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Behandlungspfade

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Medikamentöse Osteoporosetherapie

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung der Knochen, bei der das Verhältnis von Knochenaufbau und -abbau gestört ist. Wie auch in der Definition für Osteoporose nach der Leitlinie des Dachverbandes Osteologie e. V. (DVO) zu lesen ist, ist bei Osteoporose das komplette Skelettsystem erkrankt – nicht nur ein einzelner Knochen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2023/6

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Diagnose und Therapie der Spondylodiszitis

Die Spondylodiszitis ist eine Erkrankung, bei der sich eine Entzündung von den Endplatten der Bandscheiben auf die angrenzenden Wirbelkörper und -deckplatten ausbreitet. Während sie global gesehen seltener ist als die tuberkulöse Spondylitis, verzeichnet Europa, insbesondere Deutschland, eine steigende Inzidenz. Bei Patienten über 70 Jahren liegt diese aktuell bei 14,4 pro 100.000 Einwohnern.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2023/5

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Therapie der akuten vorderen Kreuzbandruptur

Die Ruptur des vorderen Kreuzbandes (VKB) ist eine ernsthafte Verletzung für das Kniegelenk. Verschiedene Stu­dien verdeutlichen inzwischen, dass die Prävalenz instabilitätsbedingter se­kundärer Schäden mit der Dauer einer chronischen Instabilität zunimmt. Die Folge kann eine posttraumatische Gonarthrose sein.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2023/4

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Hallux valgus

Der Ballenzeh (Hallux valgus) zählt zu den häufigsten Fußfehlstellungen. Eine gründliche Untersuchung mit Abtasten, Ultraschall oder einer Druckmessung (Pedografie) beim Gehen zeigt, ob beim Gehen der Druck im Großzehengrundgelenk falsch verteilt ist und Muskelsehnenzüge so weit aus ihrem natürlichen Gleichgewicht geraten sind, dass die Sesambeine nicht mehr richtig führen können.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2023/3

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Knorpeltherapie am Kniegelenk

Der umseitig dargestellte Algorithmus zur Behandlung von Knorpelschäden am Kniegelenk basiert hinsichtlich der Auswahl des knorpelregenerativen Verfahrens auf den aktuellen Empfehlungen der AG Geweberegeneration der DGOU. Hierbei richtet sich die Auswahl des Verfahrens primär nach der Größe des Knorpeldefekts.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2023/1

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad: Hüftgelenknahe Femurfraktur: 319,0 KB
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Hüftgelenknahe Femurfraktur

Im Algorithmus der hüftnahen Femurfraktur im höheren Lebensalter erfolgt zuerst die grundsätzliche Unterscheidung zwischen Schenkelhals-, per- und subtrochantärer Femurfraktur. Subtrochantäre Femurfrakturen sind proximale Schaftfrakturen, wobei die Fraktur unterhalb des Trochanter minor beginnt.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2022/6

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Trends in der Primärendoprothetik des Hüftgelenks

Aktuelle Aspekte der modernen Hüftendoprothetik sind die Indikation, der perioperative Ablauf sowie die Endoprothesenwahl und Planung. Gerade mit Blick auf den perioperativen Ablauf ist in den letzten Jahren viel bewegt worden. Es hat sich eine „Fast-Track-Surgery“ etabliert.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2022/5

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Perioperative immunmodulierende Medikation bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Die medikamentöse Therapie der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen mit unspezifischen (csDMARDs) und spezifischen Entzündungshemmern (b- und tsDMARDs) ist zum einen für die Mehrzahl der Patienten ein Segen, da die Schmerzen abnehmen. Die Aktivitäten des täglichen Lebens können wieder wahrgenommen werden. Die Lebensqualität steigt also erheblich.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2022/4

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Impingementsyndrom – Sammelbecken Schulterschmerz

Beim Impingementsyndrom der Schulter verspüren Betroffene vor allem beim seitlichen Heben des Arms Schmerzen im Schultergelenk. Dabei stößt der Oberarmkopf ans Schulterdach (Akromion) und engt die dort verlaufenden Strukturen wie die Supraspinatussehne ein. Die Folge sind Einschränkungen der Schulter- und Armbeweglichkeit.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2022/3

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Frakturprophylaxe bei postmenopausaler und männlicher Osteoporose

Die Anzahl von Patienten mit Osteoporose wurde im Jahr 2019 auf circa 5,6 Millionen oder 6,7 % der Gesamtbevölkerung geschätzt. Pro Jahr ereignen sich circa 830.000 neue Fragilitätsfrakturen. Die International Osteoporosis Foundation (IOF) schätzt die Zunahme dieser Frakturen bis zum Jahr 2034 um circa 16,4 % auf 967.000 Frakturen jährlich.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2022/2

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Osteosyntheseassoziierte Infektionen

Drei Kriterien beschreiben osteosyntheseassoziierte Infektionen, die die Behandlung wesentlich beeinflussen: Zeitpunkt des Auftretens der Infektion in Bezug zur initialen Operation (früh vs. spät), Pathogenese der Infektentstehung (exogen, hämatogen oder direkt von benachbartem Fokus) und die Zeitdauer der Infektion (akut vs. chronisch).

