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18.07.2015 | aktuell | Ausgabe 7-8/2015

Studie zur Nutzung von Gesundheits-Apps
Der Freie Zahnarzt 7-8/2015

Bei vielen digitalen Anwendungen fehlt es noch an Qualität

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 7-8/2015
Autor:
red
Die sogenannten Gesundheits-Apps zur Selbstbeobachtung sind keine bloße Spielerei, sondern stärken den selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Umgang mit Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Großes Manko der Apps: Bislang hapert es sowohl an der Qualität als auch der Nachhaltigkeit. Sicher sind sich die Wissenschaftler allerdings, dass gesundheitsbezogene Apps in Zukunft in der Prävention und der Chronikerversorgung ihren festen Platz haben werden. Wie Verbraucher anhand weniger Angaben selbst überprüfen können, inwieweit eine App dem eigenen Sicherheitsbedürfnis entgegen kommt, erläuterte die Mitautorin der Studie, Dr. Ursula Kramer: „Wenn der App eine Datenschutzerklärung fehlt oder nicht klar ist, wie sich diese finanziert, ist man sicher gut beraten, nach einer Alternative zu schauen.“ Die TK hatte die Studie „Gesundheits- und Versorgungs-Apps“ beim Universitätsklinikum Freiburg in Auftrag gegeben und für den „TK-Trendmonitor“ vom forsa-Institut insgesamt rund 1000 Mitglieder gesetzlicher und privater Krankenversicherungen befragen lassen. Die Wissenschaftler untersuchten, welche Angebote es bereits auf dem Markt der rund 400.000 Medizin-, Gesundheits- und Lifestyle-Apps gibt und was die Nutzer davon haben. ...

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