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Bepanthen® unterstützt bei vielen Indikationen die Regeneration der Haut
Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bayer Vital GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.
11 Bepanthen-Produkte für viele Indikationen: Hier entlang
Regenerierende Hautpflege von innen nach außen. Bepanthol® Derma – Vorteile auf einen Blick (inkl. Produktübersicht). Hier entlang
Eine Formulierung zur topischen Anwendung mit Dexpanthenol, Hyaluronsäure und einer Polysaccharid-haltigen Pilzzubereitung zeigte in einer 2025 publizierten Studie wundheilungsfördernde und antimikrobielle Eigenschaften. Das Topikum könnte sich deshalb für die Behandlung chronischer und akuter Wunden eignen [1].
Eine Dexpanthenol-haltige Wund- und Heilsalbe reduziert das Auftreten von Windeldermatitis bei Früh- und Neugeborenen [1]. Darüber hinaus hat die Salbe bei einer manifesten Windeldermatitis eine heilende Wirkung – dies zeigen klinische Studien [1].
Ergebnisse einer aktuellen Studie unterstreichen: Um die Behandlungsergebnisse bei Menschen mit atopischer Dermatitis zu steigern, gilt es, das Potenzial eines verbesserten umfassenden Krankheitsmanagements zu nutzen.
Oberflächliche Hautverletzungen und Schleimhautschädigungen sind alltägliche Herausforderungen in der dermatologischen Praxis. Die richtige Wundbehandlung mit geeigneten Präparaten kann den Heilungsprozess signifikant beschleunigen und Komplikationen reduzieren.
Von Kryotherapie bis Laser-Peeling: Die Daten zeigen, wann welche Therapie bei aktinischer Keratose wirkt – und was für die Nachsorge entscheidend ist.
Ob bei sportlicher Höchstleistung unter der Sonne oder bei der Arbeit im Freien: Dermatologische Prävention muss dort greifen, wo Haut an ihre Grenzen stößt.
Digitale Dermatologie verändert die Hautmedizin – Studien zeigen, wie hybride Modelle Versorgung verbessern, Prozesse optimieren und neue Freiräume schaffen.
Ein europäisches Expertenvotum gibt Impulse für die individualisierte Behandlung von AK – mit Fokus auf Patientenerwartungen, Verträglichkeit und neue Bewertungssysteme.
Adipositas im Kindesalter, das hat Folgen! Die Erkrankung fördert systemische Entzündungsprozesse und steigert das Risiko für atopische Dermatosen und andere Hautkrankheiten.
Fettreiche Ernährung kann systemische Entzündungen verstärken und die Entstehung von Kontaktallergien begünstigen, das zeigen die Daten einer Freiburger Studie.
Kostenlose Sonnenschutzspender im öffentlichen Raum fördern ein effektiveres UV-Schutzverhalten – besonders bei Risikogruppen für nicht-melanozytäre Hauttumoren.
Nicht jede chronische Wunde ist heilbar – eine differenzierte Einordnung schafft Klarheit für realistische Ziele und eine individuell ausgerichtete Versorgung.
Ein innovatives Ausbildungsmodell am Universitätsklinikum Augsburg belegt, wie gezielte Schulung in Dermatoskopie die Erkennung von Hautkrebs deutlich verbessert.
Faktoren wie UV-Strahlung, Alterung oder Verletzungen können unsere Haut stark beanspruchen und zu Erkrankungen wie der aktinischen Keratose führen. Die Forschung auf dem Gebiet der Dermatologie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht – insbesondere bei der Entwicklung moderner Lasertherapien. Doch wie genau funktionieren diese Techniken? Und welche molekularen Mechanismen sind daran beteiligt?
Mit den Pocketcards von medbee erhalten Mediziner*innen praxistaugliches komprimiertes leitlinienbasiertes Wissen für Therapieentscheidungen.
Der Themenkanal „Spektrum Dermatologie“ sendet Updates zu CME-Webinaren, Kongressen und Symposien, Leitlinien und Empfehlungen von und mit Expert*innen und lädt ein zum fachlichen Austausch im professionellen Netzwerk.
