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Aus allen Fachgebieten

Aus allen Fachgebieten

Darf's etwas Öl sein?

Was ist dran am Speiseöl als Hausmittel für eine verbesserte Mundhygiene? Lesen Sie hier, welches Bild wissenschaftliche Untersuchungen bei der Verwendung von Ölen hinsichtlich der Plaque- und Gingivitisbekämpfung zeichnen.

01.05.2017 | Phytotherapie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Phytotherapie in der Dermatologie

Die Behandlung und Pflege der Haut mit Pflanzenextrakten und pflanzlichen Wirkstoffen spielt in der klinischen Dermatologie eine zunehmende Rolle. In den letzten Jahren wurden einige neue pflanzliche Arzneimittel, Medizinprodukte und Hautpflegemittel entwickelt.

Autoren:
Julia Hoffmann, Georgia Tasiopoulou, Ute Wölfle, Prof. Dr. Christoph Schempp

01.04.2017 | Störung der Geschlechtsentwicklung | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2017

Mädchen oder Junge? Kinder in Entscheidung mit einbeziehen!

Die aktuelle Leitlinie „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ will der Forderung nach einer Revision des tradierten normativen Menschenbildes von Mann und Frau nachkommen. Sie schafft die Basis zur Stärkung kindlicher Persönlichkeitsrechte – aber auch jede Menge Zündstoff. Ein Überblick.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.04.2017 | Bewegungsstörungen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 4/2017

CME: Unsicherheit im Stehen und ein zittriges, wackeliges Gefühl in den Beinen

Der orthostatische Tremor (OT) ist ein seltenes Tremorsyndrom, das oft verkannt und daher erst Jahre nach Beginn der Symptomatik diagnostiziert wird. Bei Patienten, die sich primär mit einer Unsicherheit im Stehen mit Besserung bei Bewegung vorstellen, sollte der OT daher als Differenzialdiagnose erwogen werden.

Autoren:
Dr. med. Tina Mainka, Dr. med. Christos Ganos

21.05.2017 | Helminthen | Nachrichten

Patient aus Portugal

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis, er habe Sushi gegessen, brachte die Ärzte im Fall eines 32-jährigen Portugiesen auf die richtige Spur. Statt ihn wegen V. a. akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch – und wurden fündig …

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

23.03.2017 | Allgemeine Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Wie die Selfish-Brain-Theorie unser Verständnis von Adipositas ändert

Die Selfish-Brain-Theorie beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Energieversorgung des Organismus so zu regeln, dass es vorrangig den eigenen Bedarf deckt. Die Selfish-Brain-Theorie liefert einen neuartigen Erklärungsansatz für die Entstehung von Adipositas – auch mit Implikationen für deren Therapie.

Autor:
Prof. Dr. med. A. Peters

14.11.2016 | Koronare Herzkrankheit | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Neu bewertet: Klinische Bedeutung des HDL-Cholesterins

In Deutschland werden pro Jahr 16–17 Mio. Bestimmungen des HDL-Cholesterins durchgeführt und interpretiert. Aktuelle Daten haben zu einer fundamentalen Neubewertung der klinischen Bedeutung des HDL‑Cholesterins geführt. Die Konsequenzen im Überblick.

Autoren:
W. März, M. E. Kleber, H. Scharnagl, T. Speer, S. Zewinger, A. Ritsch, K. G. Parhofer, A. von Eckardstein, U. Landmesser, U. Laufs

10.08.2016 | Hörstörungen | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Cochleaimplantation: Prä- und postoperative Verfahren zur Abschätzung der Hörsituation

Bedeutung objektiver Testverfahren

Vor einer Cochleaimplantation muss Art und Umfang der Hörstörung erfasst werden. Postoperativ steht dann der Verlauf der Hör-Sprach-Entwicklung im Fokus. Wir geben Ihnen einen Überblick, welche Verfahren Sie prä- und postoperativ für eine sichere Beurteilung der Hörsituation kombinieren sollten.

Autoren:
Dr. med. W. Shehata-Dieler, W. Großmann

19.05.2017 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Video-Artikel | Onlineartikel

Welche Rolle spielen Zufall, Lebensstil und das Alter?

Krebs: selbst schuld oder einfach nur Pech?

Haben Patienten die Entstehung von Krebserkrankungen selbst in der Hand oder ist doch alles nur Pech? Wir haben Herrn Prof. Lothar Kanz vom Universitätsklinikum Tübingen zu diesem umstrittenen Thema im Video-Interview befragt. 

Autoren:
Nicola Birner, Alexandra Ullrich

01.03.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Chemotherapie urologischer Tumoren: gezieltes Nebenwirkungsmanagement wichtig!

Der Einsatz multimodaler Therapiekonzepte für urologische Tumorerkrankungen konfrontiert den Urologen zunehmend mit Nebenwirkungen. Gute Prophylaxe und ein standardisiertes Nebenwirkungsmanagement verbessern die Effizienz der Therapie.

