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Über dieses Buch

In diesem Buch sind die 87 am häufigsten durchgeführten Operationsverfahren in der Sportmedizin dargestellt, zumeist arthroskopische Verfahren. Akute Verletzungen, Folgen von Fehlbelastungen und Überlastungsschäden sind die typischen Krankheitsbilder. Betroffen sind oft jüngere Patienten, die nach der Behandlung ihre Sportart wieder aktiv praktizieren möchten. Der Operateur steht nun vor der Frage nach dem schonendsten und wirkungsvollsten Eingriff und dem „How to do“. Das Expertenteam der Technischen Universität München, mit Herrn Prof. Dr. med. Imhoff an der Spitze, gibt mit seinem Operationsatlas Antworten auf diese Fragen. Mit Step-by-Step-Beschreibungen und –Visualisierungen aller Operationen können die Darstellungen als Operationsanleitungen dienen.

Für die 2. Auflage wurde das Buch aktualisiert und um zahlreiche zusätzliche Krankheitsbilder und deren operative Behandlung erweitert. Es ist ideal für die Vorbereitung auf die praktische Durchführung von Operationen in der Sportmedizin geeignet.

Erweiterungen in der 2. Auflage:

· Arthroskopische Methoden der AC-Gelenkstabilisierung

· Minimalinvasive arthroskopische Rotatorenmanschettennaht-Rekonstruktionstechniken

· Radiusköpfchenprothesenimplantation

· Endoskopische Bizepssehnenrekonstruktion

· Mediale und laterale Bandrekonstruktionen bei Epikondylopathie

· Vordere Kreuzbandersatzbandplastiken: bei Partialrupturen, isoliertem Kreuzbandbündelersatz mit arthroskopischen Refixationstechniken und der extraartikulären Stabilisierung

· Posterolaterale Bandrekonstruktion am Kniegelenk

· Ligament bracing bei Multiligamentverletzungen auf der medialen und lateralen Seite des Kniegelenks

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Schulter

Frontmatter

1. Lagerung, Arthroskopieportale, arthroskopische Diagnostik, arthroskopische Rutschknoten

Für die Schulterarthroskopie gibt es zwei Lagerungsmöglichkeiten, die sog. Beach-Chair-Lagerung und die Seitlagerung mit jeweils spezifischen Vorteilen. Standardportale ermöglichen den sicheren Zugang in das Gelenk für Diagnostik und Therapie. Im Rahmen des diagnostischen Rundgangs können Pathologien, Normvarianten und Normalbefunde erfasst und die weitere Operation geplant werden. Oftmals helfen zusätzliche Portale und werden unter Berücksichtigung der weiteren erforderlichen operationstechnischen Schritte in der sog. Outside-in-Technik angelegt. Um eine optimale Versorgung zu ermöglichen, müssen sie präzise geplant werden. Je nach Art der Versorgung (z. B. Schulterstabilisierung, Rotatorenmanschettenrefixation) können arthroskopische Rutschknoten hilfreich sein und die Stabilität verbessern.

P. Minzlaff, S. Braun

2. Akromioklavikulargelenk, Sternoklavikulargelenk

In diesem Kapitel werden sowohl etablierte wie auch innovative Techniken zur arthroskopischen und minimalinvasiven Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Akromioklavikular- und Sternoklavikulargelenks beschrieben. Detailliert erläutert werden die folgende Techniken: die arthroskopische Resektion des Akromioklavikulargelenks, die arthroskopisch unterstützte Stabilisierung von akuten und chronischen Instabilitäten des Akromioklavikulargelenks, die minimalinvasive Stabilisierung der akuten und chronischen Instabilität des Sternoklavikulargelenks mit einem freien Sehnentransplantat, die Akromionrekonstruktion bei iatrogener Akromiondestruktion nach arthroskopischer subakromialer Dekompression und die Behandlung von instabilen lateralen Klavikulafrakturen mittels winkelstabiler Plattenosteosynthese kombiniert mit einer arthroskopisch-assistierten korakoklavikulären Stabilisierung.

F. Dyrna, M. J. Feucht, S. Braun, F. Martetschläger, A. Lenich, G. Seppel

3. Subakromialraum, Rotatorenmanschette

Schwerpunkt dieses Kapitels ist die arthroskopische Rekonstruktion der Rotatorenmanschette mit assoziierten Begleiteingriffen, aber auch offene Sehnentransferoperationen werden beschrieben. Im Detail beschrieben werden die technischen Varianten der Supraspinatussehnenrekonstruktion (Einzelreihentechnik, Doppelreihentechnik und Partialrekonstruktion/»margin convergence»), die arthroskopische subakromiale Dekompression, die Subskapularissehnenrekonstruktion, die Infraspinatussehnen- und Teres-minor-Sehnenrekonstruktion, die Tenotomie und Tenodese der langen Bizepssehne, der M.-pectoralis-major- und M.-latissimus-dorsi-Sehnentransfer sowie die arthroskopische Behandlung der Tendinitis calcarea.

M. J. Feucht, B. Scheiderer, S. Braun, F. Dyrna, P. Minzlaff, N. Rosenstiel, M. Aboalata

4. Instabilität

Alle gängigen Techniken der arthroskopischen und offenen Schulterstabilisierung werden in diesem Kapitel Schritt für Schritt erläutert. Neben der arthroskopischen vorderen, hinteren und multidirektionalen Schulterstabilisierung wird die arthroskopische Behandlung von SLAP-Läsionen, Behandlungsstrategien des posterosuperioren Impingements, die Rekonstruktion von Glenoiddefekten, J-Span-Rekonstruktion, Korakoidtransfer nach Latarjet, die Open-wedge-Glenoid-Osteotomie und die Behandlung von knöchernen Bankart-Läsionen/Glenoidfrakturen abgehandelt.

J. Pogorzelski, M. J. Feucht, S. Braun, A.B. Imhoff, N. Rosenstiel

5. Chondrale und osteochondrale Läsion

Wenngleich symptomatische fokale Knorpelschäden des glenohumeralen Gelenks relativ selten sind, hat dennoch die moderne Knorpeltherapie auch am Schultergelenk ihren festen Stellenwert. In diesem Kapitel werden detailliert die Techniken der Mikrofrakturierung, Chondrozytentransplantation (ACT und MACT) und der osteochondralen autologen Transplantation/Mosaikplastik beschrieben.

A. Schmitt, S. Vogt

6. Omarthrose

Dieses Kapitel erläutert anschaulich die Techniken des offenen und arthroskopisch assistierten fokalen Oberflächenersatzes am Humeruskopf. Neben der chondralen und osteochondralen Läsion sind weitere Indikationen dieser Techniken die avaskuläre Osteonekrose sowie die Hill-Sachs-Delle.

I. J. Banke, S. Lorenz

7. Diverses

In diesem Kapitel werden technisch anspruchsvolle Operationstechniken, welche im Repertoire eines modernen Schulterchirurgen nicht fehlen sollten, anschaulich und durch zahlreiche Abbildungen und Zeichnungen einfach verständlich vermittelt. Schritt-für-Schritt-Anleitungen für folgende Operationstechniken beinhaltet dieser Beitrag: Arthroskopische Arthrolyse, Resektion eines inferioren Osteophyten am Humerus, Rekonstruktion der Pectoralis-major-Sehne sowie das Release des N. suprascapularis mittels arthroskopischer Durchtrennung des Lig. transversum scapulae sowie arthroskopischer Zystenentlastung im Bereich der supraglenoidalen Notch.

S. Lorenz, M. J. Feucht, T. Kraus

Ellenbogen

Frontmatter

8. Lagerung, Arthroskopieportale, arthroskopische Diagnostik

In diesem Kapitel werden die notwendigen Grundkenntnisse für eine erfolgreiche arthroskopische Operation am Ellenbogengelenk vermittelt. Neben unterschiedlichen Formen der Patientenlagerung (Rücken-, Bauch- und Seitenlagerung) mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen werden alle gängigen Arthroskopieportale detailliert beschrieben und der Ablauf eines standardisierten diagnostischen Rundgangs im Ellenbogengelenk erläutert.

