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06.06.2017 | Autopsie | CME-Kurs | Kurs

Risikobasierte Infektionsprävention im Sektionssaal

Zeitschrift:
Rechtsmedizin | Ausgabe 3/2017
Autoren:
Dr. S. Gleich, W. Kapfhammer, M. Graw, J. Schöpfer, S. Kraus
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
07.06.2018
CME-Punkte:
3
Zertifizierende Institution:
Ärztekammer Nordrhein
Anzahl Versuche:
2
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Zusammenfassung

Im rechtsmedizinischen Sektionsgut ist von einer erhöhten Prävalenz infektiöser Erkrankungen auszugehen. Den praxisbezogenen Grundprinzipien der Infektionsprävention kommt daher elementare Bedeutung für die dauerhafte Gesunderhaltung der Mitarbeiter zu. Die Transmissionswege bei Infektionskrankheiten, die postmortale Infektiosität und die Persistenz von Krankheitserregern werden herausgearbeitet. Für die Infektionsprävention existieren Standards und normative Vorgaben; unabhängig hiervon lassen sich von den üblichen Übertragungswegen der Krankheitserreger wirksame und kosteneffiziente Grundprinzipien der Infektionsprävention ableiten. Die erforderlichen Hygienemaßnahmen werden risikobasiert in tabellarischer Form präsentiert. Diese Tabellen eignen sich auch als Vorlagen zur Erstellung institutseigener Hygienepläne bzw. zur Analyse, ob die erforderlichen Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden. Die Institutsleiter sind zur Umsetzung verpflichtet; diese Verantwortung kann nicht delegiert werden.

Lernziele

Nach der Lektüre dieses Beitrags …

  • können Sie die Infektionsrisiken für rechtsmedizinisches Personal im Sektionssaal realistisch einschätzen.
  • kennen Sie die 3 wichtigsten Übertragungswege für Infektionskrankheiten in der Rechtsmedizin.
  • können Sie die Grundprinzipien der Infektionsprävention risikobasiert umsetzen.
  • können Sie das Hygienemanagement Ihres Instituts analysieren und ggf. erforderliche qualitätssichernde Maßnahmen praxisbezogen umsetzen.

Zertifizierungsinformationen

Diese Fortbildungseinheit ist zertifiziert von der Ärztekammer Nordrhein gemäß Kategorie D und damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Es werden 3 Punkte vergeben. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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