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25.02.2015 | Panorama | Ausgabe 1/2015

Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Orthopädie & Rheuma 1/2015

Bei Rheuma Geschlechtsaspekte beachten

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 1/2015
Autor:
Dr. Wiebke Kathmann
_ Dass die Prävalenz entzündlich-rheumatischer Erkrankungen nicht gleichmäßig auf beide Geschlechter verteilt ist, ist bekannt. Neue Untersuchungen zu geschlechtsspezifischen Aspekten haben nun gezeigt, dass es auch bei der Aggressivität der Erkrankung, den Komorbiditäten und dem Therapieansprechen diverse Unterschiede gibt. Dies berichtete Prof. Gabriela Riemekasten von der Charité-Universitätsmedizin Berlin, beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Was die Komorbiditäten betrifft, sind Männer mit rheumatoider Arthritis (RA) stärker von kardiovaskulären Erkrankungen bedroht als rheumakranke Frauen. Ihre kardiovaskulären Risikofaktoren sollten daher gemäß den EULAR-Empfehlungen niedrigschwellig therapiert werden. Angststörungen und Depression sind dagegen bei Frauen mit RA häufiger, werden aber nur selten therapiert. ...

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