J. Plath, F. Wilken, A. Lenich, S. Vogt

9. Osteochondrale Läsion

Die Autoren dieses Kapitels beschreiben ihre präferierte Technik zur osteochondralen autologen Transplantation und Mosaikplastik am Beispiel des Capitulum humeri sowie zur Implantation einer Radiusköpfchenprothese. Durch zahlreiche Abbildungen können die einzelnen Operationsschritte einfach nachvollzogen werden.

J. Plath, A. Schmitt, A. Lenich, S. Vogt, S. Reuter

10. Sehnen

Techniken zur Refixation und Rekonstruktion von Sehnen und Bändern des Ellenbogengelenks haben sich in den letzten Jahren rasch weiterentwickelt. In diesem Kapitel detailliert beschriebene Techniken sind die offene und endoskopischen Bizepssehnenrekonstruktion, die Refixation der Trizepssehne, Behandlungsstrategien der medialen und lateralen Epikondylopathie sowie die mediale und laterale Stabilisierung bei akuter und chronischer Instabilität. Abschließend wird noch die offene und arthroskopische Arthrolyse des steifen Ellenbogens beschrieben.

J. Plath, S. Vogt, S. Reuter, A. Lenich

Becken und Hüfte

Frontmatter

11. Lagerung, Zugang, Impingement, Knorpelschaden

Am Hüftgelenk sind die korrekte Patientenlagerung auf dem Extensionstisch und eine exakte Portalanlage Voraussetzung für das arthroskopische Operieren. Alle gängigen Arthroskopieportale inkl. Kapsulotomie sind detailliert beschrieben ebenso wie der Ablauf eines standardisierten diagnostischen Rundgangs im zentralen wie im peripheren Kompartiment des Hüftgelenks. Weiterhin werden Techniken zur arthroskopischen Behandlung des femoroazetabulären Impingements (arthroskopische Pfannenrandrekonstruktion bei Pincer-Impingement und arthroskopische femorale Resektionsplastik bei CAM-Impingement) sowie zur Labrumrefixation/-rekonstruktion erläutert. Die derzeit gängigen Techniken der modernen Knorpeltherapie am Hüftgelenk umfassen einzeitige Verfahren (Abrasion, Mikrofrakturierung, autologe matrixinduzierte Chondrogenese [AMIC]) und zweizeitige Verfahren zur autologen Knorpelzelltransplantation (MACT [matrixassoziierte Chondrozytentransplantation], 3D-ACT [autologe Chondrozytentransplantation]).

C. Mella, I.J. Banke, H. Gollwitzer

12. Entnahme eines Beckenkammspans und Beckenkammspongiosa

In diesem Kapitel werden die Techniken zur Entnahme eines Beckenkammspans sowie zur Gewinnung von Spongiosa aus dem Beckenkamm beschrieben. Diese Maßnahmen sind häufig als zusätzlicher OP-Schritt für verschiedenste gelenkchirurgische Eingriffe durchzuführen. Indikationen sind z. B. das Auffüllen eines Osteotomiespaltes, Bohrkanalauffüllung, Zystenauffüllung) oder der Bedarf eines trikortikalen Knochenspans (z. B. bei Glenoiddefektrekonstruktionen, Open-wedge-Glenoidosteotomie).

J. Pogorzelski, S. Braun

13. Sehnen

Sehnenrisse am Becken, welche einer operativen Therapie bedürfen, gelten allgemein als selten, jedoch werden solche Verletzungen in einer sporttraumatologischen Ambulanz regelmäßig angetroffen. Der in der Sportlerbetreuung tätige Chirurg sollte daher auch die in diesem Kapitel beschriebenen Techniken der proximalen Hamstringsehnenrefixation, Rectussehnenrefixation und Adduktorenrefixation beherrschen!

T. Saier, P.U. Brucker, A. Otto, K. Müller-Wohlfahrt

Knie

Frontmatter

14. Lagerung, Arthroskopieportale, Diagnostik, Sehnenentnahme

In diesem Kapitel werden die notwendigen Grundkenntnisse für eine erfolgreiche arthroskopische Operation und rekonstruktive Bandchirurgie am Kniegelenk vermittelt. Neben der Patientenlagerung werden alle gängigen Arthroskopieportale detailliert beschrieben, der Ablauf eines standardisierten diagnostischen Rundgangs im Kniegelenk dargestellt und die Entnahme unterschiedlicher autologer Sehnentransplantate (Semitendinosus-/Gracilissehne, Quadrizepssehne, Patellarsehne) sowie deren Präparation erläutert.

