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Behandlungspfade

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Handlungsalgorithmus: Implantatwahl (Link öffnet in neuem Fenster)

Pertrochantäre Oberschenkelfrakturen machen mit > 70.000 Frakturen/Jahr die zweithäufigsten Frakturen in Deutschland aus und gehen oft mit Komplikationen und einer hohen 1-Jahres-Mortalität einher. Betroffen sind meist ältere und hochbetagte Patienten. In den letzten Jahren haben daher die Erkenntnisse über die Bedeutung einer interdisziplinären/interprofessionellen Behandlung aufgrund einer aktuell überalternden Gesellschaft rasant zugenommen.

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Handlungsalgorithmus: Therapie der Gonarthrose (Link öffnet in neuem Fenster)

Hier fin­den Sie den neuen Thera­piealgorithmus aus der AWMF S3-Leitlinie „Prä­vention und Therapie der Gonarthrose“, die von Expertinnen und Experten aus 21 Fachgesellschaf­ten erarbeitet wurde. Die Erstellung der Leitlinie wurde durch den Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert.

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Handlungsalgorithmus: periphere Nervenverletzungen (Link öffnet in neuem Fenster)

Nervenverletzungen haben oft unvollständige Heilungsverläufe, die zu lebenslangen Einschränkungen führen und das Gesundheitssystem erheblich belasten können. Die aktualisierte S3-Leitlinie unterstützt das frühzeitige Erkennen und die korrekte Behandlung von Nervenläsionen, um eine optimale Funktionswiederherstellung zu erreichen.

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Therapiealgorithmus der lateralen Epicondylitis (Link öffnet in neuem Fenster)

Die Tendinopathie des late­ralen Ellenbogens wird meist laterale Epicondylitis genannt, auch wenn es sich dabei nicht um eine Entzündung handelt. Histolo­gisch kann vielmehr eine angiofibroblastische Hyperplasie nachgewiesen werden. Umgangssprachlich ist oft­mals vom sogenannten Tennisellenbo­gen die Rede.

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Behandlungsalgorithmus Femoroacetabuläres Impingement (FAI) (Link öffnet in neuem Fenster)

Konservativ vs. Gelenkerhalt vs. Gelenkersatz - Update zu Diagnostik und Therapie: Das Impingementsyndrom der Hüfte (FAI) stellt eine Art „Engesyndrom“ zwischen dem knöchernen Pfannenrand und dem Hüftkopfschenkelhalsübergang dar. Ursächlich für ein FAI können mehrere knöcherne Veränderungen sein.

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Behandlungsalgorithmus der axialen Spondyloarthritis (Link öffnet in neuem Fenster)

Update zur medikamentösen Therapie - Der dargestellte Behandlungsalgorithmus bezieht sich auf eine Empfehlung zum Therapiemanagement aus dem Update der ASAS-EULAR im Jahr 2022.

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Nicht traumatische mediale Meniskusläsion (Link öffnet in neuem Fenster)

Dieser Behandlungsalgorithmus soll einen evidenzbasierten Überblick über die verschiedenen Therapiewege bei einer nicht traumatischen medialen Meniskusläsion geben. Grundsätzlich gilt es bei diesem intraartikulären Schaden die Therapie möglichst im Sinne einer partizipativen Entscheidungsfindung zu wählen.

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Osteoporotische Wirbelkörperfrakturen (Link öffnet in neuem Fenster)

In den vergangenen Jahren konnten erhebliche Wissenszuwächse auf dem Gebiet der chirurgischen Therapie osteoporotischer thorakolumbaler Frakturen verzeichnet werden. Die Anzahl prospektiver Studien, vor allem mit ausreichend langen Nachuntersuchungszeiträumen ist allerdings noch gering. Die vorliegenden Erkenntnisse reichen aber aus, um eine klinisch effektive Therapie einzuleiten.

