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Über dieses Buch

Moderne Kopf-Hals Radiologie im Atlasformat!

Die bildgebende Diagnostik von Kopf und Hals gilt als besonders diffiziles Feld. In diesem Atlas sind in klarem, leserfreundlichen Bild-zu-Text Layout alle Befunde der Region systematisch und umfassend beschrieben. Durch die stichpunktartige Textdarstellung eignet sich das Werk besonders als Referenz zum täglichen Nachschlagen aber auch zum Lernen.

Im Mittelpunkt stehen die praktischen Bedürfnisse des Diagnostikers:

zu jedem Krankheitsbild Referenzbilder zum Abgleichen mit eigenen Befunden;

Schnittbildanatomie;

hervorragende Bildqualität;

knappe Zusammenfassung des notwendigen klinischen Wissens;

ausführliche Berücksichtigung der Differenzialdiagnosen.

Neu in der 2. Auflage dazugekommen sind Abschnitte zur Digitalen Volumentomographie, die auch in bestehende Abschnitte eingearbeitet wurde!

Auch die diffusionsgewichtete Bildgebung und findet in dieser Auflage stärkere Beachtung.

Ob zum schnellen Nachschlagen während der täglichen Routine oder zum vertiefenden Nachlesen: Dieser Atlas ist ein unverzichtbarer Begleiter für jeden Arzt, der sich intensiver mit Fragestellungen der HNO-Bildgebung beschäftigt.

Bildgebung HNO-Heilkunde – für jeden Radiologen und HNO-Arzt ein Muss!

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Schläfenbein und hintere Schädelbasis

Zusammenfassung
In der Bildgebung des Schläfenbeins sind die derzeit am häufigsten eingesetzten radiologischen Methoden die CT und MRT. Als neues Schnittbildverfahren ist im letzten Jahrzehnt die digitale Volumentomografie (DVT) hinzugekommen. CT-, DVT- und MRT-Geräte sowie die entsprechenden Aufnahmetechniken unterliegen einer raschen Weiterentwicklung. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wird im Folgenden nur Prinzipielles dargestellt.
S. Kösling, K. Hoffmann

2. Nasennebenhöhlen, vordere und zentrale Schädelbasis

Zusammenfassung
In der heutigen Zeit wird in der Bildgebung nicht mehr das Stufenkonzept »von einfachen zu komplizierten Methoden« praktiziert, sondern es kommt primär diejenige Methode zum Einsatz, die das Optimum an therapeutisch notwendigen Informationen liefert. Dies hat zur Folge, dass konventionelle Röntgenaufnahmen in der Bildgebung der Nasennebenhöhlen (NNH) immer mehr in den Hintergrund treten. Durch das Vorhandensein sowohl von Luft als auch Knochen ist der Wert von Ultraschalluntersuchungen in dieser Region stark eingeschränkt. CT und MRT stellen ganz klar die dominierenden Verfahren dar. Die DVT kommt als neuere Untersuchungsmodalität hinzu.
H. Greess, W. Wüst, S. Kösling

3. Mundhöhle und Pharynx

Zusammenfassung
Pharynx und Mundhöhle sind der Inspektion und Endoskopie unmittelbar zugänglich, sodass die Mehrheit der Erkrankungen bereits durch klinische Untersuchungen aufgedeckt werden können. Karzinome sind die weitaus häufigste Indikation zur Bildgebung in diesem Bereich. Die zentrale Aufgabe von CT und MRT besteht darin, die Tiefenausdehnung, die Beteiligung zervikaler Kompartimente sowie die Infiltration von Knochen, Knorpel, Gefäßen und Nerven abzuschätzen, da dies allein klinisch nicht ausreichend gelingt. Zur Therapieentscheidung sind neben der histologischen Sicherung die exakte Kenntnis der Tumorausdehnung, des Tumorwachstums entlang von Gefäßen und Nerven, sowie eine Lymphknoten- oder Fernmetastasierung von essenzieller Bedeutung und haben einen grundlegenden Einfluss auf die Strategie – Operation vs. Radio(Chemo)-Therapie.
M. Lell

4. Larynx

Zusammenfassung
Die klinische Untersuchung des Larynx, insbesondere mit Hilfe der starren (90°) und der flexiblen Endoskopie, ermöglicht eine Beurteilung der Mukosa des Larynx. Damit ist frühzeitig eine pathologische Beeinträchtigung der Stimmlippenbeweglichkeit erkennbar. Submuköse Veränderungen entgehen in ihrer Gesamtausdehnung allerdings der klinischen Untersuchung.
H. Greess, M. Lell

5. Speicheldrüsen

Zusammenfassung
Alle Speicheldrüsen – die paarig angelegten großen Kopfspeicheldrüsen und die zahlreichen kleinen Speicheldrüsen – können von einer Vielzahl von Erkrankungen befallen werden: entzündliche, infektiöse, systemisch-entzündliche, obstruktive (durch Strikturen oder Steine) und neoplastische Erkrankungen. Mittelpunkt der Bildgebung sind die insgesamt seltenen Speicheldrüsenneoplasien. Die Vielfältigkeit benigner und maligner neoplastischer Prozesse der Speicheldrüsen ist größer als an anderen Organsystemen. Aufgrund der oberflächlichen Lage der großen Kopfspeicheldrüsen wird als erstes bildgebendes Verfahren in der Regel die Sonografie eingesetzt. In welchen Situationen MRT und CT weiterführende therapierelevante Informationen liefern können, ist ein wesentlicher Gesichtspunkt dieses Kapitels.
C. Czerny

6. Hals

Zusammenfassung
Die axiale CT nach intravenöser KM-Gabe und die MRT sind Standardverfahren zur Darstellung von Strukturen des Halses. Die Untersuchungstechnik unterscheidet sich nicht von der in Kapitel 3 dargestellten (► Abschn. 3.1.1).
G.A. Krombach

Backmatter

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