F. Wilken, M. J. Feucht, S. Döbele, S. Hinterwimmer

15. Meniskus

Alle gängigen Techniken der modernen Meniskuschirugie werden in diesem Kapitel Schritt für Schritt erläutert. Neben der Meniskusteilresektion bei unterschiedlichen Risskonfigurationen werden alle technischen Varianten der Meniskusnaht (Outside-in-, Inside-out- und All-inside-Technik) abgehandelt. Daneben werden Behandlungsstrategien von Meniskuswurzelrissen mittels transtibialer Auszugsnaht und Fadenankerrefixation erklärt. Abgerundet wird dieses Kapitel durch den künstlichen Meniskusersatz sowie die allogene Meniskustransplantation.

F. Wilken, S. Döbele, S. Hinterwimmer, G. Meidinger

16. Bänder

Die Bandchirurgie am Kniegelenk entwickelt sich stetig weiter. Insbesondere die Behandlung der Ruptur des vorderen Kreuzbandes (VKB-Ruptur) wird zunehmend differenzierter. In diesem Kapitel wird ein breites Spektrum an Techniken zur Behandlung der VKB-Ruptur beschrieben: anatomische Rekonstruktion ein Einzel- und Doppelbündeltechnik, isolierter Bündelersatz bei Partialruptur, proximale VKB-Refixation bei frischen Rupturen, extraartikuläre Stabilisierung, einzeitige/zweizeitige Revisionsrekonstruktionen und Refixation von Eminentiafrakturen. Daneben werden zahlreiche Techniken zur Behandlung von akuten und chronischen Verletzungen des hinteren Kreuzbandes (HKB), der posterolateralen Ecke und der medialen Strukturen erläutert. Abgerundet wird das Kapitel mit technischen Aspekten zur Behandlung von Multiligamentverletzungen, inklusive «ligament bracing».

A. Achtnich, M. J. Feucht, S. Hinterwimmer, S. Lorenz, K. Beitzel, S. Döbele, G. Meidinger, S. Buchmann

17. Sehnen

In diesem Kapitel werden innovative Techniken zur Quadrizepssehnenrefixation, Patellarsehnenrefixation und distalen Hamstringsehnenrefixation anschaulich und durch zahlreiche Abbildungen und Zeichnungen einfach verständlich vermittelt.

T. Saier, P.U. Brucker, F. Förschner

18. Patella

Dieses Kapitel umfasst ein breites Spektrum von Operationstechniken zur Behandlung des patellofemoralen Kompartiments. Reichlich bebilderte Schritt-für-Schritt Anleitungen für folgende Operationstechniken beinhaltet diese Kapitel: Rekonstruktion des medialen patellofemoralen Ligaments, Naht und Refixation des medialen Retinakulums, Trochleaplastik, laterales Release, laterale Retinakulumverlängerung, laterale Patella-Facetektomie und unterschiedliche Varianten des Tuberositastransfers (Elmslie-Trillat, Maquet, Fulkerson).

F. Förschner, G. Meidinger, M. J. Feucht, S. Hinterwimmer

19. Chondrale und osteochondrale Läsionen

Die Behandlung von Knorpelschäden am Kniegelenk ist sowohl aus klinischer wie auch volkswirtschaftlicher Sicht eine Herausforderung. Dieses Kapitel beschreibt detailliert sämtliche Techniken der modernen knorpelrekonstruktiven Chirurgie, welche sich in der Hand der Autoren bewährt haben: arthroskopische Mikrofrakturierung, autologe matrixinduzierte Chondrogenese (AMIC), unterschiedliche Varianten der matrixassoziierten Chondrozytentransplantation (MACT) sowie die hierfür notwendige arthroskopische Knorpelbiopsie, osteochondrale autologe Transplantation inklusive Mega-OATS-Verfahren und Spongiosaplastik mit MACT («Sandwich-Technik»).

