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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Neun Stunden nach einer problemlos verlaufenen elektiven Operation kommt es bei der 41-jährigen Patientin völlig unerwartet zu Dysphagie, Luftnot und Weichteilemphysem – im Schockraum kommt die Ursache ans Licht. Fälle wie dieser zeigen, dass das Risiko trachealer Läsionen auch bei Routineanästhesien nicht zu unterschätzen ist.
Ergeben Mallampati und Co. bei Kindern Sinn? Was bedeutet Lagerung in „Schnüffelposition“? Und warum sollte das Kinder(video)laryngoskop mit drei Fingern gehalten werden? Von der Prämedikationsvisite bis zur Extubation führt diese CME-Fortbildung durch das Atemwegsmanagement bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern.
Ergeben Mallampati und Co. bei Kindern Sinn? Was bedeutet Lagerung in „Schnüffelposition“? Und warum sollte das Kinder(video)laryngoskop mit drei Fingern gehalten werden? Von der Prämedikationsvisite bis zur Extubation führt diese CME-Fortbildung durch das Atemwegsmanagement bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern.
Neun Stunden nach einer problemlos verlaufenen elektiven Operation kommt es bei der 41-jährigen Patientin völlig unerwartet zu Dysphagie, Luftnot und Weichteilemphysem – im Schockraum kommt die Ursache ans Licht. Fälle wie dieser zeigen, dass das Risiko trachealer Läsionen auch bei Routineanästhesien nicht zu unterschätzen ist.
Neun Stunden nach einer problemlos verlaufenen elektiven Operation kommt es bei der 41-jährigen Patientin völlig unerwartet zu Dysphagie, Luftnot und Weichteilemphysem – im Schockraum kommt die Ursache ans Licht. Fälle wie dieser zeigen, dass das Risiko trachealer Läsionen auch bei Routineanästhesien nicht zu unterschätzen ist.
Ein 16-Jähriger prallt bei einem Motorrollerunfall mit dem Hals gegen ein gespanntes Drahtseil. Bei kritischem A- und B-Problem soll endotracheal intubiert werden. Als der Versuch scheitert, kommt die Maske zum Einsatz – ebenfalls erfolglos. Welche Atemwegsstrategie hätten Sie jetzt verfolgt?
Ein 18 Monate alter Junge bekommt plötzlich keine Luft mehr. Die Ursache findet sich schnell: Der Schnuller ist in den Pharynx geraten, wo er sich fest verkantet hat. Weder der Tagesmutter noch dem Rettungsteam gelingt die manuelle Extraktion trotz mehrmaliger Versuche. Als das Kind zunehmend eintrübt, sind Sauerstoff und Magillzange gefragt.
Inwieweit Verlegungen kritisch kranker, SARS-CoV-2-positiver Patienten an ein tertiäres Zentrum Einfluss auf die Mortalität haben bzw. wie präzise eine Mortalitätsprädiktion mittels „Simplified-acute-physiology(SAPS)-II-Score“ [ 1 ] ist, wurde …
Trotz großer Fortschritte bleiben die Morbidität und die Mortalität nach Herz-Kreislauf-Stillstand hoch. Die Postreanimationstherapie erfordert einen multimodalen, zeitlich abgestimmten Ansatz. Das Modell des International Liaison Committee on …
Das vor der Herzkatheteruntersuchung durchgeführte orientierende transthorakale Echokardiogramm zeigt eine deutliche Myokardhypertrophie, eine stehende Vorderwand und Seitenwand, eine Akinesie der gesamten Apexregion, gute Kontraktionen im basalen …
Die Obduktion ist die Grundlage der evidenzbasierten Medizin. Der hohe Wert der Obduktion als Methode für die translationale Erforschung neuer Krankheiten wurde zu Beginn der COVID-19-Pandemie deutlich. Gewebeproben aus Obduktionen waren eine …
Kindernotfälle werden im prähospitalen Kontext meist durch nichtspezialisierte Rettungsdienstteams versorgt. Sie machen nur einen geringen Anteil des Einsatzspektrums aus und erfordern selten invasive Therapiemaßnahmen. Deshalb können auch …
Bei der Aufnahme weist der Patient einen stark reduzierten Allgemeinzustand auf. Seine Blutdruckwerte sind hypoton (107/74 mmHg) und er zeigt eine Tachykardie (125 Schläge pro Minute) mit unregelmäßigen Herzaktionen bei Vorhofflimmern. Die …
Die Videolaryngoskopie (VL) ist mit der direkten Laryngoskopie (DL) eine der verwendeten Intubationsmethoden auf der Intensivstation, obwohl unklar ist, ob die routinemäßige Verwendung der VL in diesem Setting sinnvoll ist. Es wurde eine …
Die S3-Leitlinie „Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz“ ist umfassend aktualisiert worden. Was hat sich hinsichtlich Indikationsstellung, Bauchlagerung, Frühtracheotomie oder Weaning getan? Zehn zentrale Aussagen bringen die Empfehlungen auf den Punkt.
Wenn die klassische nichtinvasive Beatmung (NIV) an ihre Grenzen stößt, braucht es neue Wege: Die High-Flow-Therapie könnte eine vielversprechende Alternative sein. Die nachfolgende Kasuistik zeigt anhand zweier COPD-Patientinnen, wie sich damit pCO₂-Werte und das subjektive Therapieerleben unter ambulanten Bedingungen verändern.
Versagt die konventionelle Atemunterstützung, können extrakorporale Lungenersatzverfahren eingesetzt und gleichzeitig eine „lungenschonende“ Beatmung angewandt werden („Ruhigstellung der Lunge“), um hohe Atemwegsspitzendrücke, hohe Atemhubvolumina …
Zu den nicht-invasiven Atemhilfen gehören die Oxygenierungshilfen, die sog. nicht-invasive Beatmung („non-invasive ventilation“, NIV) sowie die Anwendung eines kontinuierlich-positiven Atemwegsdrucks (CPAP). Die nicht-invasive Beatmung (NIV) ist …
Zu den supportiven physikalischen Therapiemaßnahmen gehören die Atemgaskonditionierung, die Atemtherapie, die physikalische Therapie und die Lagerungstherapie. Durch Bauch- und Umlagerung des Patienten aus der Rückenlage können z. B. bei Patienten …
Kritisch Kranke, die einer Intensivbehandlung bedürfen, haben ein hohes Risiko für ernste Beeinträchtigungen nach ihrer Entlassung. Hausarztpraxen kommt hier eine Schlüsselrolle zu.
Behandelnde beurteilen rund 17% der Patientinnen und Patienten in der Primärversorgung als schwierig. Meist handelt es sich um Menschen mit psychischen Begleiterkrankungen, chronischen Schmerzen oder anderen chronischen Leiden. Aber auch die Berufserfahrung der Behandelnden ist für das Urteil relevant.
Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.
Als „gefährliches Duo“ bezeichnen zwei Ärzte aus Südkorea die gleichzeitige Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Metformin. Sie schildern den Fall einer älteren Patientin, die mit einer lebensbedrohlichen Laktatazidose in der Notaufnahme vorgestellt wurde.
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