Skip to main content
main-content

25.06.2020 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | Journal club | Ausgabe 6/2020

Lokal begrenztes Prostatakarzinom
InFo Hämatologie + Onkologie 6/2020

Lebensqualität fünf Jahre nach der Therapie bei verschiedenen Behandlungsoptionen

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 6/2020
Autoren:
Prof. Dr. med. Jürgen Dunst, Jan-Hendrik Bolten
Hintergrund und Fragestellung: Die optimale Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms (PCa) ist seit Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen. Unstrittig ist mittlerweile, dass Active Surveillance für Low-risk-Tumoren eine gute Option ist (zumindest resultiert über einen Zeitraum von 10 Jahren kein Überlebensnachteil) und dass Strahlentherapie und Operation äquieffektiv hinsichtlich der Tumorkontrolle sind. Ferner zeigen randomisierte Studien und Kohortenanalysen in der Synopsis einen Vorteil der Strahlentherapie gegenüber einer radikalen Prostatektomie bezüglich bestimmter funktioneller Outcome-Parameter, wie z. B. der Kontinenz. ...

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 6/2020

InFo Hämatologie + Onkologie 6/2020 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

LEO Pharma GmbH

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise