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Benigne Prostatahyperplasie

4 häufige BPS-Szenarien – welche Therapien würden Sie wählen?

Benigne Prostatahyperplasie

Die Therapieoptionen des benignen Prostatasyndroms reichen von minimal-invasiven Verfahren bis hin zum robotischen Verfahren der Aquablation. Bei der Wahl der geeigneten Methode müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. In diesem Artikel werden vier häufige klinische Szenarien zur invasiven Therapie des BPS aufgearbeitet. 

Konkurrenz für den Ho:YAG-Laser

"Alleskönner" Thuliumfaserlaser?

Eindringtiefen verschiedener Lasertechniken

Der Ho:YAG-Laser gilt für die Steinbehandlung, die Vaporisation von oberflächlichen Harnleitertumoren und die endoskopische Enukleation der Prostata seit Jahrzehnten als Goldstandard. Erfüllen sich die Erwartungen, könnte der Thuliumfaserlaser diese Vorherrschaft bald beenden.

Das Mikrobiom beim benignen Prostatasyndrom

Mikrobiom

Die Dysbalance des Mikrobioms wird mittlerweile als wichtiger Einflussfaktor für die Entstehung von Krankheiten angesehen. Nun rückt auch das benigne Prostatasyndrom in den Vordergrund der Forschungsbestrebungen – und das Mikrobiom des Harntraktes scheint eine bisher ungeahnte Rolle für die Pathogenese und Progression dieser Volkskrankheit zu spielen.

BPS: Neues und Praxisrelevantes aus den DGU-Leitlinien

MRT-Befund einer benigne Prostatahyperplasie (BPH)

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) geht für die Betroffenen mit einem z. T. erheblichen Leidensdruck und der Einschränkung Ihrer Lebensqualität einher. Mit dem Wissen, dass das BPS nicht nur eine häufige, sondern auch eine progrediente Erkrankung ist, ist eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie vonnöten, um den Betroffenen möglichst effektiv helfen zu können.

Wahl der Biopsiemethode ist eine Frage der Risikoabwägung

Transrektaler Ultraschall

Für die bioptische Abklärung des Verdachts auf Prostatakarzinom stehen prinzipiell zwei Verfahren zur Verfügung: die transperineale und die transrektale Stanze. Die möglichen Nebenwirkungen unterscheiden sich deutlich.

CME-Fortbildungsartikel

31.08.2019 | Magnetresonanztomographie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2019

CME: Prostataarterienembolisation – Hintergrund, Technik und Ergebnisse

Die Prostataarterienembolisation (PAE) ist eine effektive und komplikationsarme Methode zur Therapie mindestens moderater Symptome des unteren Harntrakts mit wachsender Evidenz. Dieser Beitrag informiert Sie über die Technik, den Wirkmechanismus sowie die Indikationen.

28.03.2019 | Minimalinvasive Chirurgie | CME | Ausgabe 4/2019

CME: Endoskopische Enukleation der Prostata

Das Spektrum der chirurgischen Verfahren zur minimal-invasiven Behandlung der benignen Prostatavergrößerung (BPH) hat sich über die letzten 2 Jahrzehnte signifikant verbreitert. Dieser Artikel soll einen breiten und differenzierten Überblick über die aktuell verfügbaren und anwendbaren Techniken der EEP geben.

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Autoren:
Dr. G. Magistro, C. Füllhase, C. G. Stief, T. Bschleipfer

26.08.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

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Autoren:
Prim. Univ. Prof. Dr. S. Madersbacher, M. Oelke, A. Häcker, T. Bschleipfer

09.07.2020 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

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Autoren:
Prof. Dr. Felix K.-H. Chun, Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Becker, Dr. med. Mike Wenzel, Priv.-Doz. Dr. med. Luis Kluth, Priv.-Doz. Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel, Dr. med. Marina Deuker, Dr. med. Matthias Müller

09.04.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Originalien | Ausgabe 9/2020

Versorgungsabbild des benignen Prostatasyndroms – eine Analyse des Dachverbandes der Prostatazentren Deutschlands (DVPZ) e. V.

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) repräsentiert eines der häufigsten urologischen Krankheitsbilder, dessen Bedeutung aufgrund der hohen Anzahl betroffener Männer und der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird.

Autoren:
PD Dr. med. J. Herden, T. Ebert, D. Schlager, J. Pretzer, J. Zumbé, H.-J. Sommerfeld, W. Schafhauser, M. Kriegmair, M. Garcia Schürmann, F. Distler, H. Baur, F. Oberpenning, M. Reimann, S. Schmidt, S. Laabs, B. Planz, E. Gronau, G. Platz, A. Göll, S. Buse, J. Jones, G. Haupt, M. Waldner, A. Heidenreich, E. Khaljani, H. Rübben, W. Schultze-Seemann, P. Weib

09.04.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 5/2020

BPS: Neues und Praxisrelevantes aus den DGU-Leitlinien

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Das benigne Prostatasyndrom (BPS) geht für die Betroffenen mit einem z. T. erheblichen Leidensdruck und der Einschränkung Ihrer Lebensqualität einher. Mit dem Wissen, dass das BPS nicht nur eine häufige, sondern auch eine progrediente Erkrankung ist, ist eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie vonnöten, um den Betroffenen möglichst effektiv helfen zu können.

Autoren:
Prof. Dr. T. Bach, M. Heitz, T. Bruns

31.03.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Geschichte der Urologie | Ausgabe 10/2020

Die Alken-Stadien – eine deutsch-französische Affäre

Anatomie und Pathophysiologie der Prostata erlangten erst zu Beginn des 19. Jahrhundert ein vermehrtes wissenschaftliches Interesse. Erst um 1900 erschien bei französischen und deutschen Autoren in der Nachfolge die von Jean Casimir Felix Guyon im …

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M.A. F.E.B.U. PD Dr. med. Friedrich H. Moll, Matthias Oelke

26.02.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Originalien | Ausgabe 5/2020 Open Access

Multizentrischer Vergleich von Komplikationen nach roboterassistierter und offen chirurgischer Prostataadenomenukleation

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13.02.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 4/2020

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Dr. med. D. S. Schoeb, Prof. Dr. med. B. Wullich, Prof. Dr. med. D. Dürschmied, Dr. B. Heimbach, Dr. M. Heupel-Reuter, Prof. Dr. A. J. Gross, Dr. med. K. Wilhelm, Prof. Dr. med. C. Gratzke, Prof. Dr. Dr. med. univ. A. Miernik

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Autor:
Prof. Dr. med. Thorsten Bach
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