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01.09.2009 | Leitthema | Ausgabe 9/2009

Der Onkologe 9/2009

Bildgebende Diagnostik und präoperatives Staging des Endometriumkarzinoms

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 9/2009
Autoren:
Dr. N. Dietz, M. Rehn, J. Dietl

Zusammenfassung

Bei der Therapie des Endometriumkarzinoms steht heute der operative Weg im Vordergrund und ermöglicht den stadiengerechten Einsatz zusätzlicher adjuvanter Maßnahmen. Die Aufgabe der Diagnostik besteht darin, das operative Vorgehen möglichst individuell festzulegen. Der transvaginale Ultraschall ist eine kostengünstige, zumeist schmerz- und komplikationslose Methode in der Diagnostik des Endometriumkarzinoms. Sonographisch beurteilt werden Endometriumdicke, Echostruktur und Endometriumbegrenzung sowie – falls vorhanden – eine intrakavitäre Flüssigkeitsansammlung. Neben der konventionellen transvaginalen Sonographie (TVS) besteht die Möglichkeit einer Dignitätsbeurteilung mittels Farb- und Pulsdopplersonographie, z. B unter Verwendung von Pulsatility-Index und Resistance-Index. Bei der präoperativen Stadieneinteilung stellt die MRT bezüglich der Myometriuminfiltration und des zervikalen Befalls im Vergleich zu TVS und CT die präziseste Methode dar.

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