Neue Erkenntnisse zeigen, dass Makrophagen die Tattoo-Farbe speichern und Cortison die Entfernung erschwert. Die richtige Nachbehandlung ist entscheidend für eine erfolgreiche Heilung – drei Fragen und Antworten!
Kasuistiken mit Infektionen der Haut Standen im Fokus der Präsentation von Prof. Dr. med. Cord Sunderkötter, Halle/Saale beim Spektrum Dermatologie CME-Kongress 2024. Dabei wurden Fälle aus dem Auditorium diskutiert und der Referent gab praxisnahe Tipps zu Differenzialdiagnose und Therapie.
Allergische Kontaktekzeme haben eine besondere Bedeutung bei der Auslösung von Handekzemen im Berufsleben. Voraussetzung für deren effektives Management ist die richtige Diagnose. Beim Spektrum Dermatologie CME-Kongress 2024 legte Prof. Dr. Swen Malte John, Osnabrück, dar, warum die Gefahr besteht, dass allergische Kontaktekzeme derzeit nicht erkannt werden.
Seit Einführung des gesetzlichen Hautkrebsscreening (gHKS) im Jahr 2008 werden bundesweit jährlich etwa 7,5 Mio. gHKS-Untersuchungen durchgeführt. Beim Spektrum Dermatologie CME-Kongress 2024 legte Prof. Dr. med. Matthias Augustin, Hamburg, dar, warum das gHKS derzeit unersetzbar ist, gleichzeitig aber dringend weiterentwickelt werden muss.
Hausärztinnen und Hausärzte leisten einen wesentlichen Beitrag zur Früherkennung von malignen Hauttumoren. Beim Spektrum Dermatologie CME-Kongress 2024 berichtete der Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Reiner Albrecht über die Herausforderungen beim Hautkrebs-Screening in der Praxis und welche Möglichkeiten zur Optimierung bestehen.
Sie möchten mehr über Hautumoren und Nävi im Kindesalter wissen? Dann sind Sie richtig beim Spektrum Dermatologie CME-Kongress 2024: Dort machte Prof. Dr. Henning Hamm, Würzburg, anhand von Fallbeispielen u.a. deutlich, welche Differenzialdiagnosen beim infantilen Hämangiom wichtig sind und wann ein Nävus exzidiert werden soll.
Der CME-Kongress Spektrum Dermatologie im Oktober beleuchtete bereits zum dritten Mal in Folge aktuelle und praxisrelevante dermatologische Themen. Mit dem Überthema “Interdisziplinäre Versorgung von Hauterkrankungen in Zeiten von Digitalisierung und KI” sprachen 7 Dermatolog*innen und ein Allgemeinarzt über viele spannende Aspekte im Hinblick auf Hautkrebs und Hautkrebsvorsorge. Aber auch über dermatologische Fälle in der Allergologie, Pädiatrie und Arbeitsmedizin wurde referiert.
Daten aus den USA zeigen überraschende Zusammenhänge zwischen Tattoos und Melanomrisiko: Der Fall-Kontroll-Studie zufolge ist das Melanomrisiko bei Trägern mehrerer großer Tattoos im Vergleich zu Menschen ohne Tätowierungen reduziert.
Beim World Congress on Tattoo and Pigment Research (WCTP) präsentierte Dr. Matthias Bartneck, RWTH Aachen neueste Forschungsergebnisse dazu, wie Tätowierfarben dauerhaft in der Haut gespeichert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei Makrophagen – Immunzellen, die eine Schlüsselrolle für die Haltbarkeit von Tattoos spielen.
Eine klinische Studie unterstreicht die Eignung der Dexpanthenol-haltigen Bepanthen® Wund- und Heilsalbe für die Nachsorge frisch tätowierter Hautstellen [1]. Dass die Gabe von Pantothenat (aktiver Metabolit von Dexpanthenol) die Aufnahme von Tattoo-Farbe in die Makrophagen steigert und so die Beständigkeit von Tätowierungen erhöhen kann, zeigte eine In-vitro-Studie [2].
Prof. Dr. Peter Arne Gerber, Dermatologe aus Düsseldorf, berichtete bei der Pressekonferenz neben den Ergebnissen einer Anwenderstudie zur Verträglichkeit der Bepanthen® Wund- und Heilsalbe bei frisch tätowierten Proband*innen von den Erfahrungen in seiner dermatologischen Praxis über die bestätigte Eignung von Bepanthen® in der Tattoo-Nachsorge.
PD Dr. Matthias Bartneck, forschender Biologe an der RWTH Aachen, stellte eine aktuelle in-vitro Studie vor, bei welcher unter anderem der Einfluss von Dexpanthenol auf die Aufnahme von Tattoo-Farbe sowie die Beständigkeit der Farben unter der Haut untersucht wurden. Andy Engel, Tätowierer, berichtete von seinen Erfahrungen aus dem Tattoo-Studio.
10.000 neue Meldungen von beruflichem Hautkrebs pro Jahr, Zuwachsraten bei den Hautkrebserkrankungen in der Bevölkerung in Höhe der gegenwärtigen Inflationsrate (10%) und nach jüngsten dosimetrischen Messungen unerwartet hohe ultraviolette Strahlenbelastung bei Außenbeschäftigten: Das legt vermehrte Anstrengungen zur Prävention nahe.
Hätten Sie beim Briefträger, dem Bademeister oder der Kindergärtnerin an Risiken durch UV-Strahlung am Arbeitsplatz gedacht? Und doch sind diese Berufe teilweise mit erheblichen UV-Expositionen verbunden, wie jüngste dosimetrische Messungen an 1.000 „Outdoorworkern“ in Deutschland ergeben haben. Die gerade publizierten Ergebnisse haben unerwartet hohe Belastungen durch ultraviolette Strahlung in über 250 Berufen in Deutschland zutage gefördert.
Heller Hautkrebs kommt selten allein – hat er sich an einer Stelle der Haut manifestiert, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich alsbald weitere Tumoren hinzugesellen. Das kann in angrenzenden Hautpartien geschehen oder in anderen, längere Zeit der UV-Strahlung ausgesetzten Arealen. Heller Hautkrebs verursacht damit bei sehr vielen Menschen als chronische Erkrankung langfristige Beschwerden.
Jeder Arzt oder Zahnarzt in der Bundesrepublik ist nach Paragraf 202, SGB 7, verpflichtet, wenn bei einem/einer PatientIn der “begründete Verdacht“ auf das Vorliegen einer Berufskrankheit besteht, dies an die gesetzliche Unfallversicherung zu melden. Die Gründe sind vielseitig.
Der Klimawandel führt aufgrund besonderer stratosphärischer Konstellationen auch zu einer Vermehrung der terrestrischen UV-Strahlung. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Häufigkeit von hellem Hautkrebs, insbesondere bei Außenbeschäftigte.
Zur Therapie von Aknenarben werden u.a. Laser und Microneedling eingesetzt. Die Nachbehandlung der dabei erzeugten Hautschädigung mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe fördert die Regeneration der Hautbarriere und beschleunigt den Wundverschluss [1-4].
Microneedling ist eine beliebte Methode in der Hautbehandlung, aber wie genau wirkt es und wie kann man die Heilung optimieren? Hier sind drei Fragen und Antworten!
Hauttumoren bei Kindern können besorgniserregend sein, besonders wenn plötzlich rote Knoten auftreten. Was Sie darüber wissen sollten und worauf es dabei ankommt – drei Fragen und Antworten!
In der topischen Prävention der akuten Radiodermatitis werden Zubereitungen mit Dexpanthenol oder Harnstoff von deutschsprachigen Fachkreisen in der Radioonkologie am häufigsten empfohlen und als am wirksamsten bewertet. Bei der Behandlung der strahlenbedingten Hautschäden liegen Topika mit Dexpanthenol oder Kortikosteroide vorn [1].
Einer klinischen Studie zufolge wendet nur etwa die Hälfte der Ekzem-Patient:innen ihre topische Therapie mit Kortikosteroiden wie verordnet an. Darüber hinaus nahm die Adhärenz im Zeitverlauf weiter ab. Bei einer gleichzeitig applizierten barrierestabilisierenden Basiscreme blieb die Anwendungsfrequenz dagegen über die Zeit stabil [1].
