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23.08.2017 | Medizin aktuell | Ausgabe 10/2017

Der Internist 10/2017

Barorezeptorakivierungstherapie bei therapierefraktärer Hypertonie: Indikation und Patientenselektion

Empfehlungen der BAT-Konsensusgruppe 2017

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 10/2017
Autoren:
Prof. Dr. M. Koziolek, J. Beige, M. Wallbach, D. Zenker, G. Henning, M. Halbach, N. Mader, F. Mahfoud, G. Schlieper, V. Schwenger, M. Hausberg, J. Börgel, M. Lodde, M. van der Giet, J. Müller-Ehmsen, J. Passauer, S. Parmentier, S. Lüders, B. K. Krämer, S. Büttner, F. Limbourg, J. Jordan, O. Vonend, H.-G. Predel, H. Reuter
Wichtige Hinweise
Der Entschluss zum vorliegenden Konsensuspapier ergab sich auf dem 39. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Hochdruckliga (DHL). Die Konsensusgruppe umfasst Mitglieder der Kommission Interventionelle Hochdrucktherapie (M. Hausberg, J. Jordan, F. Mahfoud, O. Vonend) und der Sektion Hochdruckdiagnostik (S. Lüders) der DHL sowie der AG Herz und Niere der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) (F. Mahfoud, H. Reuter, G. Schlieper, V. Schwenger). Darüber hinaus besteht inhaltlich keine Beziehung zu Fachgesellschaften oder zur DHL. Weitere Mitglieder der Konsensusgruppe wurden aus den Kliniken und Arbeitsgruppen mit großer Erfahrung in der Therapie mit Barorezeptorstimulation und aus verschiedenen Fachbereichen großer Hypertoniezentren rekrutiert.

Zusammenfassung

Zur Behandlung der therapierefraktären Hypertonie (trHTN) steht seit einigen Jahren die Möglichkeit der Barorezeptoraktivierungstherapie (BAT) zur Verfügung. Das Verfahren wird derzeit in Deutschland an einer begrenzten Anzahl von Standorten durchgeführt, auch mit dem Ziel, eine hohe Expertise durch ausreichende Erfahrung anzubieten. Durch eine wachsende Zahl von Patienten, die mit einer BAT behandelt werden, treten jedoch im ärztlichen Alltag immer wieder Probleme im Umgang mit diesen Patienten auf. Um diese Probleme zu adressieren, wurde im November 2016 eine Konsensuskonferenz mit Experten auf dem Gebiet der trHTN durchgeführt, die die aktuellen Evidenzen und Erfahrungen, aber auch Problembereiche im Umgang mit BAT-Patienten zusammenfasst.

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