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Aus allen Fachgebieten

Aus allen Fachgebieten

16.10.2017 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter

Komplex, chronisch, differenziert

Die pädiatrische multiple Sklerose gehört zu den wichtigen erworbenen neurologischen Erkrankungen des Kindesalters, die einer frühzeitigen Erkennung, Diagnose und Behandlung bedürfen. Der Beitrag gibt eine aktuelle Übersicht über Ätiologie und Pathogenese, Diagnose, klinische Symptomatik und Therapie im Kindesalter.

Autoren:
Dr. A. Blaschek, P. Huppke, T. Kümpfel, W. Müller-Felber, K. Rostasy

13.12.2017 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Studie bei MCI-Patienten

SSRI scheinen Alzheimer zu verzögern

Eine SSRI-Therapie schützt möglicherweise vor einer Demenz: Der Übergang von ersten kognitiven Beeinträchtigung in einen manifesten Morbus Alzheimer ist bei Personen, die längere Zeit SSRI eingenommen haben, um mehr als zwei Jahre verzögert.

Autor:
Thomas Müller

13.12.2017 | Zervixkarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Zervixkarzinom

HPV-Screening: Was ändert sich durch den neuen Algorithmus?

Die Diskussion um das HPV-Screening ging in den letzten Jahren stetig hin und her. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat nun einen neuen Screening-Algorithmus verabschiedet, der bis 2018 implementiert werden soll. Im Interview erläutert Prof. Dr. Hasenburg die wichtigsten Änderungen für den Gynäkologen.

Autor:
Viktoria Ganß

13.12.2017 | Spezielle Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Blickdiagnose

Baby mit Bommel

Bei einem 18 Monate alten Mädchen ist vor etwa 3 Wochen ein hautfarbenes Knötchen auf zuvor gesunder Haut im Bereich der linken Flanke aufgetreten. Soweit durch die Eltern beurteilbar, bestehen weder Juckreiz noch Schmerzen. Die Läsion sei zuletzt größenkonstant gewesen. Wie lautet Ihre Diagnose?

06.10.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Bildgebung primärer Muskelerkrankungen

Was erwartet der Neurologe vom Radiologen?

In dieser Übersicht werden, wichtige, für Radiologen wie für Neurologen klinisch relevante Punkte der neuromuskulären Bildgebung benannt - für ein gutes interdisziplinäres Management in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung neuromuskulärer Erkrankungen.

Autoren:
M. P. Wattjes, A. Fischmann, D. Fischer

01.11.2017 | Pneumonien | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 19/2017

Lungenentzündung bei Senioren immer noch ein „Killer“

Die ambulant erworbene Pneumonie ist bei Senioren nach wie vor mit einer relativ hohen Letalität verbunden. Bei der Risikoevaluation kommt es nicht nur auf klinische Parameter, sondern auch auf die Versorgungssituation des Patienten an.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.12.2017 | HNO-Tumoren | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Mit Wissen und Übung zu präzisen Sonografiebefunden

Zu den häufigsten und gleichzeitig komplexesten diagnostischen Untersuchungen in der HNO-Praxis gehört die sonografische Untersuchung der Lymphknoten im Kopf-Hals-Bereich. Wann sie indiziert ist und wie Sie diese durchführen, erklärt der Beitrag an veschiedenen Befundbeispielen.

Autor:
Prof. Dr. med. Robert Gürkov

12.12.2017 | Urtikaria und Angioödem | Nachrichten

Fallbericht nährt Verdacht

Kann Nagellack eine chronische Urtikaria verursachen?

Nagelkosmetik auf Acrylat- oder Methacrylatbasis kann eine allergische Kontaktdermatitis auslösen. Möglicherweise kann die allergische Reaktion aber auch weiter um sich greifen, wie eine australische Kasuistik vermuten lässt.

Autor:
Robert Bublak

29.05.2017 | Hypertonie | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Erst neu aufgetretene Hypertonie, dann akutes Nierenversagen

Eine 59-Jährige wurde mit Abgeschlagenheit, Übelkeit und rasch steigenden Kreatininwerten zur weiteren Abklärung stationär eingewiesen. Einige Wochen zuvor war bei einer Vorsorgeuntersuchung erstmalig eine arterielle Hypertonie diagnostiziert worden. Welche Grunderkrankung verbirgt sich dahinter?

Autoren:
Dr. M. Uebner, J. Jacobi, D. Schmidt, M. Büttner-Herold, A. Mackensen, B. M. Spriewald

Endokarditisprophylaxe in der Zahnmedizin

Die Endokarditis stellt eine schwerwiegende Erkrankung in Deutschland dar. Die für die Erkrankung ursächlichen, grampositiven Kokken sind auch im Gingivalsulkus vorhanden und können bei dentalchirurgischen Eingriffen in die Blutbahn freigesetzt werden. Die Faktenlage zur Prophylaxe.

