als Eskalation sowie bei Risikopatienten bzw. beim Vorliegen erkrankungsspezifischer Warnzeichen. Als wirksame Erstlinientherapie empfehlen Leitlinien zu verschiedenen Atemwegsindikationen explizit Phytotherapeutika.

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Virale Atemwegsinfekte – Diagnostik, aktuell verfügbare Impfungen und Ausblick

Im Interview betont Prof. Dr. Mertens den hohen Stellenwert der Grippeimpfung, weist aber auch auf die Problematik bestehender Impfstoffe hin und beschreibt diesbezügliche Forschungsziele.

Strategien zur Reduktion unnötiger Antibiotikaverordnungen in der Praxis

Kommunikation kann kompliziert sein. Das gilt auch für das Gespräch zwischen Arzt und Patient, z. B. wenn es bei einem Atemwegsinfekt um die Entscheidung für oder gegen ein Antibiotikum geht. Als Kommunikationsbasis können die Ergebnisse von Point-of-Care-Schnelltests sowie Bedarfsrezepte genutzt werden.

Rationaler Antibiotikaeinsatz senkt Resistenzraten

Über Antibiotikaresistenzen, die sich durch übermäßigen Antibiotikagebrauch in der Humanmedizin und der Tierzucht entwickeln, wird mittlerweile nicht nur in medizinischen Fachkreisen, sondern auch in der Politik diskutiert. Der Fokus liegt dabei aktuell vor allem auf multiresistenten gramnegativen Bakterien.

Atemwegsinfektionen: viral oder bakteriell bedingt?

Da akute Infektionen der oberen Atemwege überwiegend viral bedingt sind, sollten sie zunächst symptomorientiert, z. B. mit Phytopharmaka, behandelt werden. Eine ausführliche Diagnostik ist dabei aber unverzichtbar – auch, um die Therapie bei bakterieller Beteiligung rechtzeitig zu eskalieren.

Infektionserregern bewusst entgegenwirken


Viren und Bakterien können sich schnell verbreiten. Dabei genügen oft bereits einfache Hygienemaßnahmen, um weitere Ansteckungen zu verhindern und die Verbreitung von Erregern einzudämmen. Voraussetzung ist, dass diese Hygienemaßnahmen bekannt sind und auch angewendet werden. Bei der Primärprävention gelten Impfungen als wichtigste und wirksamste Maßnahmen der Medizin. Sie schützen vom Säuglings- bis ins hohe Erwachsenenalter vor Virusinfektionen.

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