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01.06.2012 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2012

Der Ophthalmologe 6/2012

Ausgewählte Aspekte der Kinderophthalmologie für Nicht-Kinderophthalmologen

Teil 2: Die „merkwürdig“ aussehende Papille beim Kleinkind

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 6/2012
Autoren:
Prof. Dr. B. Käsmann-Kellner, B. Seitz

Zusammenfassung

Dieser Beitrag beschreibt die Klinik der häufigsten angeborenen Papillenanomalien: die Optikushypoplasie, Papillenanomalien mit Exkavation sowie die kindliche Optikusatrophie. Besonderer Wert wird darauf gelegt, bei der oft schwer zu beantwortenden Frage „Normvariante oder pathologisch? Muss ich Weiteres veranlassen?“ pragmatische Hilfestellungen zu geben, wie der Augenarzt mit größerer Sicherheit Normvarianten erkennt, zugleich aber angeborene Pathologien nicht übersieht. Angeborene Anomalien des Sehnervenkopfs und des Sehnervs treten häufiger auf als früher und können gerade bei beidseitigem Auftreten die visuelle Entwicklung nachhaltig beeinträchtigen. Sie können isoliert auftreten, mit weiteren okulären Pathologien oder/und in Begleitung systemischer Erkrankungen oder Belastungen sowie nach toxischer Exposition in der Schwangerschaft. Neben illustrierten Darstellungen zur Unterscheidung zwischen Normvarianten und Pathologien werden zudem die therapeutischen Optionen skizziert, die sich bei Papillenanomalien in Abhängigkeit vom Alter ergeben, sowie Richtlinien zur Unterscheidung angeborener und erworbener Sehnervpathologien. Der Schwerpunkt des Beitrags liegt bei Kleinkindern, bei denen viele der uns zur Verfügung stehenden Messtechniken nicht angewendet werden können, und bei der Vermittlung einfacher, aber effektiver Untersuchungsschritte, um dennoch auch bei Kleinkindern differenzialdiagnostisch urteilen zu können und ggf. entsprechende weiterführende Schritte einzuleiten.

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