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23.05.2018 | Begutachtung | Ausgabe 2/2018

Trauma und Berufskrankheit 2/2018

Begutachtung des Rotatorenschadens

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 2/2018
Autoren:
Prof. Dr. H. Hempfling, M. Wich
Wichtige Hinweise
Die Autoren sind Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Fachgesellschaft Interdisziplinäre Medizinische Begutachtung e. V. (FGIMB).

Zusammenfassung

Die Voraussetzung zur Beurteilung der Rotatorenmanschette und damit zur Begutachtung ihrer Schäden liegt in der Kenntnis der Anatomie der Rotatorenmanschette (Kabelsystem) und deren Funktion. Symptomatische und auch asymptomatische Defekte in der Rotatorenmanschette sind in der älter werdenden Bevölkerung ein häufiges Phänomen. Wegen versicherungsrechtlicher Anforderungen ist der medizinische Sachverständige aufgefordert, eine Unterscheidung zwischen texturstörungsbedingten (degenerativen) und traumatischen Schäden an der Rotatorenmanschette zu treffen. Der vorliegende Beitrag soll hierzu eine Hilfestellung bieten. Die Pathologie der Rotatoren an der Schulter unterscheidet echte, seltene Rotatorenrisse von den häufigen Rotatorendefekten, entstanden durch die altersabhängige Texturstörung und aufgrund verschiedener pathologischer Einflüsse. Der traumatische Rotatorenriss kann durch direkte oder indirekte Krafteinwirkung bedingt sein. Die direkte Kraft führt zu erheblichen lokalen Begleitverletzungen; bei indirekten Einwirkungen entgegen der eigenen Muskelkraft sind Begleitverletzungen an weiteren Strukturen zu erwarten.

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