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05.02.2018 | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 1-2/2018

Im Focus Onkologie 1-2/2018

Biosmiliars und die Nocebo-Gefahr

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 1-2/2018
Autor:
Moritz Borchers
Stand Dezember 2017 waren mehr als zehn Biosmiliars von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) für die Behandlung von onkologischen Patienten zugelassen; darunter mehrere Biosimiliars für den monoklonalen CD20-Antikörper Rituximab, der etwa für die Therapie von Non-Hodgkin-Lymphomen eingesetzt wird. Bei Biosimilars handelt es sich um biologische Wirkstoffe, die einem Originalpräparat sehr ähnlich („similiar“) sind; jedoch sind sie mit diesem nicht identisch. Gleichwohl sollen Biosimiliars genauso wirksam und sicher sein, wie das Original. Der Vorteil von Biosimiliars besteht in ihrem Potenzial zur Kosteneinsparung, weil diese sehr viel günstiger als die Originalpräparate vermarktet werden. ...

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