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01.09.2011 | Medizin aktuell | Ausgabe 9/2011

Der Ophthalmologe 9/2011

Bewertung und Qualitätssicherung refraktiv-chirurgischer Eingriffe durch die DOG und den BVA

Stand Mai 2011

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 9/2011
Autoren:
FEBO Prof. Dr. T. Kohnen, T. Neuhann, M. Knorz, für die ”Kommission Refraktive Chirurgie”

Zusammenfassung

Die Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) als gemeinsame Kommission der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) erstellt eine aktualisierte Bewertung der operativen Techniken zur Korrektur von Refraktionsfehlern. In den von der KRC überarbeiteten Richtlinien zur Bewertung und Sicherung der Qualität refraktiv-chirurgischer Verfahren werden für jeden Eingriff anhand der in der wissenschaftlichen Literatur publizierten Arbeiten die Beschreibung, der Anwendungs- und Grenzbereich sowie die Nebenwirkungen und Komplikationen dargestellt. Dadurch sollen eine umfassende Aufklärung und Untersuchung des Patienten sichergestellt, optimale Behandlungsergebnisse erzielt und Komplikationen vermieden werden. In diesem Beitrag werden sämtliche Verfahren der refraktiven Chirurgie (photorefraktive Keratektomie, LASEK, EPI-LASIK, LASIK, Femto-LASIK, RELEX, konduktive Keratoplastik, astigmatische Keratotomie, limbale relaxierende Inzisionen, intrakorneale Ringsegmente, Hornhautvernetzung, phake Intraokularlinsen, refraktiver Linsenaustausch, korneale Presbyopieimplantate, INTRACOR) ausführlich beschrieben und Qualitätsrichtlinien dafür erstellt. Die refraktiv-chirurgische Versorgung und evtl. zusätzliche, damit in Zusammenhang stehende vorangehende und nachfolgende ärztliche Leistungen sind grundsätzlich keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

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