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Atemwegsmanagement

"Hybridtracheostomie"

Ein risikoarmes Verfahren der Tracheostomie bei COVID-19-Patienten

Tracheotomie

Die Tracheostomie bei invasiv beatmeten Patienten mit COVID-19 bedeutet ein erhöhtes Expositionsrisiko mit virushaltigem Aerosol für das Personal. Mit der "Hybridtracheostomie" gibt es eine Methode, welche die Vorteile der konventionell chirurgischen und der perkutan dilatativen Methode vereint.

Atemstillstand & überraschend schwieriger Atemweg – Ihre Diagnose?

CT der Halswirbelsäule

Ein 91-Jähriger stellt sich kurz nach einem Sturz mit frontalem Kopfanprall auf der Notfallstation vor. Er klagt lediglich über Kopfschmerzen, doch wenige Stunden später kommt es nach einem Hustenanfall zum Atemstillstand mit Zyanose. Die Intubation gestaltet sich bei diffuser supraglottischer Weichteilschwellung schwierig. Der Patient steht unter täglicher oraler Antikoagulation.

Muskelrelaxanzien: Was Sie im Notfall beachten müssen

Rettungsdienst bei Unfallopfer

Bei Notfallintubationen soll durch die Muskelrelaxation die Chance auf eine schnellstmögliche und erfolgreiche Intubation im ersten Versuch maximal erhöht werden. Besonders zu beachten ist die unterschiedliche Anschlagszeit der für den Notfall zur Verfügung stehenden relaxierenden Medikamente. Und: welche Antagonisierungsmöglichkeiten bestehen?

CME: Spezifische Therapie des akuten Lungenversagens

Elektrische Impedanztomographie

Dieser praktische Leitfaden für die Behandlung des akuten Lungenversagens fokussiert auf die Individualisierung des PEEP, die Durchführung von Rekrutierungsmanövern und die Anwendung von Bauchlagerung bei der Therapie des ARDS. Außerdem werden die bisher bekannten Spezifika der COVID-19-Therapie zusammengefasst.

Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der Atempumpe

Nichtinvasive Beatmung

Die Überlastung der Atempumpe ist Ursache für Hyperkapnie und Luftnot, die durch Beatmung zu behandeln sind. Frühzeitige Diagnostik ermöglicht eine rechtzeitige nichtinvasive Beatmungstherapie und kann ein Atemversagen und eine akute invasive Beatmung vermeiden.

CME-Fortbildungsartikel

23.09.2020 | COVID-19 | CME | Ausgabe 11/2020 Zur Zeit gratis

CME: Spezifische Therapie des akuten Lungenversagens

Dieser praktische Leitfaden für die Behandlung des akuten Lungenversagens fokussiert auf die Individualisierung des PEEP, die Durchführung von Rekrutierungsmanövern und die Anwendung von Bauchlagerung bei der Therapie des ARDS. Außerdem werden die bisher bekannten Spezifika der COVID-19-Therapie zusammengefasst.

05.08.2020 | Anästhetika | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Richtig retten bei Anaphylaxie im OP

Die Narkoseeinleitung bei einem 73-Jährigen mit Penicillinallergie ist problemlos verlaufen. Dann verabreicht der Anästhesist über eine Kurzinfusion Meropenem. Kurz darauf wird Patient tachykard; seine gesamte Haut rötet sich; der Blutdruck ist nicht mehr messbar… Wie Sie in solchen Fällen am besten vorgehen? Empfehlungen zum Management der Anaphylaxie im OP.

21.07.2020 | Pädiatrische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Algorithmen für den Rettungseinsatz beim Kind

Ein Notarzteinsatz im Kindergarten: „Kind, 3 Jahre, Krampfanfall“. Sie finden ein bewusstloses Kind vor. Der Notfallsanitäter fragt Sie nach dem Atemwegsmanagement, und was er aufziehen soll. Was antworten Sie? Praktische diagnostische und therapeutische Tipps für die häufigsten Kindernotfälle finden Sie in diesem Leitfaden.