Autoren:
Dr. K. Hauner, Dr. P. Maisch, Prof. M. Retz

19.05.2017 | COPD | Nachrichten

GOLD-Empfehlungen

Internationale COPD-Leitlinie: Das ist neu

Die bisherigen Empfehlungen zum Management der COPD waren in der Praxis oft nicht einfach umzusetzen. Der aktuelle GOLD-Report bietet jetzt vereinfachte Kriterien für die medikamentöse Therapie und klare Eskalationsstrategien.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

18.05.2017 | Gastrointestinale Erkrankungen | Nachrichten

Refluxkrankheit & Co.

PPI nur indikationsgerecht einsetzen!

Bei der Refluxkrankheit und anderen säureassoziierten Erkrankungen sind Protonenpumpenhemmer die medikamentöse Therapie der Wahl. Dabei sind jedoch mögliche Folgen einer Dauermedikation zu beachten.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

07.02.2017 | Verletzung der peripheren Nerven | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Verletzung des Plexus brachialis – Bildgebung & Therapie

Bildgebende Diagnostik und therapeutische Optionen

Auch wenn traumatische Nervenläsionen mit 2 % relativ selten bei Unfällen auftreten, sind die daraus resultierenden funktionellen Einschränkungen umso gravierender. Wichtig also, frühzeitig eine traumatische Läsion zu erkennen. Ein Überblick zu Bildgebung und den Schädigungsmustern, die eine Therapie anzeigen.

Autoren:
D. Schwarz, M. T. Pedro, C. Brand, M. Bendszus, Prof. Dr. G. Antoniadis

18.05.2017 | Otitis externa | Nachrichten

Zum Auftakt der Badesaison

Geben Sie der Otitis externa Saures!

Zu Beginn der Badesaison ist es sinnvoll, die Kenntnisse zur Otitis externa aufzufrischen: Wie sieht die dreistufige Therapie aus, welche Neuerungen gibt es bei den Ohrentropfen und wann muss man an die gefährliche nekrotisierende Otitis denken?

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.05.2017 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Akute Suizidalität beurteilen: Das Bauchgefühl reicht nicht

Die Einschätzung von Suizidalität gehört zu den wichtigsten und schwierigsten Aufgaben des klinisch tätigen Psychiaters. Bei entsprechender Erfahrung kann das „Bauchgefühl“ hilfreich sein. Akute Suizidalität darf aber nur anhand empirisch gesicherter Risikofaktoren beurteilt werden.

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks, Dr. med. Marcel Sommer

18.05.2017 | Epilepsie | Nachrichten

Untersuchung bei Kindern

Nur Epilepsie steigert die Gefahr zu ertrinken

Lediglich epilepsiekranke Kinder ertrinken häufiger als gesunde. Bei anderen Leiden wie Asthma oder geistigen Behinderungen besteht offenbar keine erhöhte Gefahr.

Autor:
Thomas Müller

18.05.2017 | DGIM 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Arzt & Patient

Aufklärungsamnesie: Mit diesen Tipps versteht Ihr Patient Sie besser

Die Studie der Uni Bielefeld zur Gesundheitskompetenz der Deutschen hat Anfang des Jahres Furore gemacht. Beim Internistenkongress gab es konkrete Tipps für Ärzte, wie eine gute Kommunikation die Kompetenz der Patienten fördern kann.

Autor:
Hauke Gerlof

01.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Trotz antihormoneller Therapie: Sexualität ermöglichen, Lebensqualität erhalten

Immer häufiger wird der Frauenarzt mit den Symptomen des therapiebedingten Östrogenentzugs bei hormonrezeptorpositiven Mammakarzinompatientinnen konfrontiert. Dazu gehören auch ernsthafte Störungen des Sexuallebens. Was Sie als Arzt darüber wissen müssen.

Autor:
Dr. med. Steffen Wagner

17.05.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Video-Artikel | Onlineartikel

Folge der onkologischen Therapie

Orale Mukositis: Wie sich die häufige Nebenwirkung verhindern lässt

Eine orale Mukositis gehört zu den häufigsten Nebenwirkungen einer onkologischen Therapie und kann die Lebensqualität von Krebspatienten stark beeinträchtigen. Was Patienten und Ärzte gegen sie unternehmen können, erklärt PD Dr. Annalen Bleckmann im Video-Interview.

20.02.2017 | Pädiatrische Dermatologie | Bild und Fall | Ausgabe 5/2017

Ungewöhnliche Behaarung bei kleinem Mädchen

Ein sechsjähriges Mädchen wurde zur Abklärung einer „Haarwachstumsstörung“ in der Klinik vorgestellt: Im dritten Lebensjahr hätte die vermehrte Behaarung im Bereich der Arme begonnen, berichtete die Mutter. Die Einnahme von Medikamenten wurde verneint. Ihre Diagnose?

Autoren:
A. Kalampalikis, J. Tittelbach, P. Elsner
Bildnachweise