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Borreliose

S3-Leitlinie Neuroborreliose

Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

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Bei begründetem Verdacht auf eine Neuroborreliose ist auch bei Kindern eine Lumbalpunktion unerlässlich, lautet eine der Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. Diese erstreckt sich explizit auch auf die Diagnostik und Behandlung der Neuroborreliose bei pädiatrischen Patienten.

Nach Zeckenstich

Wann an eine kutane Lyme-Borreliose denken?

Erythema migrans

Nicht immer tritt bei einer Lyme-Borreliose das typische Erythema migrans auf und weist den Weg zur richtigen Diagnose. Doch auch wenn die Klinik nicht eindeutig ist, lässt sich die Spirochäteninfektion in der Regel gut behandeln.

Nicht nur FSME oder Borreliose

Zeckenbiss: Auch an seltene Infektionen sollte gedacht werden

Ixodes ricinus

Bei durch Zecken übertragenen Erkrankungen wird in der Regel zuerst an FSME und Borreliose gedacht. Aber auch seltenere Infektionen wie humane Ehrlichiose und Rickettsiosen werden durch Zecken übertragen.

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Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

Bei begründetem Verdacht auf eine Neuroborreliose ist auch bei Kindern eine Lumbalpunktion unerlässlich, lautet eine der Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. Diese erstreckt sich explizit auch auf die Diagnostik und Behandlung der Neuroborreliose bei pädiatrischen Patienten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

12.05.2018 | Borreliose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Wann an eine kutane Lyme-Borreliose denken?

Nicht immer tritt bei einer Lyme-Borreliose das typische Erythema migrans auf und weist den Weg zur richtigen Diagnose. Doch auch wenn die Klinik nicht eindeutig ist, lässt sich die Spirochäteninfektion in der Regel gut behandeln.

Autor:
Prof. Dr. med. Heidelore Hofmann

12.05.2018 | Borreliose | AKTUELLE MEDIZIN MAGAZIN | Ausgabe 9/2018

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Autor:
Springer Medizin

27.06.2017 | Borreliose | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 12/2017

Wann an eine Borreliose denken?

Sommerzeit, Zeckenzeit! Besonders gefährlich sind Zecken wegen der Übertragung von Borrelien. Klinisch ist eine Borreliose aber nicht immer eindeutig zu erkennen. Hinweise zur Diagnostik und Behandlung bekommen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Heidelore Hofmann

24.02.2017 | Dermatologische Diagnostik | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Kutane Lyme-Borreliose

Fallstricke der serologischen Diagnostik

Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit der nördlichen Hemisphäre. Anhand von drei Fallbeispielen werden in diesem Beitrag typische Probleme der serologischen Diagnostik diskutiert.

Autoren:
Dr. M. Glatz, Prim. Univ.-Doz. Dr. R. R. Müllegger

09.02.2017 | Neuro-Borreliose | Originalien | Ausgabe 6/2017

CXCL-13 als Biomarker in der Diagnostik der Neuroborreliose

Die leitlinienkonforme Diagnostik der akuten Neuroborreliose ist mit den herkömmlichen serologischen Testverfahren aus Serum und Liquor oft schwierig. Wegweisend könnte zukünftig das intrathekal gemessene Chemokin CXCL-13 sein, das Monozyten durch den Kontakt mit B. burgdorferi produzieren.

Autoren:
Dr. C. Waiß, W. Kindler, B. Ströbele, C. Aspöck, S. Oberndorfer

07.02.2017 | Neuro-Borreliose | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Neuroborreliose – Diagnostik, Therapie und Verlauf

Was sind die klinischen Charakteristika einer Neuroborreliose und welche notwendigen diagnostischen Maßnahmen sind durchzuführen? Nach der Lektüre dieses Beitrags kennen Sie die Antworten und können Patienten über den Verlauf der Neuroborreliose informieren.

Autoren:
Dr. R. Dersch, S. Rauer

23.11.2016 | Neuro-Borreliose | journal club | Ausgabe 11/2016

Eine Langzeitantibiose kann die persistierenden Symptome nicht verbessern

Schmerzen, Müdigkeit und kognitive Störungen werden Patienten mit chronischer Borreliose durch eine Langzeitantibiose nicht los. Das hatte eine US-amerikanische Studie ergeben. Eine niederländische Studie, in der Kurzzeittherapie und Langzeitantibiose verglichen wurden, bestätigt nun das Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

09.11.2016 | Krankheiten des peripheren Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2016

CME: Infektiologische Ursachen peripherer Neuropathien

HIV, HCV, Borrelia burgdorferi und der Lepra-Erreger – Infektionskrankheiten sind eine häufige Ursache für periphere Neuropathien. Es wird erwartet, dass durch die Zunahme der Mobilität ihre Prävalenz in Deutschland weiter steigt. Mit dieser Übersicht bringen Sie sich auf den aktuellen Stand.

Autoren:
Martin K. R. Svaèina, PD Dr. Helmar C. Lehmann

05.02.2016 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 2/2016

Zerebrale Vaskulitis — ein Update

Lyme-Borreliose-assoziierte Erkrankungen gehören zu den häufigsten durch Zecken (Ixodes ricinus) übertragenen Erkrankungen in Europa. Borrelieninfektionen können neben lokalen Entzündungsreaktionen auch das zentrale Nervensystem betreffen oder …

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