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Open Access Rapid sequence induction Handlungsempfehlung

Tipps und Taschenkarten für die Notfallnarkose

Sicher durchgeführte innerklinische Notfallnarkosen erfordern Standards, die das gesamte Team unter hohem Zeitdruck strukturiert abrufen kann. Ideales Hilfsmittel sind auf Checklisten basierende Taschenkarten. So sieht die praktische Umsetzung am Uniklinikum Würzburg aus. 

CME-Fortbildungsartikel

Exazerbationen bei COPD: sicher beurteilen, adäquat behandeln

Die Exazerbation einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung geht mit erheblichen Risiken für den Patienten einher. Welches praktische Vorgehen ist angezeigt, um den Schaden zu begrenzen und Folgeereignisse zu vermeiden? Und was kann man zur …

Asthma bronchiale – ein Update

Asthma bronchiale ist eine heterogene chronische Atemwegserkrankung mit unterschiedlicher Pathophysiologie und unterschiedlichen Phänotypen. Ein Update zu Diagnostik und Therapie.

Beatmungskonzepte unter extrakorporaler Membranoxygenierung bei akutem Lungenversagen

ECMO CME-Artikel

Die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) stellt häufig die letzte Möglichkeit zur Therapieeskalation bei Patient*innen im schweren akuten Lungenversagen (ARDS) dar. Die Erfolgsaussichten werden dabei v. a. durch patientenindividuelle Faktoren …

Extrakorporale kardiopulmonale Reanimation – eine Standortbestimmung

Sowohl der inner- als auch außerklinische Herzkreislaufstillstand ist mit einer hohen Letalität assoziiert. Die Optimierung der Rettungskette und der Postreanimationsbehandlung konnte in der Vergangenheit Überlebensvorteile für die Patient*innen …

CME: Die wichtigsten HNO-Notfälle

Die ausgeprägte Blutgefäßversorgung ist nur einer der Gründe, die Notfallsituationen im HNO-Bereich besonders herausfordernd machen. Von Epistaxis über akute Atemnot bis zu Mastoiditis oder Mittelgesichtsfraktur: Diese CME-zertifizierte Fortbildung bereitet umfassend auf den HNO-Notfall vor. 

CME: Fetales und kindliches Atmungssystem – anästhesiologische Besonderheiten

Respiratorische Komplikationen sind in der Kinderanästhesie gefürchtete und verhältnismäßig häufige Zwischenfälle. Dieser CME-Beitrag bietet Grundlagenwissen der kindlichen Anatomie und Physiologie in verschiedenen Entwicklungsstadien sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die anästhesiologische Praxis.

Weiterführende Themen

Neue Leitlinie: Atemwegssicherung bei Neugeborenen und Säuglingen

Alle bisherigen Leitlinien zur Atemwegssicherung haben Kinder unter einem Jahr explizit ausgeschlossen, obwohl es gerade in dieser Altersgruppe am häufigsten zu Komplikationen kommt. Anders in der jetzt publizierten europäischen Leitlinie. Eine praxisnahe Darstellung der wichtigsten Empfehlungen, ergänzt um klinische Tipps.

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Kasuistiken

Eine Lunge voller Thromben

Thrombektomie Übersichtsartikel

Eine 29-jährige, bisher gesunde Patientin wird während einer geplanten Sectio, bei der eine Uterusruptur festgestellt wird, zunehmend hypoton und muss schließlich reanimiert werden. In der Computertomografie und anschließenden Operation zeigt sich der dramatische Befund. 

eCPR extrem mit optimalem Outcome

Open Access Kardiopulmonale Reanimation Kasuistik

Das ist der Fall einer weit über das Übliche hinaus prolongierten Wiederbelebung inklusive extrakorporaler Reanimation (eCPR). Der Patient: ein 41-Jähriger mit fulminanter Lungenembolie im kardiogenen Schock. An der Rettung beteiligt: das Team der Notaufnahme an Klinik 1, das ECMO-Team an Klinik 2 und ein provisorisch umgerüsteter Rettungshubschrauber.

Erst zerebrale Ischämie und Fieber, dann tot – war es eine Endokarditis?

Endokarditis Übersichtsartikel

Ein 77-jähriger Mann entwickelt plötzlich in der rechten Gesichtshälfte einen hängenden Mundwinkel sowie eine Aphasie und Armparese rechts. Dies wiederholt sich insgesamt dreimal. Kurze Zeit später ist er tot. Wie lautet Ihre Diagnose?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Extrakorporale Erregerelimination mit biomimetischem Adsorber – eine neue Therapiestrategie für die Intensivmedizin

Heparin Übersichtsartikel

Pathogene aus dem Blut zu entfernen, probierte man bereits Anfang der 1980er-Jahre, zunächst mit Aktivkohle. Primäres Ziel war damals eine Anreicherung der Bakterien, um eine schnelle Erregerdiagnostik durchführen zu können [ 1 ]. Diese …

Neue S1-Leitlinie Atemwegsmanagement – kurzgefasst

Die Videolaryngoskopie als heutzutage wichtigste Technik für das Management des unerwartet schwierigen Atemwegs spielt eine entsprechende Rolle in der vollständig überarbeiteten S1-Leitlinie Atemwegsmanagement. Die Kernpunkte der aktuellen AWMF-Empfehlungen werden hier zusammengefasst.