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Medikamentöse Osteoporosetherapie (Link öffnet in neuem Fenster)

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung der Knochen, bei der das Verhältnis von Knochenaufbau und -abbau gestört ist. Wie auch in der Definition für Osteoporose nach der Leitlinie des Dachverbandes Osteologie e. V. (DVO) zu lesen ist, ist bei Osteoporose das komplette Skelettsystem erkrankt – nicht nur ein einzelner Knochen.

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Diagnose und Therapie der Spondylodiszitis (Link öffnet in neuem Fenster)

Die Spondylodiszitis ist eine Erkrankung, bei der sich eine Entzündung von den Endplatten der Bandscheiben auf die angrenzenden Wirbelkörper und -deckplatten ausbreitet. Während sie global gesehen seltener ist als die tuberkulöse Spondylitis, verzeichnet Europa, insbesondere Deutschland, eine steigende Inzidenz. Bei Patienten über 70 Jahren liegt diese aktuell bei 14,4 pro 100.000 Einwohnern.

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Therapie der akuten vorderen Kreuzbandruptur (Link öffnet in neuem Fenster)

Die Ruptur des vorderen Kreuzbandes (VKB) ist eine ernsthafte Verletzung für das Kniegelenk. Verschiedene Stu­dien verdeutlichen inzwischen, dass die Prävalenz instabilitätsbedingter se­kundärer Schäden mit der Dauer einer chronischen Instabilität zunimmt. Die Folge kann eine posttraumatische Gonarthrose sein.

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Hallux valgus (Link öffnet in neuem Fenster)

Der Ballenzeh (Hallux valgus) zählt zu den häufigsten Fußfehlstellungen. Eine gründliche Untersuchung mit Abtasten, Ultraschall oder einer Druckmessung (Pedografie) beim Gehen zeigt, ob beim Gehen der Druck im Großzehengrundgelenk falsch verteilt ist und Muskelsehnenzüge so weit aus ihrem natürlichen Gleichgewicht geraten sind, dass die Sesambeine nicht mehr richtig führen können.

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Knorpeltherapie am Kniegelenk (Link öffnet in neuem Fenster)

Der umseitig dargestellte Algorithmus zur Behandlung von Knorpelschäden am Kniegelenk basiert hinsichtlich der Auswahl des knorpelregenerativen Verfahrens auf den aktuellen Empfehlungen der AG Geweberegeneration der DGOU. Hierbei richtet sich die Auswahl des Verfahrens primär nach der Größe des Knorpeldefekts.

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Hüftgelenknahe Femurfraktur (Link öffnet in neuem Fenster)

Im Algorithmus der hüftnahen Femurfraktur im höheren Lebensalter erfolgt zuerst die grundsätzliche Unterscheidung zwischen Schenkelhals-, per- und subtrochantärer Femurfraktur. Subtrochantäre Femurfrakturen sind proximale Schaftfrakturen, wobei die Fraktur unterhalb des Trochanter minor beginnt.

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Trends in der Primärendoprothetik des Hüftgelenks (Link öffnet in neuem Fenster)

Aktuelle Aspekte der modernen Hüftendoprothetik sind die Indikation, der perioperative Ablauf sowie die Endoprothesenwahl und Planung. Gerade mit Blick auf den perioperativen Ablauf ist in den letzten Jahren viel bewegt worden. Es hat sich eine „Fast-Track-Surgery“ etabliert.

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Perioperative immunmodulierende Medikation bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen (Link öffnet in neuem Fenster)

Die medikamentöse Therapie der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen mit unspezifischen (csDMARDs) und spezifischen Entzündungshemmern (b- und tsDMARDs) ist zum einen für die Mehrzahl der Patienten ein Segen, da die Schmerzen abnehmen. Die Aktivitäten des täglichen Lebens können wieder wahrgenommen werden. Die Lebensqualität steigt also erheblich.

