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25.11.2019 | Atemwegsmanagement | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Notfall +  Rettungsmedizin 8/2019

Alternative Hilfsmittel zum Atemwegsmanagement in der Notfallmedizin: Pro und Kontra

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 8/2019
Autoren:
F. Girrbach, Prof. Dr. S. Bercker, Prof. Dr. J. Hinkelbein
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Bernhard, Düsseldorf
H. Dormann, Fürth
C. Waydhas, Bochum
Herr F. Girrbach und Herr S. Bercker haben den Kontra-Teil zum Beitrag verfasst. Herr J. Hinkelbein hat den Pro-Teil erstellt.

Zusammenfassung

Die supraglottischen Atemwegshilfen (Larynxmaske, Larynxtubus) haben nach wie vor einen klaren Stellenwert im Algorithmus des erwartet und unerwartet schwierigen Atemwegs. Die Datenlage zum prähospitalen bzw. außerklinischen Atemwegsmanagement ist heterogen und teilweise widersprüchlich. Der vorliegende Beitrag diskutiert die Anwendung des Larynxtubus in der präklinischen Notfallmedizin kritisch und zeigt zum einen klare Vorteile, aber auch Nachteile bei seiner Verwendung auf. Die Pro-Gruppe vertritt die Meinung, dass in der Hand des erfahrenen Anwenders der Larynxtubus aktuell und weiterhin eine wertvolle Alternative zur endotrachealen Intubation beim prähospitalen Management des schwierigen Atemwegs ist, auf die derzeit nicht verzichtet werden sollte. Die Kontra-Gruppe weist auf mehrere Studien hin, die eine hohe Komplikationsrate bei Verwendung des Larynxtubus zeigen. Angesichts dessen sei der Einsatz des Larynxtubus bei der Reanimation außerhalb einer strengen Indikationsstellung derzeit kritisch zu werten.

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