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30.08.2014 | journal club | Ausgabe 5/2014

InFo Onkologie 5/2014

Bevacizumab bei neu diagnostiziertem Glioblastom: Nein?

Angiogenesehemmung bei Hirntumor (2)

Zeitschrift:
InFo Onkologie > Ausgabe 5/2014
Autor:
Urban & Vogel
Hintergrund und Fragestellung: Lassen sich das progressionsfreie Überleben und die Gesamtüberlebenszeit durch den Einsatz von Bevacizumab in der Primärtherapie des Glioblastoms verlängern? Seit dem Nachweis der Wirksamkeit von Temozolomid in der Primärtherapie des Glioblastoms, insbesondere bei Patienten mit Methylierung des O6-Methylguanin-DNA-Methyltransferase (MGMT)-Promotors, sind weitere Versuche der Optimierung der Primärtherapie des Glioblastoms gescheitert. Auf Basis der konditionalen Zulassung von Bevacizumab beim rezidivierten Glioblastom, u. a. in den USA und in der Schweiz, und ermutigenden Ergebnissen aus einarmigen Phase-II-Studien bezüglich Sicherheit und progressionsfreiem Überleben (PFS) wurde vonseiten der Radiation Therapy Oncology Group (RTOG) in den USA eine randomisierte Studie zum Stellenwert von Bevacizumab in der Primärtherapie des Glioblastoms durchgeführt. ...

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