Benignes Prostatasyndrom
- 26.03.2025
- Benigne Prostatahyperplasie
- CME
- Verfasst von
- Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
- Erschienen in
- Die Urologie | Ausgabe 5/2025
Zusammenfassung
Treten aufgrund bzw. im Zusammenhang mit einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, in Kombination mit unterschiedlichen ätiologischen, pathologischen und pathophysiologischen Veränderungen im Bereich des unteren Harntrakts, variable Blasenspeicher- und/oder Blasenentleerungssymptome auf, spricht man vom Krankheitsbild des benignen Prostatasyndroms. Um eine der Symptomatik und dem Leidensdruck des Patienten angemessene Therapie zu ermöglichen, ist eine ausführliche Diagnostik unerlässlich. Können differenzialdiagnostische Erkrankungen ausgeschlossen werden, stehen Patienten neben konservativen und medikamentösen Therapieansätzen, wie beispielsweise Watchful Waiting, Phytotherapie oder unterschiedlich chemisch-synthetische Präparate, auch operative Verfahren, wie transurethrale Techniken, die suprapubische Adenomenukleation und die Prostataarterienembolisation, zur Verfügung.
- Titel
- Benignes Prostatasyndrom
- Verfasst von
-
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h.c. Thomas Bschleipfer, F.E.B.U.
- Publikationsdatum
- 26.03.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Erschienen in
-
Die Urologie / Ausgabe 5/2025
Print ISSN: 2731-7064
Elektronische ISSN: 2731-7072 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00120-025-02560-2
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