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Atemwegsmanagement

Was kostet Corona das Gesundheitswesen?

Geld mit Operationsbesteck

Daten der AOK und Barmer zeigen: Müssen COVID-19-Patienten beatmet werden, liegen die Fallkosten im fünfstelligen Bereich. Dabei ist noch unklar, welche gesundheitlichen Folgeschäden auftreten.

Schwerste Atemnot und eine überraschende Diagnose

Anterior-posteriore Röntgenaufnahme des Thorax

Es war zunächst ein Rätsel, was bei bei einem jungen Mann zur rapiden Verschlechterung der Atmung bis hin zum respiratorischen Versagen führte. Durch den Einsatz einer extrakorporalen Membranoxygenierung konnten sich die Ärzte genügend Luft für eingehende Untersuchungen verschaffen, die letztlich zu einer überraschenden und lebensbedrohlichen Diagnose führten.

Behandlungsempfehlungen zur Beatmung von COVID‑19-Patienten

Arzt prüft Laryngoskop

Die durch SARS-CoV‑2 ausgelöste pulmonale COVID‑19-Erkrankung zeigt bei schwereren Verläufen eine ausgeprägte Oxygenierungsstörung, die häufig Beatmungspflichtigkeit nach sich zieht. Evidenzbasierte Empfehlungen fehlen aufgrund der Neuartigkeit der Erkrankung. Dieser Beitrag soll einen Weg zur individualisierten Beatmungstherapie dieser Patienten aufzeigen.

CME: Richtig retten bei Anaphylaxie im OP

Intubierter Patient im Op

Die Narkoseeinleitung bei einem 73-Jährigen mit Penicillinallergie ist problemlos verlaufen. Dann verabreicht der Anästhesist über eine Kurzinfusion Meropenem. Kurz darauf wird Patient tachykard; seine gesamte Haut rötet sich; der Blutdruck ist nicht mehr messbar… Wie Sie in solchen Fällen am besten vorgehen? Empfehlungen zum Management der Anaphylaxie im OP.

Akute Atemnot und ein unerwartet schwieriger Atemweg

Videolaryngoskopie

Bei akuter Atemnot und Verdachtsdiagnose Anaphylaxie, Angioödem oder Aspiration entschließt sich der Notarzt bei einer 80-Jährigen Patientin zur endotrachealen Intubation. Die Videolaryngoskopie zeigt keinen pathologischen Befund. Dennoch wird es schwierig – erst Intubationsversuch Nr. 5 gelingt. Die richtige Diagnose?

CME-Fortbildungsartikel

05.08.2020 | Anästhetika | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Richtig retten bei Anaphylaxie im OP

Die Narkoseeinleitung bei einem 73-Jährigen mit Penicillinallergie ist problemlos verlaufen. Dann verabreicht der Anästhesist über eine Kurzinfusion Meropenem. Kurz darauf wird Patient tachykard; seine gesamte Haut rötet sich; der Blutdruck ist nicht mehr messbar… Wie Sie in solchen Fällen am besten vorgehen? Empfehlungen zum Management der Anaphylaxie im OP.

04.08.2020 | Posttraumatische Belastungsstörung | CME | Ausgabe 6/2020

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

21.07.2020 | Pädiatrische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Algorithmen für den Rettungseinsatz beim Kind

Ein Notarzteinsatz im Kindergarten: „Kind, 3 Jahre, Krampfanfall“. Sie finden ein bewusstloses Kind vor. Der Notfallsanitäter fragt Sie nach dem Atemwegsmanagement, und was er aufziehen soll. Was antworten Sie? Praktische diagnostische und therapeutische Tipps für die häufigsten Kindernotfälle finden Sie in diesem Leitfaden.

29.05.2020 | Atemwegsmanagement | CME | Ausgabe 7/2020

Leitfaden: Evaluation der Atemwege vor Sedierungen oder Narkosen

Zur Vorhersage des erschwerten Atemwegsmanagements müssen immer gleich mehrere anatomische und anamnestische Faktoren erhoben und in Scores kombiniert betrachtet werden. Ist eine Maskenbeatmung möglich? Die endotracheale Intubation möglicherweise erschwert? Diese CME-Fortbildung leitet durch die – elektive oder notfallmäßige – nichtinvasive Evaluation der Atemwege.

