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01.03.2012 | Weiterbildung • Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2012

Manuelle Medizin 1/2012

Bildgebende Diagnostik bei Wirbelsäulenbeschwerden

Zeitschrift:
Manuelle Medizin > Ausgabe 1/2012
Autor:
PD Dr. Dipl.-Phys. R. Klett

Zusammenfassung

Rücken- und Nackenschmerzen gehören zu den am häufigsten angegebenen Beschwerden. Handelt es sich um unspezifische Schmerzen, wird in entsprechenden Leitlinien in den ersten 4 bis 6 Wochen bei fehlender therapeutischer Relevanz keine Bildgebung empfohlen. Finden sich jedoch Zeichen spezifischer Beschwerden infolge ernst zu nehmender Erkrankungen („red flags“), empfiehlt sich eine geeignete bildgebende Diagnostik in Abhängigkeit von der klinischen Verdachtsdiagnose. Das konventionelle Röntgen steht aufgrund der allgemeinen Verfügbarkeit, der leichten Durchführung und der geringen Kosten im Vordergrund, allerdings mit dem Nachteil einer geringen Sensitivität. Bei einer Traumaanamnese, insbesondere nach frischen Traumata, ist die Computertomographie die Methode der Wahl zur Beurteilung der knöchernen Strukturen. Ansonsten ist wegen der besseren Weichteildarstellung die Magnetresonanztomographie vorzuziehen. Besteht der klinische Verdacht auf eine systemische oder multilokuläre Erkrankung, stellt die Skelettszintigraphie aufgrund der hohen Sensitivität und der Ganzkörperdarstellung die günstigste Untersuchungsmodalität dar.

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