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20.10.2017 | Übersichten: Arbeitsmedizin | Ausgabe 6/2017

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 6/2017

Berufsbezogene Schmerzen und Schmerzmanagement im professionellen Sport

Teil I: Basketball

Zeitschrift:
Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie > Ausgabe 6/2017
Autoren:
J. Richter, D. Ohlendorf, D. A. Groneberg, PD Dr. Dr. E. M. Wanke

Zusammenfassung

Als professionelle oder Berufssportler/innen werden diejenigen Athleten bezeichnet, die – abgesehen von einer hohen Trainings- und ggf. Wettkampfbelastung – zumindest teilweise und/oder vorübergehend ihren Lebensunterhalt durch eine berufssportliche Tätigkeit bestreiten. Dazu zählen neben den klassischen Mannschaftssportarten, wie beispielsweise Fußball, Basketball und Eishockey, auch Athleten in Individualsportarten, wie z. B. Jockeys, Sumo-Ringer, Tennisspieler oder Golfer sowie künstlerisch Beschäftigte. Dazu gehören u. a. Tänzer, Artisten und Musical-Darsteller. Die hohen physischen und psychomentalen Belastungen können die Entstehung von Schmerzen in dieser Berufsgruppe begünstigen. In zunächst 2 Beiträgen aus dem Mannschaftsbereich und der darstellenden Kunst sollen die Relevanz von Schmerzen sowie damit verbundene Aspekte thematisiert werden.

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