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Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Zwischen katheterbasierter TAVI-Behandlung und chirurgischem Aortenklappenersatz bestand nach sieben Jahren kein signifikanter Unterschied bei den klinischen Ergebnissen, zeigt ein Langzeitvergleich bei Patienten mit Aortenstenose und niedrigem Op.-Risiko.
Eine nach langem Klinikaufenthalt abgemagerte Patientin plagten starke Bauchschmerzen. Die übriggebliebene Fettschürze war verhärtet, extrem druckempfindlich und zeigte eine livide, unregelmässige Gefäßzeichnung. Ein Verdacht stand schnell im Raum, doch die Diagnostik verlief schleppend.
Bei blutkulturnegativen Endokarditiden kann die ergänzende molekulare Diagnostik der resezierten Herzklappe mittels eubakterieller PCR der entscheidende Faktor zur Identifizierung des Erregers sein. So auch im hier beschriebenen Fall eines 60-jährigen Mannes, der sich initial mit Fazialisparese und Dysarthrie vorstellte.
Ein 77-jähriger Mann entwickelt plötzlich in der rechten Gesichtshälfte einen hängenden Mundwinkel sowie eine Aphasie und Armparese rechts. Dies wiederholt sich insgesamt dreimal. Kurze Zeit später ist er tot. Wie lautet Ihre Diagnose?
Zur Erlangung der Zusatzqualifikation Level 2 muss die Durchführung von mindestens 100 kardialen CT-Untersuchungen (CCTA) und insgesamt 150 CCTA-Befundungen, davon mindestens 80 mit Kontrastmittelgabe und mindestens 10 Untersuchungen zur …
Interdisziplinarität ist ein Schlüsselprinzip der modernen Herzmedizin. Kardiologie und Herzchirurgie haben sich von getrennten Disziplinen zu integrierten Herzzentren mit etablierten Heart-Teams entwickelt. Leitlinien empfehlen heutzutage …
Große Studien zeigen bisher keine signifikante Verbesserung der Mortalitäts- und Rehospitalisierungsrate nach Trikuspidalklappenintervention. Patienten berichten allerdings von einer deutlich gesteigerten Lebensqualität. Dieser Beitrag beleuchtet …
Der demografische Wandel erhöht die Zahl älterer Patienten mit symptomatischer Trikuspidalklappeninsuffizienz - einer Erkrankung mit hoher Morbidität und Mortalität. Minimalinvasive, kathetergestützte Verfahren wie der …
In der interventionellen Kardiologie unterstützen medizinische Fachangestellte, Pflegekräfte, operationstechnisches Assistenzpersonal sowie medizinische Technologinnen und Technologen die Medizinerinnen und Mediziner bei der täglichen Arbeit. Die …
Mit dem rasanten Anstieg der Transkatheter-Aortenklappenimplantationen (TAVR) ist auch die Zahl der notwendigen Reinterventionen stark gewachsen. Insbesondere die herzchirurgische Explantation von TAVR-Prothesen (engl. Explant-TAVR) entwickelt …
Die intraoperative transösophageale Echokardiographie (TEE) ist fester Bestandteil bei der intraoperativen Versorgung herzchirurgischer Patient:innen [ 16 ]. Art und Umfang der TEE-Untersuchungen sind hauptsächlich durch die zur Verfügung stehende …
Der Aortenklappenersatz mittels glutaraldehydfixiertem autologem Perikard nach Shigeyuki Ozaki stellt eine Therapiealternative zur Ross-Operation oder zum prothetischen Klappenersatz für jüngere Patienten dar, welche keine orale Antikoagulation …
In den letzten Jahrzehnten konnten in dem Gebiet der Herzchirurgie bedeutende Fortschritte sowohl im anästhesiologischen und im perioperativen Bereich als auch bei den Operationstechniken erzielt werden [ 1 – 3 ]. Hierbei ist v. a. der zunehmende …
Die Trikuspidalklappeninsuffizienz (TI) wurde in der Vergangenheit zu selten diagnostiziert und behandelt. Jüngste Fortschritte bei minimal-invasiven Reparaturtechniken bieten vielversprechende Alternativen zu den herkömmlichen chirurgischen …
Die Aus- und Weiterbildung für die Kardiologie in Deutschland ist Ländersache und letztlich nicht bundeseinheitlich umgesetzt. Der Ausbildungsgang und die Ausbildungsinhalte werden in den länderspezifischen Weiterbildungsordnungen fixiert und …
Relevante Koronarstenosen vor einer Transkatheter-Aortenklappen-Intervention (TAVI) interventionell statt rein medikamentös zu behandeln, bietet Registerdaten zufolge einen überschaubaren klinischen Nutzen zum Preis eines erhöhten Blutungsrisikos.
Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.
Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.
Bei einer Haushaltsbefragung in Deutschland gab nur gut ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. In manchen Personengruppen scheint das Thema besonders selten zur Sprache zu kommen.
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