Skip to main content
main-content
ANZEIGE

30.06.2020 | Onlineartikel

Bewegung ist eine Polypille

Regelmäßiger Sport kann pathologische Veränderungen in den Gefäßen korrigieren und Patienten mit Angina pectoris zu mehr Lebensqualität verhelfen [1]. Über die Bedeutung von Bewegung für die Herzgesundheit spricht Prof. Dr. med. Rainer Hambrecht, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Herzzentrum Bremen, im Interview.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Das könnte Sie auch interessieren

ANZEIGE

Geschlechterunterschiede bei der ischämischen Herzerkrankung

Bei Frauen wird eine ischämische Herzerkrankung häufig spät erkannt. Daher werden vielen Frauen mit einem Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse oft nicht die adäquaten diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen zuteil [2].

ANZEIGE

Therapieziel: Dauerhafte Symptomfreiheit bei stabiler AP

Die Bedeutung der symptomatischen medikamentösen Dauertherapie wird häufig unterschätzt, obwohl wiederkehrende AP-Symptome mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko und beeinträchtigter Lebensqualität assoziiert sind [1, 3]. Stattdessen stehen invasive Verfahren wie die PCI im Therapiefokus. Doch deren prognostischer Zusatznutzen ist fraglich [4].

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise