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Bepanthen® unterstützt bei vielen Indikationen die Regeneration der Haut

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bayer Vital GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Laser- und Strahlentherapie: Mit Dexpanthenol nachbehandeln

Laser- und Strahlentherapien können Haut- und Schleimhautschäden verursachen und entzündliche Prozesse auslösen. Die von Prof. Dr. Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr. Baron, Aachen, auf der 51. DDG-Jahrestagung präsentierten aktuellen Daten zeigen, dass Dexpanthenol-haltige Topika (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) den Heilungsprozess und die Regeneration der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut beschleunigen.

Bepanthen® kompensiert den MMP3-Knockdown-Effekt

Die Nachbehandlung laserinduzierter Wunden mit Dexpanthenol (z.B. in Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) induziert die Expression von MMP3 und kompensiert so den durch eine Lasertherapie verursachten MMP3-Knockdown. Eine reduzierte Ausschüttung des Enzyms in der Haut ist mit einem verzögerten Wundverschluss assoziiert. Diese Daten wurden bei der 47. ADF-Jahrestagung präsentiert.

Radiodermatitis und -mukositis: Bessere Wundheilung unter Dexpanthenol-haltigen Topika

Durch eine Bestrahlung wurde an Vollhaut- bzw. Schleimhautmodellen eine Radiodermatitis bzw. Radiomukositis simuliert. Die Behandlung der so entstandenen Läsionen mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe oder Bepanthen® Lösung führte zu antioxidativen und antientzündlichen Effekten sowie zur Steigerung der epidermalen Differenzierung. Daraus resultierten positive Effekte auf die Wiederherstellung der Hautintegrität.


Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bildet Schutzschicht gegen Pollen 

Aktuelle US-Daten bestätigen: Der Klimawandel verlängert die Pollensaison, die Konzentration der Pollen in der Luft steigt. Good news für Allergiker: Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bildet auf der Nasenschleimhaut eine physikalische Pollenbarriere. Die Interaktion zwischen Pollen und Zellen der Nasenschleimhaut kann verhindert werden.

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70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt

Seit 70 Jahren ist Bepanthen® Wund- und Heilsalbe auf dem Markt und heute in fast jeder Hausapotheke zu finden. Das Unternehmen Bayer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten aber nicht zurückgelehnt, sondern viel in moderne Forschung investiert – u.a. in Untersuchungen an Hautmodellen, klinische Studien und Genexpressionsanalysen. Sie zeigen, dass die Wirkung der Dexpanthenol-haltigen Salbe weit über die Heilung von klassischen Alltagswunden hinausgeht.

Lasertherapien – Einblicke in die aktuelle Forschung

Laser kommen beispielsweise in der Therapie aktinischer Keratosen, aber auch bei der Entfernung von Tattoos zum Einsatz. Professor Dr. Jens-Malte Baron, Aachen und sein Team geben vor Ort Einblicke in die aktuelle Forschung, die den Einfluss der Dexpanthenol-haltigen Salbe auf die Wundheilung bei der Nachbehandlung laserinduzierter Läsionen untersucht.

Atopische Dermatitis – Klinische Studien am 3D-Hautmodell

Moderne Darreichungsformen eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten: Bepanthen® Sensiderm enthält Lipide in hautähnlicher Struktur und kann unter anderem zur Behandlung der atopischen Dermatitis eingesetzt werden. Die Rationale bilden klinische Studien sowie Untersuchungen am 3D-Hautmodell, bei dem die Hautbarriere durch Zugabe von Interleukin 31 geschädigt wurde.


Mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe 2 Tage Wundheilung einsparen

Derzeit wird die Leitlinie zur Lasertherapie neu aufgelegt. In die aktualisierte Version soll Prof. Dr. Jens-Malte Baron, Aachen, zufolge u.a. aufgenommen werden, welche Topika sich zur Vor- und Nachbehandlung eignen. Einen wichtigen Beitrag zu der bisher geringen Evidenz in diesem Bereich kann eine von Baron durchgeführte klinische Studie leisten. Sie zeigte im Halbseitenvergleich, dass die frühzeitige Anwendung der Dexpanthenol-haltigen Bepanthen® Wund- und Heilsalbe einen positiven Einfluss auf die Wundheilung hat [1].

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Lasertherapie: Nachbehandlung mit Dexpanthenol-haltiger Salbe

Die aktinische Keratose ist eine präkanzerogene Hautläsion, zu deren Therapie unter anderem ablative Laserverfahren – beispielsweise CO2-Laser – eingesetzt werden [1]. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass zur Nachbehandlung der laserinduzierten Hautwunden den Patienten Bepanthen® Wund- und Heilsalbe empfohlen werden sollte [2].

Evidenz für innovative Einsatzgebiete der Wund- und Heilsalbe

Studien mit 3D-Modellsystemen der menschlichen Haut, bei denen unter anderem eine atopische Dermatitis simuliert wird oder die eine Lasertherapie erfahren, unterstreichen den Wert von Dexpanthenol-haltigen Topika [1]. Genexpressionsanalysen bestätigen antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften sowie eine Erhöhung der Zellproliferation unter dem Einfluss von Dexpanthenol [1, 2].

Die Barrierefunktion der Haut mit geeigneten Emollenzien unterstützen

Genetische Faktoren in Kombination mit Umwelteinflüssen reduzieren bei Menschen mit einer atopischen Dermatitis (Synonym: Neurodermitis) die Funktionsfähigkeit der Hautbarriere. Eine effektive Basispflege mit Emollenzien stärkt die Hautbarriere und kann so die Schubfrequenz sowie den Verbrauch an topischen Kortikosteroiden reduzieren.

Bepanthen® Sensiderm stellt die Hautbarriere wieder her

Moderne Topika mit Dexpanthenol, Ceramiden und Lipiden, die in einer hautähnlichen Struktur angeordnet sind, können strukturelle Schädigungen der Hautschutzbarriere erheblich reduzieren und die Barrierefunktion wiederherstellen kann – so das Ergebnis einer aktuellen Studie am Hautmodell mit Bepanthen® Sensiderm Creme [1].

Lipidlamellen in Bepanthen® Sensiderm sichtbar gemacht

Mit Hilfe der Freeze-Fracture Transmissions-Elektronenmikroskopie (FF-TEM) konnte in einer aktuellen Untersuchung die lamellare Organisation der Lipide in Bepanthen® Sensiderm visualisiert werden [1].

Evidenz zu Dexpanthenol auf einen Blick

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Publikationen im Zusammenhang mit Dexpanthenol, Bepanthen® und Wundheilung veröffentlicht. Sie umfassen Genexpressionsanalysen, Studien an Hautmodellen, klinische Untersuchungen, aber auch Reviews und Übersichtsarbeiten. Hier finden Sie Evidenz im Überblick.

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Lesen Sie hier die Pflichttexte zu verschiedenen Bepanthen®-Darreichungsformen.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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