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01.12.2016 | Blasentumoren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2016

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Uro-News 12/2016

Operative Therapie des Harnblasenkarzinoms

Zeitschrift:
Uro-News > Ausgabe 12/2016
Autoren:
PD. Dr. med. Mark Thalgott, Michael Straub, Margitta Retz, Jürgen E. Gschwend, Philipp Maisch
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die operative Therapie des Urothelkarzinoms der Harnblase ist abhängig von der histopathologischen Klassifikation. Für das nicht invasive Karzinom stellt die endourologische Resektion, gegebenenfalls in Kombination mit einer intravesikalen Instillation die Therapie der Wahl dar. Beim invasiv wachsenden Urothelkarzinom ist die radikale Zystektomie mit konsekutiver Harnableitung als Goldstandard anzusehen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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