29.05.2020 | Atemwegsmanagement | CME | Ausgabe 7/2020

Leitfaden: Evaluation der Atemwege vor Sedierungen oder Narkosen

Zur Vorhersage des erschwerten Atemwegsmanagements müssen immer gleich mehrere anatomische und anamnestische Faktoren erhoben und in Scores kombiniert betrachtet werden. Ist eine Maskenbeatmung möglich? Die endotracheale Intubation möglicherweise erschwert? Diese CME-Fortbildung leitet durch die – elektive oder notfallmäßige – nichtinvasive Evaluation der Atemwege.

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23.09.2020 | Ewing-Sarkom | Kasuistiken

Schwerste Atemnot und eine überraschende Diagnose

Es war zunächst ein Rätsel, was bei bei einem jungen Mann zur rapiden Verschlechterung der Atmung bis hin zum respiratorischen Versagen führte. Durch den Einsatz einer extrakorporalen Membranoxygenierung konnten sich die Ärzte genügend Luft für eingehende Untersuchungen verschaffen, die letztlich zu einer überraschenden und lebensbedrohlichen Diagnose führten.

25.06.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Eine 15-Jährige isst einen Salat im Dorfrestaurant. Völlig überraschend bekommt sie plötzlich massive Atemnot. Zwar hat sie zum Glück ihre Notfallmedikamente dabei, doch bevor diese wirken können, wird sie ohnmächtig. Den Rettungssanitätern fallen rötliche Pusteln im Bereich des Dekolletees auf. Was könnte hinter den Symptomen stecken? Und was ist nun zu tun?

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21.12.2020 | COVID-19 | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020 Zur Zeit gratis

Ein risikoarmes Verfahren der Tracheostomie bei COVID-19-Patienten

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Autor:
Dr. med. Lutz Nibbe

17.11.2020 | COVID-19 | Leitthema Zur Zeit gratis

Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der Atempumpe

Die Überlastung der Atempumpe ist Ursache für Hyperkapnie und Luftnot, die durch Beatmung zu behandeln sind. Frühzeitige Diagnostik ermöglicht eine rechtzeitige nichtinvasive Beatmungstherapie und kann ein Atemversagen und eine akute invasive Beatmung vermeiden.

Autoren:
Prof. Dr. G. Laier-Groeneveld, C.-P. Criée

15.10.2020 | COVID-19 | Journalclub | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Bauchlage auch bei nicht intubierten Patienten mit Lungenversagen sinnvoll?

Schon vor der Corona-Pandemie wurde von positiven Effekten der Bauchlage auch bei nicht intubierten Patienten mit nicht invasiver Beatmung (NIV) oder nasaler high-flow(nHF)-Therapie berichtet. Gerade im Hinblick auf eingeschränkte Intensivressourcen hat die Option nun zunehmendes Interesse erzeugt.

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Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

18.09.2020 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Behandlungsempfehlungen zur Beatmung von COVID‑19-Patienten

Die durch SARS-CoV‑2 ausgelöste pulmonale COVID‑19-Erkrankung zeigt bei schwereren Verläufen eine ausgeprägte Oxygenierungsstörung, die häufig Beatmungspflichtigkeit nach sich zieht. Evidenzbasierte Empfehlungen fehlen aufgrund der Neuartigkeit der Erkrankung. Dieser Beitrag soll einen Weg zur individualisierten Beatmungstherapie dieser Patienten aufzeigen.

Autoren:
B. Neetz, F. J. F. Herth, Dr. M. M. Müller

24.08.2020 | COVID-19 | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 9/2020 Zur Zeit gratis

Leitlinien-Update: Empfehlungen zur Intensiv-Therapie von Patienten mit COVID-19

S1-Leitlinie

Dies ist die zweite Aktualisierung der S1-Leitlinie vom 21.07.2020. Ergänzt wurden in der dritten Version die im Volltext publizierte RECOVERY-Studie zu Dexamethason, die ausgesprochene Zulassung für Remdesivir, Details zu den Beatmungsfiltern sowie einzelne Aspekte zu pädiatrischen Patienten.