M. Berninger, S. Vogt

20. Osteotomien

Varisierende und valgisierende Osteotomien zur Behandlung einer unikompartimentellen Arthrose haben im letzten Jahrzehnt eine Renaissance erlebt. Mittlerweile werden achskorrigierende Osteotomien auch zunehmend als additive Verfahren bei Knorpeltherapien, Meniskustransplantationen und Bandrekonstruktionen eingesetzt. In diesem Kapitel werden unterschiedliche Varianten der hohen tibialen Osteotomie (biplanare mediale Open-wedge-HTO [HTO = hohe tibiale Osteotomie], laterale Close-wedge-HTO) und der distalen Femurosteotomie (biplanare laterale Open-wedge-DFO [DFO = Osteotomie des distalen Femurs], biplanare laterale Close-wedge-DFO) Schritt für Schritt erläutert.

S. Hinterwimmer, M. J. Feucht, P. Forkel, E. Herbst

21. Gonarthrose

Dieses Kapitel erläutert anschaulich die Techniken des arthroskopisch assistierten fokalen Oberflächenersatzes, des Trochleaersatzes in Inlay- und Onlay-Technik sowie der arthroskopischen Arthrolyse des steifen Kniegelenks.

T. Kraus, S. Lorenz, I.J. Banke, P. Forkel

Sprunggelenk und Fuß

Frontmatter

22. Lagerung, Arthroskopieportale, arthroskopische Diagnostik

In diesem Kapitel werden die notwendigen Grundkenntnisse für eine erfolgreiche arthroskopische Operation am Sprunggelenk vermittelt. Neben unterschiedlichen Formen der Patientenlagerung und Gelenkdistraktion werden alle gängigen Arthroskopieportale detailliert beschrieben und der Ablauf eines standardisierten diagnostischen Rundgangs im Sprunggelenk dargelegt.

R. Schuh, S. Hofstätter, H.-J. Trnka

23. Achillessehne

Dieses Kapitel umfasst sämtliche gängigen Techniken zur Behandlung von akuten und chronischen Pathologien der Achillessehne. Detailliert erläutert werden die folgenden Techniken: Offene Achillessehnennaht, minimalinvasive Achillessehnennaht, Achillessehnenrekonstruktion mittels Umkippplastik und VY-Plastik, Flexor-hallucis-longus-Sehnen-Augmentation, offene Nekrosektomie bei Achillessehnennekrose, Haglund-Exostosektomie über einen lateralen Zugang und über einen zentralen Zugang mit nachfolgender Refixation der Achillessehne.

S. Hofstätter, R. Schuh, H.-J. Trnka, L. Willinger

24. Instabilität

Zur Behandlung der lateralen Instabilität existieren in der Literatur zahlreiche Techniken. In diesem Kapitel beschreiben die Autoren in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung die modifizierte Operation nach Broström-Gould, die Operation nach Watson-Jones, die Operation nach Chrisman-Snook und die laterale Bandplastik mit freiem Peroneus-brevis-Sehnentransplantat. Neben der lateralen Stabilisierung werden in diesem Kapitel auch die Syndesmosenstabilisierung mit Einzel- und Doppel-Flaschenzugsystem erläutert und Techniken zur Behandlung von Peronealsehnenluxationen beschrieben (Rekonstruktion des Retinakulums, Vertiefung der Gleitrinne).

H.-J. Trnka, M. J. Feucht, L. Willinger, S. Hofstätter, R. Schuh

25. Chondrale und osteochondrale Läsionen

Die moderne Knorpeltherapie am Sprunggelenk ist mittlerweile ein etabliertes Verfahren. Dieses Kapitel erläutert anschaulich die Techniken der arthroskopischen Mikrofrakturierung am oberen Sprunggelenk und der osteochondralen autologen Transplantation der medialen und lateralen Talusschulter mit den hierfür notwendigen Osteotomien.

A. Schmitt, S. Vogt

26. Arthrose

Dieses Kapitel erläutert anschaulich die Techniken der arthroskopischen Abtragung tibiotalarer Osteophyten beim anterioren Impingement («soccers ankle»), der Cheilektomie und metatarsophalangealen Arthrodese bei Hallux rigidus sowie die Arthrodese des Sprunggelenks mittels Schrauben und Nagel bei Arthrose.

R. Schuh, S. Hofstätter, H.-J. Trnka, A. Schmitt, S. Vogt

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