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Benigne Prostatahyperplasie

Patient bittet eindringlich um Abhilfe

Quälender Unterbauchschmerz: Hinweis auf akuten Harnverhalt?

Ein 68-jähriger Patient kommt zu Fuß in die Notaufnahme. An der Triage gibt er an, dass er seit über acht Stunden kein Wasser mehr lassen kann. Er klagt über stärkste, quälende Unterbauchschmerzen. Verdachtsdiagnose: Akuter Harnverhalt! Wie gehen Sie vor?

Benigne Prostatahyperplasie – TUR-Alternativen und ihre Vorteile

Unumstrittener Goldstandard bei der benignen Prostatahyperplasie war lange Zeit die Transurethrale Resektion (TUR). Deren relativ hohe Komplikationsraten haben die Entwicklung von Alternativmethoden vorangetrieben, die auf dem EAU-Congress präsentiert wurden.

Folgen operativer Therapien von BPH und PCA

CME: Blasenhalsenge und Anastomosenstenose nach Op.

Blasenhalsengen nach operativer Therapie der benignen Prostatahyperplasie und Anastomosenstenosen nach radikaler Prostatektomie beim Prostatakarzinom treten regelmäßig auf. Beide Entitäten werden in der Literatur oftmals gemeinsam betrachtet, sollten jedoch voneinander abgegrenzt werden. Denn Pathogenese, Risikofaktoren und therapeutische Erfolgsraten sind klar verschieden.

Versorgungswirklichkeit der operativen BPS-Therapie in Deutschland

Die operative Therapie des benignen Prostatasyndroms (BPS) hat in den letzten Jahren an Diversität gewonnen. Welche Therapien nehmen an Relevanz zu? Wie verändern sich Patientencharakteristika? Daten aus Deutschland von 2006 bis 2019 werden in dieser Übersicht grafisch anschaulich aufgearbeitet.

Niedrigere Prostatakrebs-Mortalität unter 5-Alpha-Reduktase-Hemmern

Die Sorge, unter 5-Alpha-Reduktase-Hemmer steige das Risiko, an Prostatakrebs zu sterben, hat sich in einer schwedischen Studie nicht bestätigt – die Mortalität war sogar vermindert. Ob das an der Therapie lag, bleibt jedoch offen.

CME-Fortbildungsartikel

Operation

06.06.2022 | Operative Urologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Blasenhalsenge und Anastomosenstenose nach Op.

Blasenhalsengen nach operativer Therapie der benignen Prostatahyperplasie und Anastomosenstenosen nach radikaler Prostatektomie beim Prostatakarzinom treten regelmäßig auf. Beide Entitäten werden in der Literatur oftmals gemeinsam betrachtet, sollten jedoch voneinander abgegrenzt werden. Denn Pathogenese, Risikofaktoren und therapeutische Erfolgsraten sind klar verschieden.

Prostata-MRT-Untersuchungen von Patienten mit erhöhtem PSA-Wert

06.04.2022 | Prostatakarzinom | CME

CME: Multiparametrische MRT – Prostatakarzinom, BPH oder Prostatitis?

Die mpMRT soll gemäß der S3-Leitlinie „Prostatakarzinom“ zur Primärdiagnostik sowie in der aktiven Überwachung eingesetzt werden. Die Übersicht bringt Sie auf den aktuellen Stand bezüglich technischer Grundlagen, Vorbereitung und PI-RADS-Klassifikation – und beschreibt einige Fallstricke der Differenzialdiagnostik.

Arzt zeigt Patient eine Grafik auf dem Tablet

19.01.2022 | Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Benignes Prostatasyndrom - Neue Wege bei häufigem Beschwerdebild

Mit der älter werdenden Bevölkerung gewinnt das benigne Prostatasyndrom gesundheitsökonomisch immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der verfügbaren Therapieoptionen für betroffene Männer nimmt ebenfalls stetig zu. Dieser Kurs fasst für Sie die aktuellen Behandlungsempfehlungen zusammen und hebt die wichtigsten Punkte der Diagnostik hervor.

Lasertherapie

05.12.2021 | Benigne Prostatahyperplasie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Kleine Laserkunde für Urologen

Laser sind aus dem Instrumentarium der Urologie längst nicht mehr wegzudenken. Dabei macht man sich viel zu selten Gedanken darüber, was Laser eigentlich sind.  Dieser Artikel soll helfen, ein Verständnis für die verschiedenen Laser und ihre Wechselwirkungen im Gewebe zu entwickeln.

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verfasst von:
Dr. med. Patrick Keller, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Dr. med. Jan-Friedrich Jokisch

28.03.2022 | Benigne Prostatahyperplasie | Schwerpunkt

Die Bedeutung der Akupunktur bei den urologisch wichtigsten Männererkrankungen

Benignes Prostatasyndrom und Prostatakarzinom

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) ist eine der häufigsten Erkrankungen des alternden Mannes. Durch die Hyperplasie des Drüsengewebes können belastende Symptome des unteren Harntrakts entstehen.

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Deutschlandweite Verteilung der 4 häufigsten Verfahren der operativen BPS-Therapie

Open Access 15.02.2022 | Benigne Prostatahyperplasie | Originalien

Versorgungswirklichkeit der operativen BPS-Therapie in Deutschland

Eine Darstellung der Versorgungssituation auf Basis der Qualitätsberichte von 2006 bis 2019

Die operative Therapie des benignen Prostatasyndroms (BPS) hat in den letzten Jahren an Diversität gewonnen. Welche Therapien nehmen an Relevanz zu? Wie verändern sich Patientencharakteristika? Daten aus Deutschland von 2006 bis 2019 werden in dieser Übersicht grafisch anschaulich aufgearbeitet.

verfasst von:
MPH PD Dr. med. Annemarie Uhlig, Dr. med. Martin Baunacke, Dr. med. Christer Groeben, PD Dr. med. Angelika Borkowetz, Prof. Dr. med. Björn Volkmer, Prof. Dr. med. Sascha A. Ahyai, Prof. Dr. med. Lutz Trojan, Nicole Eisenmenger, Dr. med. Andreas Schneider, Prof. Dr. med. Christian Thomas, Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber, PD Dr. med. Marianne Leitsmann

23.12.2021 | TURP | Leitthema

Lernen aus Kodierungsdaten – chirurgische Behandlung des benignen Prostatasyndroms

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Das benigne Prostatasyndrom (BPS) ist eine der häufigsten urologischen Erkrankungen. Derzeit bestehen zahlreiche Operationsmethoden. Die Digitalisierung der Medizin ermöglicht neue Studienansätze der Versorgungsforschung anhand der digitalen Daten …

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Dr. rer. nat. Nadine Binder, J. Franz, A. Sigle, C. Gratzke, A. Miernik

06.12.2021 | Benigne Prostatahyperplasie | Fortbildung

Der Thulium-Laser in der Urologie

Lange war der Holmium-Laser der Standard-Laser in der Urologie. Die technische Weiterentwicklung des Thulium-Lasers macht ihn jedoch zu einer ernstzunehmenden Alternative - nicht mehr nur für die Prostata.

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Thulium-Faserlaser: ein Uro-Laser für alles?

In der Urologie wird die Lasertechnologie sowohl für die Lithotripsie als auch für die Gewebeabtragung eingesetzt. Mit dem Superpulsed Thulium-Faserlaser steht eine neuartige Laser- und Fasertechnologie zur Verfügung – mit möglichen Vorteilen gegenüber anderen Systemen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit wie auch ihres Sicherheitsprofils.

verfasst von:
Dr. med. Marina Kosiba, Matthias J. Müller, Dr. med. Maria Welte, Dr. med. Mike Wenzel, PD Dr. med. Luis A. Kluth, Dr. med. Severine Banek, Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Philipp Mandel, PD Dr. med. Andreas Becker, Prof. Dr. med. Felix K.-H. Chun
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BPS-Therapie im Alter – das individuelle Optimum finden

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