08.12.2017 | Leitsymptom Husten | Nachrichten

Neue US-Empfehlungen

Es bleibt dabei: Gegen Husten kaum ein Kraut gewachsen

Abwarten und Tee trinken, mehr wollen US-Experten gegen erkältungsbedingten Husten nicht empfehlen. Allenfalls etwas Honig bei Kindern halten sie noch für geeignet.

Autor:
Thomas Müller

01.11.2017 | Neuroblastom | Literatur kompakt | Ausgabe 11/2017

Welche Hochdosistherapie beim Neuroblastom?

Eine Hochdosistherapie mit Stammzelltransplantation verbessert das ereignisfreie Überleben von Patienten mit einem Hochrisiko-Neuroblastom. In einer Studie wurde nun untersucht, ob Busulfan und Melphalan oder das Regime Carboplatin, Etoposid und Melphalan den größten Nutzen für den Patienten hat.

Autor:
Judith Neumaier

11.12.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Einfluss des Wetters

Der Herzkasper mag’s gerne kalt

Extreme Temperaturen beeinflussen das Risiko von Herz-Kreislauf-Komplikationen. Tiefe Minusgrade etwa begünstigen akute Herzinfarkte. Gefährlich wird es aber bereits, wenn die Temperaturen moderat vom Optimum abweichen.

Autor:
Robert Bublak

16.08.2017 | Pädiatrische Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Akute Komplikationen vaskulärer Anomalien im Kindesalter

Neben überwiegend harmlosen vaskulären Hautveränderungen im Kindesalter gibt es andere, die aufgrund ihrer potenziell bedrohlichen Komplikationen sofort behandlungsbedürftig sind. Beispielhaft wird auf drei Anomalien und ihre typischen Komplikationen näher eingegangen. 

Autoren:
Dr. M. Fließer, A. Teichler, P. H. Höger

08.09.2017 | Diabetische Nephropathie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Prophylaxe und Therapie der diabetischen Nephropathie

Prophylaxe und Therapie der diabetischen Nephropathie zielen auf Risikofaktoren wie Adipositas, Hyperglykämie, arterielle Hypertonie und Hyperlipidämie ab. Wie Sie Ihren Patienten wirksam schützen und was es an Neuentwicklungen gibt, erfahren Sie hier.

Autoren:
Dr. C. Kettner, J. Mann

11.12.2017 | Apoplex | Nachrichten

Unfallopfer screenen?

Erhöhtes Insultrisiko nach Trauma

Bis zu zwei Wochen nach einem Kopf- oder Halstrauma besteht offenbar auch bei jungen Patienten ein deutlich erhöhtes Schlaganfallrisiko. Auf diesen Zusammenhang haben die Autoren einer retrospektiven Studie hingewiesen. Die Frage ist, ob die Ergebnisse ein Screening rechtfertigen.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

20.11.2017 | Acne inversa | Übersichten | Ausgabe 12/2017

Acne inversa/Hidradenitis suppurativa: Ein Update

In diesem Übersichtsbeitrag finden Sie die wichtigsten Fakten zu Acne inversa/Hidradenitis suppurativa sowie einen einfachen Algorithmus für die Behandlung dieser chronisch rezidivierenden, immunvermittelten Dermatose mit dem Charakter einer Systemerkrankung.

Autoren:
Dr. R. Sabat, A. Tsaousi, J. Rossbacher, H. Kurzen, T. Fadai, U. Schwichtenberg, S. Schneider-Burrus, G. Kokolakis, K. Wolk

01.11.2017 | Reizdarm | AKTUELLE MEDIZIN . NACHGEFRAGT | Ausgabe 19/2017

In tiefer Trance den Reizdarm bändigen

Reizdarmpatienten werden von verschiedenen Beschwerden geplagt, für die sich keine organischen Ursachen finden lassen. Die Betroffenen durchlaufen viele Therapien – oft ohne Erfolg. Als wirksam gilt mittlerweile die Darmhypnose. Wie sie funktioniert, erklärt Gastroenterologe Prof. Dr. med. Martin Storr.

Autor:
Springer Medizin

05.07.2017 | Viren | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 10/2017

Bei Geschwistern: Warum lösten sich die Zehennägel ab?

Zwei Geschwisterkinder – zwei und drei Jahre alt – stellen sich mit seit etwa vier Wochen an beiden Großzehennägeln bestehenden Nagelwachstumsstörungen und Nagelablösungen vor. Die Anamnese führt auf die Spur der Ursache. Ihre Vermutung?

Autor:
Prof. Dr. P. Nenoff

25.10.2017 | Onkologische Therapie | Arzneimitteltherapiesicherheit | Ausgabe 6/2017

Wie steht es um die Therapietreue in der oralen Tumortherapie?

Die orale Tumortherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Durch einfachere Applikation und Entlassung des Patienten in sein häusliches Umfeld erhält der Patient mehr Verantwortung für seine Therapie. Er muss seine Medikamente richtig einnehmen und Nebenwirkungen einschätzen.

Autoren:
A. Barnert, Prof. Dr. U. Jaehde
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