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01.03.2015 | Originalien | Ausgabe 3/2015

Der Unfallchirurg 3/2015

Bedeutung der Luftrettung für die Schwerverletztenversorgung

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg > Ausgabe 3/2015
Autoren:
Dr. U. Schweigkofler, C. Reimertz, R. Lefering, R. Hoffmann, TraumaRegister DGU®

Zusammenfassung

Hintergrund

In den späten 1960er Jahren wurde die Luftrettung eingeführt, um bei zunehmender Anzahl Schwerverletzter im Straßenverkehr den Arzt schnell zum Verletzten bringen zu können. Heute decken Rettungshubschrauber das gesamte Gebiet der Notfallmedizin ab.

Ziel

Ob Schwerverletzte von der Versorgung durch die Luftrettung profitieren, wird schon seit den 1990er Jahren kontrovers diskutiert. Eine Analyse von Einzelparametern des TraumaRegisters DGU® (2005–2011) soll die Bedeutung der Luftrettung für die Behandlung Schwerstverletzter in Deutschland bewerten.

Ergebnisse

Die Ergebnisse zeigten eine Krankenhauszuweisung von rund 30 % der Schwerverletzten durch die Luftrettung, bei der neben regionalen Unterschieden insbesondere die Qualifikation der Klinik eine Rolle spielt. Die Kombination der Zuweisung durch ein Luftrettungsmittel und der definitiven Versorgung in einem überregionalen Traumazentrum wirkt sich signifikant positiv auf die Überlebensprognose aus. Insbesondere Schwerverletzte mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma profitieren von einer Versorgung durch die Luftrettung.

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