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Berufsbedingtes Handekzem — Hautarztverfahren als Schlüssel zur effektiven Prävention

  • 23.12.2014
  • Pharmaforum
Erschienen in:

Auszug

Das Handekzem ist enorm häufig“, erklärte Prof. Dr. Peter Elsner, Universitätsklinikum Jena. Die 1-Jahresprävalenz erreiche in der Allgemeinbevölkerung bis zu 10 %. Die häufigste Form ist das irritative subtoxisch kumulative Handekzem, das oft durch berufliche Einflussfaktoren wie Feuchtarbeit, Hitze/Kälte, mechanische Belastung oder Chemikalien und Desinfektionsmittel entsteht. „Patienten mit krankhaften Hautveränderungen, bei denen die Möglichkeit besteht, dass daraus eine Hauterkrankung durch eine berufliche Tätigkeit im Sinne der Berufskrankheitenverordnung entsteht, sind von jedem Arzt unverzüglich einem Hautarzt vorzustellen“, so Elsner. Stellt der Dermatologe dann fest, dass die Hauterkrankung durch die berufliche Tätigkeit entstanden ist, sollte er ein Hautarztverfahren einleiten. …
Titel
Berufsbedingtes Handekzem — Hautarztverfahren als Schlüssel zur effektiven Prävention
Verfasst von
Michael Koczorek
Publikationsdatum
23.12.2014
Verlag
Urban & Vogel
Erschienen in
Allergo Journal / Ausgabe 8/2014
Print ISSN: 0941-8849
Elektronische ISSN: 2195-6405
DOI
https://doi.org/10.1007/s15007-014-0735-1
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