Nicht melanozytärer Hautkrebs (NMSC) verursacht weltweit mehr Todesfälle als das Melanom, die schwerwiegendere Form von Hautkrebs. Das zeigt eine neue Studie, die auf dem Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) im Oktober 2023 in Berlin präsentiert wurde [1,2].
Beim Laser-assisted skin healing (LASH) wird zeitnah nach einer Operation die Wunde zum Beispiel mit einem nicht ablativen Er(Erbium):Glass- oder einem Diodenlaser bestrahlt, um die Wundheilung zu beschleunigen. Eine im Oktober 2023 publizierte Studie zeigte, dass eine Ergänzung der LASH um eine Dexpanthenol-haltige Wund- und Heilsalbe die Ergebnisse des Verfahrens weiter optimiert.
Bepanthen® Kühlendes Schaumspray eignet sich für die Behandlung von Sonnenbrand und anderen leichten Verbrennungen. In einem In-vitro-Vergleich war es mit Blick auf die Kühlwirkung einem anderen handelsüblichen Panthenol-haltigen Schaumspray überlegen.
Micro-Needling kommt u.a. zur modernen Narbentherapie und kosmetischen Hautverjüngung zum Einsatz. Eine im Juni 2023 publizierte Studie untersuchte die histologischen und molekularen Effekte der Nachbehandlung einer Micro-Needling-Therapie mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe an 3D-Hautmodellen und zeigte: Die Dexpanthenol-haltige Salbe beschleunigt die Wundheilung, ohne die für den Effekt des Micro-Needling wichtigen immunstimulierenden Prozesse zu beeinträchtigen.
Für seine herausragenden Forschungsarbeiten zum Thema „Einsatzmöglichkeiten von 3D-Hautmodellen“ wurde Prof. Dr. med. Jens Malte Baron, Aachen, beim Kongress DERM 2023 mit dem onkoderm-Wissenschaftspreis ausgezeichnet.
Langjährige intensive UV-Exposition begünstigt die Entstehung aktinischer Keratosen (AK). Bei sonnenexponierten Außenbeschäftigten kann die AK als Berufskrankheit anerkannt werden. Zur AK-Therapie werden häufig Laser eingesetzt. Eine leitliniengerechte Nachsorge der Lasertherapie sind Dexpanthenol-haltige Externa wie Bepanthen® Wund- und Heilsalbe.
Depressionen können die Heilung von Wunden beeinträchtigen und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Eine britische Metaanalyse zeigt, wie stark dieser Einfluss tatsächlich ist und worauf Betroffene achten sollten - drei Fragen und Antworten!
Ein Fallbericht eines 58-jährigen Bauarbeites, der ein vesikuläres Handekzem sowie Ekzemherde an den Extremitäten entwickelt hat, zeigt auf, dass eine Berufsdermatose oft komplexer ist als auf den ersten Blick gedacht.
Postoperative Komplikationen sind in der Dermatochirurgie ein zentrales Thema, das den operativen Erfolg und die Patientenzufriedenheit maßgeblich beeinflussen kann. Dementsprechend wichtig sind die Prävention und gegebenenfalls das passende Komplikationsmanagement.
Psychologische Faktoren spielen bei berufsbedingten Hauterkrankungen eine bedeutende Rolle, die bisher oft unterschätzt wurde. Besonders atopische Dermatitis und chronisches Handekzem stehen im Fokus der Forschung, da sie häufig mit psychischen Belastungen wie Stress, Depressionen und Angststörungen einhergehen.
Akute Rhinosinusitis ist eine häufige Erkrankung, die in vielen Fällen zu Arztbesuchen führt. Die Diagnose basiert vor allem auf der klinischen Symptomatik – wann eine Behandlung mit Antibiotika hilfreich ist, muss im Einzelfall entschieden werden.
Viele Menschen möchten ihre Tätowierungen wieder loswerden. Die Laserbehandlung ist eine bewährte Methode dafür, aber es kann Komplikationen geben. Worauf es dabei ankommt – drei Fragen und Antworten!