Die Schwangere mit COVID-19-ARDS auf der Intensivstation

Open Access COVID-19 Originalie

Auch wenn die COVID-19-Pandemie (Coronavirus-Krankheit-2019) überwunden scheint, können aus der retrospektiven Betrachtung der Erfahrungen bei der Behandlung kritisch kranker Schwangerer wichtige Schlussfolgerungen für die zukünftige Therapie des …

Extrakorporale Reanimation – wenn das Herz nicht mehr funktioniert

Die extrakorporale Reanimation („extracorporeal cardiopulmonary resuscitation“ [ECPR]) ist eine Option zur Wiederherstellung des Kreislaufs bei Patienten mit refraktärem Kreislaufversagen. Unter Fortführung konventioneller Reanimationsmaßnahmen …

Absaugung bei intubierten und tracheotomierten Patient*innen

Open Access Atemwegsmanagement Übersichtsartikel

Beim endotrachealen Absaugen wird das Sekret aus den Atemwegen mithilfe eines Katheters unter Sog aus der Trachea entfernt. Dies kann entweder über die Nase, einen liegenden nasalen oder oralen Endotrachealtubus (ET), eine Trachealkanüle (TK) oder …

Kongenitale Zwerchfellhernie

Die kongenitale Zwerchfellhernie („congenital diaphragmatic hernia“, CDH) ist durch einen Zwerchfelldefekt gekennzeichnet, der zur Herniation abdomineller Organe in den Thorax führt und konsekutiv zu einer unterschiedlich stark ausgeprägten …

Wer sollte eine eCPR erhalten und wer nicht?

Die Ein- und Ausschlusskriterien für eine extrakorporale Kreislaufunterstützung bzw. Reanimation (eCPR) müssen nach wie vor präzisiert werden. Welche Rolle spielen beispielsweise der Laktatwert, der Faktor Zeit oder der Ort des Therapiebeginns? Und muss der linke Ventrikel regelmäßig entlastet werden? Was dazu bislang bekannt ist.

Mechanische Herz-Kreislauf-Unterstützung bei akutem Rechtsherzversagen

ECMO Übersichtsartikel

Das Versagen des rechten Ventrikels (RV) geht mit erheblicher Morbidität und Mortalität einher, wobei die Sterblichkeitsraten im Krankenhaus auf bis zu 70–75 % geschätzt werden. Rechtsherzversagen kann nach herzchirurgischen Operationen oder in …

Das Zentrum für Intensivmedizin: ein Modell für die interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit

In Zeiten einer zunehmenden Spezialisierung in der Medizin sind die Intensivstationen neben den zentralen Notaufnahmen (ZNA) die Bereiche in Krankenhäusern, in denen die interdisziplinäre und die interprofessionelle Zusammenarbeit eine …

Buchkapitel zum Thema

Intraoperative Beatmung

Dies Kapitel befasst sich mit den aktuellen Empfehlungen bezüglich der intraoperativen Beatmung von Patienten ohne Lungenvorerkrankungen.

Atemwegsmanagement

Die (schwierige) Intubation ist zentraler Aspekt dieses Kapitels über Atemwegsmanagement. Intubationskriterien, -arten und -zeichen werden ebenso beschrieben wie unterschiedliche Tuben, Larynxmasken und Larynxtuben. Zeichen zum Erkennen einer …

Beatmung

Ein 58-jähriger, 176 cm großer und 115 kg schwerer Bankangestellter wird morgens auf der Fahrt zu seiner Arbeitsstelle in einen Verkehrsunfall verwickelt und mit multiplen linksseitigen Frakturen (Femur-, Tibia-, Rippenserienfraktur) sowie einer …

Atemwegsmanagement, Narkose und Notfallbeatmung

Ein 36-jähriger, muskulöser Mann (195 cm, geschätzt 120 kg) wird zuhause krampfend aufgefunden und erhält daraufhin vom Notarzt insgesamt 20 mg Midazolam i.v. In der ZNA ist die initiale Diagnostik inkl. CCT unauffällig, allerdings zeigt der …

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Neu im Fachgebiet AINS

Welche Transfusionsstrategie nach Schädel-Hirn-Trauma?

25.07.2024 Schädel-Hirn-Trauma Nachrichten

Der Vergleich von liberaler und restriktiver Erythrozytentransfusion bei intensivmedizinisch versorgten Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma (SHT) hat in einer randomisierten Studie nicht das erhoffte Ergebnis gezeigt.

Spontanpneumothorax – aspirieren oder drainieren?

24.07.2024 Spontanpneumothorax Nachrichten

Sofern bei Spontanpneumothorax interventionelle Hilfe benötigt wird, stehen mehrere Verfahren zur Auswahl, wie die Anlage einer Thoraxdrainage und die Aspiration. Welches ist am besten geeignet? Eine Metaanalyse liefert neue Daten dazu.

Schläge auf den Rücken sind die beste Erste Hilfe

11.07.2024 Techniken in der Notfallmedizin Nachrichten

Bei der Aspiration eines Fremdkörpers mit Verschluss der Atemwege ist rasche Hilfe erforderlich. Doch welche Methode verspricht den meisten Erfolg? Eine Studie aus Kanada hat drei Techniken miteinander verglichen.

Bewusstsein während Reanimation – gibt es "typische" Fälle?

10.07.2024 Kardiopulmonale Reanimation Nachrichten

Australische Rettungsdienstdaten deuten darauf hin, dass sich Fälle, in denen eine laufende Reanimation Anzeichen von Bewusstsein induziert, von anderen Wiederbelebungsfällen unterscheiden könnten. Etwa mit Blick auf die Überlebenschancen.

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