Autoren:
Prof. Dr. med. S. Kluge, U. Janssens, T. Welte, S. Weber-Carstens, G. Schälte, B. Salzberger, P. Gastmeier, F. Langer, M. Wepler, M. Westhoff, M. Pfeifer, F. Hoffmann, B. W. Böttiger, G. Marx, C. Karagiannidis

29.07.2020 | COVID-19 | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

S1-Leitlinie: Priorisierung bei zu knappen Intensiv-Ressourcen in der COVID-19-Pandemie

Klinisch-ethische Empfehlungen der DIVI, der DGINA, der DGAI, der DGIIN, der DGNI, der DGP, der DGP und der AEM

Wenn die Ressourcen nicht für alle intensivpflichtigen Patienten reichen, muss entschieden werden, wer behandelt wird und wer nicht. Für diese enorm belastende Situation – in der die sonst gebotene patientenzentrierte Betrachtung nicht mehr ausreicht – haben die Fachgesellschaften ihre Empfehlungen aktualisiert. Ein Kriterium ist für die Priorisierung entscheidend. 

Autoren:
Georg Marckmann, Gerald Neitzke, Jan Schildmann, Andrej Michalsen, Jochen Dutzmann, Christiane Hartog, Susanne Jöbges, Kathrin Knochel, Guido Michels, Martin Pin, Reimer Riessen, Annette Rogge, Jochen Taupitz, Uwe Janssens

03.07.2020 | Atemwegsmanagement | Übersicht Open Access

„A-Probleme“ des nichttraumatologischen Schockraummanagements

Bei der Schockraumversorgung hat sich das Vorgehen nach dem ABCDE-Schema etabliert. „A-Probleme“ gehen mit einer drohenden Atemwegsverlegung und einer konsekutiven Hypoxie einher. Sie erfordern ein strukturiertes und entschlossenes Vorgehen; meist ist zunächst die Sicherung der Atemwege die entscheidende Notfallmaßnahme. 

Autoren:
M. Michael, B. Kumle, M. Pin, N. Hammer, C. Plettenberg, MHBA PD Dr. med. M. Bernhard

17.06.2020 | COVID-19 | Review Article Zur Zeit gratis

Tracheostomieversorgung und Dekanülierung während der COVID-19-Pandemie

Wie kann man das Risiko einer Ansteckung bei tracheotomierten COVID-19-Patienten vermindern und dennoch eine optimale Versorgung der Patienten gewährleisten? Dieser englischsprachige Review berichtet von 120 Patienten mit Tra­che­al­ka­nü­len und analysiert die derzeitige Evidenz zum sicheren Umgang. 

Autoren:
Aleix Rovira, Deborah Dawson, Abigail Walker, Chrysostomos Tornari, Alison Dinham, Neil Foden, Pavol Surda, Sally Archer, Dagan Lonsdale, Jonathan Ball, Enyi Ofo, Yakubu Karagama, Tunde Odutoye, Sarah Little, Ricard Simo, Asit Arora

08.06.2020 | COVID-19 | Originalien | Ausgabe 11/2020 Open Access

Management von COVID-19-Patienten mit Tracheostoma

Etwa 5-7 % der Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion haben einen schweren Verlauf bis hin zu Lungen- und Multiorganversagen und benötigen bei Langzeitintubation gegebenenfalls eine Tracheotomie. Diese Übersicht zeigt die Gefahren der Tröpfchenbildung bei Trachealkanülenwechsel auf und bietet eine praktische Anleitung. 

Autoren:
J. S. Kempfle, H. Löwenheim, M. J. Huebner, H. Iro, Dr. med. habil. S. K. Mueller

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Fallstricke bei der Atemwegssicherung

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