Chronischer Pruritus ist ein weit verbreitetes und belastendes Symptom bei Patient:innen mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz. In der Behandlung hat sich in den letzten Jahren aber einiges getan.
Lichen planus verläuft als entzündliche Erkrankung des Mundraumes meist mild und lässt sich relativ gut topisch behandeln – schwerere Formen hingegen stellen die Behandelnden oft vor Herausforderungen.
Bildschirmarbeit, Heizungsluft, hormonelle Veränderungen oder das Tragen von Kontaktlinsen – es gibt viele Gründe für trockene Augen. Neben Allgemeinmaßnahmen wie Bildschirmpausen oder die Befeuchtung der Raumluft können Augentropfen mit Hyaluronsäure und Dexpanthenol dazu beitragen, die unangenehmen Beschwerden zu lindern.
Die Nasenschleimhaut hat eine wichtige Funktion für die allgemeine Gesundheit eines Menschen. Hinter einer trockenen Nase können u.a. zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder trockene Umgebungsluft stecken.
Die Einführung von Anti-VEGF-Medikamenten zur Behandlung neovaskulärer Netzhauterkrankungen markierte einen bedeutenden Meilenstein in der Augenheilkunde. Seit Jahren erzielt die IVOM-Therapie sehr gute Ergebnisse – eine konsequente Behandlung vorausgesetzt.
Die neuen Bepanthen® Augentropfen Intense bieten lang anhaltende Linderung, Befeuchtung und intensive Pflege bei sehr trockenen und chronisch trockenen, gereizten Augen. Die Lipidtechnologie regeneriert und unterstützt die wichtige Lipidschicht des Tränenfilms. Zusätzlich sorgen Dexpanthenol und Hyaluronsäure für Befeuchtung und Pflege [1].
Aktuelle US-Daten bestätigen: Der Klimawandel verlängert die Pollensaison, die Konzentration der Pollen in der Luft steigt. Good news für Allergiker: Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bildet auf der Nasenschleimhaut eine physikalische Pollenbarriere. Die Interaktion zwischen Pollen und Zellen der Nasenschleimhaut kann verhindert werden.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) begleicht Rentenansprüche der von beruflich bedingten Hautkrebs Betroffenen und ermöglicht eine optimale Therapie. Dazu gehört die Lasertherapie von aktinischen Keratosen und die leitliniengerechte Nachsorge z.B. mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe.
Das Projekt GENESIS-UV begleitete 1500 aktive Probanden über sieben Monate und ermittelte Milliarden Datensätze. Dadurch konnten viele Berufe identifiziert werden, die mit hoher UV-Exposition verbunden sind, aber auch viele Freizeitaktivitäten zahlen erheblich auf das UV-Konto der Haut ein. Ein relevanter Aspekt dabei: der Klimawandel.
Seit 2015 sind „Multiple aktinische Keratosen und Plattenepithelkarzinome durch solare UV-Strahlung“ als Berufskrankheit anerkannt. Derzeit erfolgen etwa 10.000 neuen Meldungen pro Jahr. Von einer Anerkennung profitieren Patient*innen und Ärzt*innen, da die UV-GOÄ andere Möglichkeiten eröffnet als die GKV-Versorgung.
Eine leitliniengerechte Option zur Behandlung aktinischer Keratosen ist der Einsatz ablativer Laser. Prof. Dr. Eggert Stockfleth berichtete auf dem Kongress Spektrum Dermatologie, wie nach der Lasertherapie die Regeneration der Haut durch den Einsatz von Dexpanthenol-haltigen Externa verbessert werden kann.
Ein neues Verfahren zur Narbenbehandlung verspricht, hypertrophen und Keloidnarben schon bei der Entstehung vorzubeugen. Die Methode, bekannt als Laser-Assisted Skin Healing (LASH), wird zunehmend anerkannt und in Leitlinien empfohlen. Worauf es dabei ankommt – drei Fragen und Antworten!
Nach einer Laserbehandlung ist die richtige Nachsorge entscheidend für eine schnelle Wundheilung. Dexpanthenolhaltige Salben und Lichtschutz spielen dabei eine wichtige Rolle. Worauf es dabei ankommt – drei Fragen und Antworten!
