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6. Bildgebu ng und Schmerz

  • 2017
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Bildgebende Verfahren wie die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) geben nur einen sehr vereinfachten Einblick in die Funktion des Gehirns. Aktivität in einer bestimmten Hirnregion bedeutet nicht, dass diese für eine bestimmte psychische Funktion »verantwortlich ist«. Sie ist lediglich in den Prozess involviert. Gerade auch beim Schmerz interagieren viele Hirnregionen, welche die Schmerzerfahrung auslösen. Strukturelle Veränderungen des Gehirns wurden bei chronischen Schmerzen ebenfalls gefunden. Stimulationsmethoden wie die transkranielle Magnetstimulation (TMS) können helfen, die Funktion von Hirnarealen und deren Verbindungen besser zu charakterisieren.
Titel
Bildgebu ng und Schmerz
Verfasst von
Prof. Dr. Dr. hc. Dipl.-Psych. H. Flor
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-50512-0_6
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Bildnachweise
Defibrillation Herzkreislaufstillstand/© Pixel_away / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS)/© Thomas Staudinger / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Ältere Frau mit schmerzender Hand/© Evrymmnt / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Infusionen/© sudok1 / stock.adobe.com