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Schwerste Atemnot und eine überraschende Diagnose

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25.06.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Eine 15-Jährige isst einen Salat im Dorfrestaurant. Völlig überraschend bekommt sie plötzlich massive Atemnot. Zwar hat sie zum Glück ihre Notfallmedikamente dabei, doch bevor diese wirken können, wird sie ohnmächtig. Den Rettungssanitätern fallen rötliche Pusteln im Bereich des Dekolletees auf. Was könnte hinter den Symptomen stecken? Und was ist nun zu tun?

24.06.2020 | Atemwegsmanagement | Kasuistiken

Akute Atemnot und ein unerwartet schwieriger Atemweg

Bei akuter Atemnot und Verdachtsdiagnose Anaphylaxie, Angioödem oder Aspiration entschließt sich der Notarzt bei einer 80-Jährigen Patientin zur endotrachealen Intubation. Die Videolaryngoskopie zeigt keinen pathologischen Befund. Dennoch wird es schwierig – erst Intubationsversuch Nr. 5 gelingt. Die richtige Diagnose?

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Die durch SARS-CoV‑2 ausgelöste pulmonale COVID‑19-Erkrankung zeigt bei schwereren Verläufen eine ausgeprägte Oxygenierungsstörung, die häufig Beatmungspflichtigkeit nach sich zieht. Evidenzbasierte Empfehlungen fehlen aufgrund der Neuartigkeit der Erkrankung. Dieser Beitrag soll einen Weg zur individualisierten Beatmungstherapie dieser Patienten aufzeigen.

Autoren:
B. Neetz, F. J. F. Herth, Dr. M. M. Müller

24.08.2020 | COVID-19 | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 9/2020 Zur Zeit gratis

Leitlinien-Update: Empfehlungen zur Intensiv-Therapie von Patienten mit COVID-19

S1-Leitlinie

Dies ist die zweite Aktualisierung der S1-Leitlinie vom 21.07.2020. Ergänzt wurden in der dritten Version die im Volltext publizierte RECOVERY-Studie zu Dexamethason, die ausgesprochene Zulassung für Remdesivir, Details zu den Beatmungsfiltern sowie einzelne Aspekte zu pädiatrischen Patienten.

Autoren:
Prof. Dr. med. S. Kluge, U. Janssens, T. Welte, S. Weber-Carstens, G. Schälte, B. Salzberger, P. Gastmeier, F. Langer, M. Wepler, M. Westhoff, M. Pfeifer, F. Hoffmann, B. W. Böttiger, G. Marx, C. Karagiannidis

29.07.2020 | COVID-19 | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

S1-Leitlinie: Priorisierung bei zu knappen Intensiv-Ressourcen in der COVID-19-Pandemie

Klinisch-ethische Empfehlungen der DIVI, der DGINA, der DGAI, der DGIIN, der DGNI, der DGP, der DGP und der AEM

Wenn die Ressourcen nicht für alle intensivpflichtigen Patienten reichen, muss entschieden werden, wer behandelt wird und wer nicht. Für diese enorm belastende Situation – in der die sonst gebotene patientenzentrierte Betrachtung nicht mehr ausreicht – haben die Fachgesellschaften ihre Empfehlungen aktualisiert. Ein Kriterium ist für die Priorisierung entscheidend. 

Autoren:
Georg Marckmann, Gerald Neitzke, Jan Schildmann, Andrej Michalsen, Jochen Dutzmann, Christiane Hartog, Susanne Jöbges, Kathrin Knochel, Guido Michels, Martin Pin, Reimer Riessen, Annette Rogge, Jochen Taupitz, Uwe Janssens

03.07.2020 | Atemwegsmanagement | Übersicht Open Access

„A-Probleme“ des nichttraumatologischen Schockraummanagements

Bei der Schockraumversorgung hat sich das Vorgehen nach dem ABCDE-Schema etabliert. „A-Probleme“ gehen mit einer drohenden Atemwegsverlegung und einer konsekutiven Hypoxie einher. Sie erfordern ein strukturiertes und entschlossenes Vorgehen; meist ist zunächst die Sicherung der Atemwege die entscheidende Notfallmaßnahme. 

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Aleix Rovira, Deborah Dawson, Abigail Walker, Chrysostomos Tornari, Alison Dinham, Neil Foden, Pavol Surda, Sally Archer, Dagan Lonsdale, Jonathan Ball, Enyi Ofo, Yakubu Karagama, Tunde Odutoye, Sarah Little, Ricard Simo, Asit Arora

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