Eine beim ASLMS 2024 vorgestellte Studie mit einem 3D-Hautmodell zeigt, dass eine Pikosekunden-Laserbehandlung über den Mechanismus des „laser-induced optical breakdown“ (LIOB) die Regenerationsmechanismen der Haut stimuliert. Diese positiven Effekte von LIOB konnten durch eine Nachbehandlung mit Dexpanthenol-haltiger Salbe unterstützt und beschleunigt werden.
Das Handekzem ist die Nummer 1 unter den Berufskrankheiten. Thema der aktualisierten S2k-Leitlinie „Diagnostik, Prävention und Therapie des Handekzems“ ist u.a. die Vorstellung von neuen medikamentösen Behandlungsansätze für das Handekzem.
Laser- und Strahlentherapien können Haut- und Schleimhautschäden verursachen und entzündliche Prozesse auslösen. Die von Prof. Dr. Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr. Baron, Aachen, auf der 51. DDG-Jahrestagung präsentierten aktuellen Daten zeigen, dass Dexpanthenol-haltige Topika (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) den Heilungsprozess und die Regeneration der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut beschleunigen.
Ein 2023 von der EADV (European Academy of Dermatology and Venereology) publizierter Review gibt Empfehlungen zur Vor- und Nachbehandlung bei ästhetischen Eingriffen wie z.B. Lasertherapien um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Eine davon ist die Anwendung einer Dexpanthenol-haltigen Salbe nach ablativer Lasertherapie.
Als Nachbehandlung nach einer ablativen Lasertherapie wurde früher insbesondere weiße Vaseline verwendet. Die im März 2022 publizierte Leitlinie zur Lasertherapie der Haut weist jedoch darauf hin, dass Vergleichsstudien Vorteile für andere topische postoperative Optionen zeigen.
In der Dermatologie werden Lasersysteme unterschiedlichster Wellenlängen eingesetzt. Damit die selektive Photothermolyse der Zielstruktur ohne thermische Schädigung im umliegenden Gewebe gelingt, müssen Wellenlänge, Energie und Impulsdauer der Laserstrahlung gezielt ausgewählt werden.
Anlässlich der 28. Fobi (Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie) in München referierten Prof. Dr. Jens Malte Baron, RWTH Aachen und Prof. Dr. Peter Arne Gerber, Dermatologie am Luegplatz, über die leitliniengerechte Lasernachsorge mit dexpanthenholhaltigen Topika. Darüber hinaus stellte Prof. Dr. Baron erste Untersuchungsergebnisse vor, die darauf hindeuten, dass Bepanthen® Wund- und Heilsalbe auch die Abheilung nach der laserassistierten Narbentherapie (LASH) und medizinischen Mikroneedling beschleunigt.
Die erste S2k-Leitlinie zur Lasertherapie der Haut steht über die Webseite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften zur Verfügung. Sie fasst den aktuellen Stand des Wissens zur Lasertherapie und Strahlenquellen mit ähnlicher Wirkung an der Haut zusammen und bietet einen neuen Qualitätsstandard für die effektive und sichere Versorgung der Patienten.
Eine ablative Lasertherapie – z.B. zur Behandlung aktinischer Keratosen – hinterlässt Wunden auf der Haut. Kann die Wundheilung nach dem Lasereinsatz unterstützt werden? Ein animierter Kurzfilm visualisiert, wie die Dexpanthenol-haltige Bepanthen® Wund- und Heilsalbe Angiogenese und Proliferation fördert, antientzündlich wirkt und die Hautbarriere stabilisiert.
Seit 70 Jahren ist Bepanthen® Wund- und Heilsalbe auf dem Markt und heute in fast jeder Hausapotheke zu finden. Das Unternehmen Bayer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten aber nicht zurückgelehnt, sondern viel in moderne Forschung investiert – u.a. in Untersuchungen an Hautmodellen, klinische Studien und Genexpressionsanalysen. Sie zeigen, dass die Wirkung der Dexpanthenol-haltigen Salbe weit über die Heilung von klassischen Alltagswunden hinausgeht.
Durch eine Bestrahlung wurde an Vollhaut- bzw. Schleimhautmodellen eine Radiodermatitis bzw. Radiomukositis simuliert. Die Behandlung der so entstandenen Läsionen mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe oder Bepanthen® Lösung führte zu antioxidativen und antientzündlichen Effekten sowie zur Steigerung der epidermalen Differenzierung. Daraus resultierten positive Effekte auf die Wiederherstellung der Hautintegrität.
Studien mit 3D-Modellsystemen der menschlichen Haut, bei denen unter anderem eine atopische Dermatitis simuliert wird oder die eine Lasertherapie erfahren, unterstreichen den Wert von Dexpanthenol-haltigen Topika [1]. Genexpressionsanalysen bestätigen antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften sowie eine Erhöhung der Zellproliferation unter dem Einfluss von Dexpanthenol [1, 2].
Eine aktuelle klinische Studie zeigte, dass ein modernes Topikum mit Dexpanthenol und Ceramiden bei Kindern und Jugendlichen die Ausprägung einer atopischen Dermatitis verbessern kann.
Genetische Faktoren in Kombination mit Umwelteinflüssen reduzieren bei Menschen mit einer atopischen Dermatitis die Funktionsfähigkeit der Hautbarriere. Eine effektive Basispflege mit Emollenzien stärkt die Hautbarriere und kann so die Schubfrequenz sowie den Verbrauch an topischen Kortikosteroiden reduzieren.
Moderne Darreichungsformen eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten: Bepanthen® Sensiderm enthält Lipide in hautähnlicher Struktur und kann unter anderem zur Behandlung der atopischen Dermatitis eingesetzt werden. Die Rationale bilden klinische Studien sowie Untersuchungen am 3D-Hautmodell, bei dem die Hautbarriere durch Zugabe von Interleukin 31 geschädigt wurde.
Ein aktueller Review macht deutlich: Topisch angewendetes Dexpanthenol ist bei der Behandlung der leichten bis mittelschweren atopischen Dermatitis wirksam und gut verträglich. Dexpanthenol verbessert die Barrierefunktion der Haut, reduziert die Schubfrequenz, spart topische Steroide ein und verbessert die Wundheilung bei Hautläsionen.
Moderne Topika mit Panthenol, Ceramiden und Lipiden, die in einer hautähnlichen Struktur angeordnet sind, können strukturelle Schädigungen der Hautschutzbarriere erheblich reduzieren und die Barrierefunktion wiederherstellen kann – so das Ergebnis einer aktuellen Studie am Hautmodell mit Bepanthen® Sensiderm Creme [1].
Mit Hilfe der Freeze-Fracture Transmissions-Elektronenmikroskopie (FF-TEM) konnte in einer aktuellen Untersuchung die lamellare Organisation der Lipide in Bepanthen® Sensiderm visualisiert werden [1].
Ein diabetischer Fuß ist eine schwerwiegende Komplikation der Stoffwechselerkrankung, die in einer Amputation enden kann. Eine wichtige Maßnahme, um einen diabetischen Fuß zu verhindern, ist die podologische Betreuung von Menschen mit Diabetes. Diese Fußpflege kann bei Diabetes zu Lasten der GKV verordnet werden.
Nirgends sonst am Körper ist unsere Haut so großen Belastungen ausgesetzt und neigt so stark zu Trockenheit wie an den Händen. Die richtige Handpflege wirkt dem entgegen und hält die Haut an den Händen geschmeidig. Dies gilt in besonderem Maße für Menschen, die ohnehin an trockener Haut leiden, oder die beruflich häufig mit Feuchtarbeit zu tun haben.
Trockene Haut ist eine der häufigsten dermatologischen Störungen – über 10 Mio. Menschen in Deutschland sind davon betroffen [1]. Die Ursachen für trockene Haut sind vielfältig, doch unabhängig davon, was hinter der trockenen Haut steckt: Das Problem lässt sich mit der richtigen Pflege in der Regel gut behandeln.
Lesen Sie hier die Pflichttexte zu verschiedenen Bepanthen®-Darreichungsformen.
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