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Impingementsyndrom – Sammelbecken Schulterschmerz (Link öffnet in neuem Fenster)

Beim Impingementsyndrom der Schulter verspüren Betroffene vor allem beim seitlichen Heben des Arms Schmerzen im Schultergelenk. Dabei stößt der Oberarmkopf ans Schulterdach (Akromion) und engt die dort verlaufenden Strukturen wie die Supraspinatussehne ein. Die Folge sind Einschränkungen der Schulter- und Armbeweglichkeit.

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Frakturprophylaxe bei postmenopausaler und männlicher Osteoporose (Link öffnet in neuem Fenster)

Die Anzahl von Patienten mit Osteoporose wurde im Jahr 2019 auf circa 5,6 Millionen oder 6,7 % der Gesamtbevölkerung geschätzt. Pro Jahr ereignen sich circa 830.000 neue Fragilitätsfrakturen. Die International Osteoporosis Foundation (IOF) schätzt die Zunahme dieser Frakturen bis zum Jahr 2034 um circa 16,4 % auf 967.000 Frakturen jährlich.

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Osteosyntheseassoziierte Infektionen (Link öffnet in neuem Fenster)

Drei Kriterien beschreiben osteosyntheseassoziierte Infektionen, die die Behandlung wesentlich beeinflussen: Zeitpunkt des Auftretens der Infektion in Bezug zur initialen Operation (früh vs. spät), Pathogenese der Infektentstehung (exogen, hämatogen oder direkt von benachbartem Fokus) und die Zeitdauer der Infektion (akut vs. chronisch).

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Kennzeichen und Versorgungsprinzipien akuter Handgelenksverletzungen (Link öffnet in neuem Fenster)

Verletzungen des Handgelenks haben vor allem dann ungünstige Heilungsresultate, wenn entweder Gelenkflächen geschädigt oder biomechanisch wichtige Belastungsachsen verschoben sind. Geschädigte Gelenkflächen sind oft schon auf der einfachen Röntgenaufnahme zu erkennen, spätestens aber im CT.

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Bildnachweise
Algorithmus Implantatwahl/© Springer Medizin Verlag GmbH, Leitliniengerechte Therapie der Gonarthrose/© Springer Medizin Verlag GmbH, Behandlungsalgorithmus Periphere Nervenverletzungen/© Springer Medizin Verlag GmbH, Behandlungsalgorithmus Laterale Epicondylitis/© Springer Medizin Verlag GmbH, Behandlungsalgorithmus Femoroacetabuläres Impingement (FAI)/© Springer Medizin Verlag GmbH, Behandlungsalgorithmus der axialen Spondyloarthritis/© Springer Medizin Verlag GmbH, Nicht traumatische mediale Meniskusläsion/© Springer Medizin Verlag GmbH, Osteoporotische Wirbelkörperfrakturen/© Springer Medizin Verlag GmbH, Medikamentöse Osteoporosetherapie/© Springer Medizin Verlag GmbH, Diagnose und Therapie der Spondylodiszitis/© Springer Medizin Verlag GmbH, Therapie der akuten Ruptur des vorderen Kreuzbands/© Springer Medizin Verlag GmbH, Hallux valgus/© Springer Medizin Verlag GmbH, Knorpeltherapie am Kniegelenk/© Springer Medizin Verlag GmbH, Hüftgelenknahe Femurfraktur/© Springer Medizin Verlag GmbH, Trends in der Primärendoprothetik des Hüftgelenks/© Springer Medizin Verlag GmbH, Perioperative immunmodulierende Medikation bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen/© Springer Medizin Verlag GmbH, Impingementsyndrom – Sammelbecken Schulterschmerz/© Springer Medizin, Frakturprophylaxe bei postmenopausaler und männlicher Osteoporose/© Springer Medizin, Osteosyntheseassoziierte Infektionen/© Springer Medizin, Kennzeichen und Versorgungsprinzipien akuter Handgelenksverletzungen/© Springer Medizin