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2022/1

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Kennzeichen und Versorgungsprinzipien akuter Handgelenksverletzungen

Verletzungen des Handgelenks haben vor allem dann ungünstige Heilungsresultate, wenn entweder Gelenkflächen geschädigt oder biomechanisch wichtige Belastungsachsen verschoben sind. Geschädigte Gelenkflächen sind oft schon auf der einfachen Röntgenaufnahme zu erkennen, spätestens aber im CT.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/6

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Prävention von vermeidbaren Infektionen

In O und U stellen vor allem Operationen, aber auch Interventionen wie Punktionen und Injektionen ein deutliches Risiko für das Auftreten von Health Care-Acquired Infections (HAIs) dar. Besondere Hygienemaßnahmen sind also unabdingbar, um die mit HAIs oft einhergehende Patientenmorbidität zu verhindern und die Vorteile der Eingriffe nicht zu konterkarieren.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/5

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad: Alterstraumatologische Versorgung: 508,9 KB
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Alterstraumatologische Versorgung

Die rasche Identifikation älterer Risikopatienten, zum Beispiel mittels ISAR-Screening, ist essenziell und die Erfassung des Pflegegrades sowie Verwendung etwaiger Hilfsmittel entscheidend, um eine individuelle und optimale chirurgische Versorgung aufzubauen. Die hohe Inzidenz kognitiver Einschränkungen bei älteren Traumapatienten ist hierbei immer wieder zu berücksichtigen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/4

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Sportorthetik – Orthopädische Hilfsmittel im Sport

Orthopädische Hilfsmittel sind unter Sporttreibenden jeglichen Alters und Leistungsanspruchs weit verbreitet. Dabei sind die individuellen Motive und Indikationen zur Verwendung äußerst vielseitig. Sporttreibende erhoffen sich, die Aktivität aufrecht zu erhalten, bestehende Beschwerdemuster oder Schmerzen zu lindern oder deren Auftreten während des Sports vermeiden zu können.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/3

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad Perioperative und posttraumatische Schmerztherapie: 90,5 KB
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Perioperative und posttraumatische Schmerztherapie

Ein optimiertes Schmerzmanagement in O und U ist gerade im Hinblick auf die Patientenzufriedenheit, das schnelle Erreichen des zu erwartenden postoperativen Outcomes, eine immer kürzer werdende Klinikverweildauer und die Vermeidung von chronischen Schmerzen nach elektiven Operationen von wachsendem Interesse. Therapiepfade und Analgesieschemata vereinfachen die Behandlung nach bestimmten Operationen, machen sie sicherer (da sie jeder in der Klinik kennt) und lassen zeitnah erkennen, ob Probleme bei individuellen Patienten auftreten.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/2

Jetzt herunterladen: PDF: Behandlungspfad Gonarthrose: 389,1 KB
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Gonarthrose

Dieser aktuelle Behandlungspfad folgt dem Therapiealgorithmus aus der AWMF-S2k-Leitlinie Gonarthrose, die von einem 21-köpfigen Expertengremium aus den maßgeblichen Fachgesellschaften und Sektionen, unter anderem der DGOOC, erstellt wurde. Die aktuelle AWMF-S2k-Leitlinie Gonarthrose richtet sich an Ärzte sowie Angehörige der Gesundheitsfachberufe, genauso wie an Patienten. Die Therapieempfehlungen zielen auf Patienten mit einer klinischen Beschwerdesymptomatik und radiologischen Arthrosezeichen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2021/1

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Rheumathoide Arthritis

Patienten mit Gelenkbeschwerden suchen zumeist den Facharzt für O und U auf. Seine Aufgabe ist es, bei einer Vielzahl an Möglichkeiten, die richtige Diagnose zu stellen. Durch eine gezielte Anamnese, eine klinische Untersuchung und erweitere Diagnostiken wird dies gelingen. Wenn daraufhin der Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung besteht, ergeben sich weiterhin zahlreiche Diagnosemöglichkeiten bei ähnlichen Symptomen und Verläufen (rheumatoide oder reaktive Arthritis, Psoriasis-, Lyme-Arthritis, Arthritis urica u. a.).

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/6

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Osteoporose

Die Osteoporose ist mit bis zu sechs Millionen Betroffenen eine Volkskrankheit, die aufgrund der demografischen Entwicklung noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Pro Jahr ereignen sich mehr als 700.000 osteoporotische Frakturen und diese Zahl wird in der Zukunft voraussichtlich weiter steigen. Da osteoporotische Frakturen das Risiko für weitere stark erhöhen, ist das Ziel die Vermeidung von Folgefrakturen.

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Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/5

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Rumpforthesen

Rumpforthesen können als unterstützende Maßnahmen im Sinne einer reaktivierenden Behandlung bei Beschwerden am Achsorgan von erheblichem Wert sein. Wichtig ist es, dass der verordnende Arzt dabei nach einem klaren Ablaufalgorithmus vorgeht, bei dem er sich zunächst ein Bild über die ursächliche Funktionsstörung macht und sich überlegt, was die Rumpforthese bewirken soll, das heißt, welche Bewegungen eingeschränkt oder welche Bereiche entlastet werden sollen.

Quelle:

Beilage in der Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie 2020/4