Skip to main content
main-content

Borreliose

Kurze Therapie reicht gegen kognitive Borreliose-Symptome

Borrelia

Ständig müde und Konzentrationsprobleme? Bei einer Borreliose keine Seltenheit. Doch auch dann reicht eine zweiwöchige Antibiotikabehandlung. Eine längere Therapie bietet keine Vorteile.

CME: Neuroborreliose im Kindesalter

Zerebrale Borrelien-Vaskulopathie

Das klinische Bild der Neuroborreliose wird vor allem durch die akute periphere Fazialisparese und die seröse Meningitis geprägt. Nicht selten jedoch fehlen meningitische Symptome trotz Liquorpleozytose. Wie gehen Sie diagnostisch bei Verdacht auf eine Neuroborreliose vor und welche Therapien gibt es?

Nachgefragt

„Der Zecken-Check beim gesunden Kind führt in die Irre!“

Zecke

Die Symptome einer Neuroborreliose bei Kindern sind zuweilen recht diskret. Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Bremen, schildert, wie Sie der Erkrankung auf die Spur kommen und wovon Sie eher Abstand nehmen sollten. 

CME-Fortbildungsartikel

06.05.2019 | Zecken | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Durch Zecken übertragbare Erkrankungen

Zecken sind Überträger einer Vielzahl humanpathogener Krankheitserreger mit einer großen Bandbreite klinischer Symptome. Das Verbreitungsgebiet der einzelnen Erreger ist vom Vorkommen der Vektoren und Wirte abhängig. Aufgrund verschiedener …

07.01.2019 | Neuro-Borreliose | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Neuroborreliose im Kindesalter

Das klinische Bild der Neuroborreliose wird vor allem durch die akute periphere Fazialisparese und die seröse Meningitis geprägt. Nicht selten jedoch fehlen meningitische Symptome trotz Liquorpleozytose. Wie gehen Sie diagnostisch bei Verdacht auf eine Neuroborreliose vor und welche Therapien gibt es?

12.05.2018 | Borreliose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Wann an eine kutane Lyme-Borreliose denken?

Nicht immer tritt bei einer Lyme-Borreliose das typische Erythema migrans auf und weist den Weg zur richtigen Diagnose. Doch auch wenn die Klinik nicht eindeutig ist, lässt sich die Spirochäteninfektion in der Regel gut behandeln.

24.02.2017 | Dermatologische Diagnostik | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Kutane Lyme-Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit der nördlichen Hemisphäre. Anhand von drei Fallbeispielen werden in diesem Beitrag typische Probleme der serologischen Diagnostik diskutiert.

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Nachrichten

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

05.12.2018 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

Bei begründetem Verdacht auf eine Neuroborreliose ist auch bei Kindern eine Lumbalpunktion unerlässlich, lautet eine der Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. Diese erstreckt sich explizit auch auf die Diagnostik und Behandlung der Neuroborreliose bei pädiatrischen Patienten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

05.12.2018 | Borreliose im Kindesalter | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

„Der Zecken-Check beim gesunden Kind führt in die Irre!“

Die Symptome einer Neuroborreliose bei Kindern sind zuweilen recht diskret. Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Bremen, schildert, wie Sie der Erkrankung auf die Spur kommen und wovon Sie eher Abstand nehmen sollten. 

Autor:
Springer Medizin

12.05.2018 | Borreliose | AKTUELLE MEDIZIN MAGAZIN | Ausgabe 9/2018

„Der Nachweis von Borrelien-Antikörpern allein sagt gar nichts aus!“

Mit der kürzlich publizierten S3-Leitlinie Neuroborreliose hat die DGN Krankheitstheorien, die auf der Annahme einer chronischen Borrelieninfektion mit unspezifischer Symptomatik fußen, eine Absage erteilt. Prof. Sebastian Rauer warnt im Interview vor potenziell schädlichen Langzeitbehandlungen.

Autor:
Springer Medizin

27.06.2017 | Borreliose | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 12/2017

Wann an eine Borreliose denken?

Sommerzeit, Zeckenzeit! Besonders gefährlich sind Zecken wegen der Übertragung von Borrelien. Klinisch ist eine Borreliose aber nicht immer eindeutig zu erkennen. Hinweise zur Diagnostik und Behandlung bekommen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Heidelore Hofmann

09.02.2017 | Neuro-Borreliose | Originalien | Ausgabe 6/2017

CXCL-13 als Biomarker in der Diagnostik der Neuroborreliose

Die leitlinienkonforme Diagnostik der akuten Neuroborreliose ist mit den herkömmlichen serologischen Testverfahren aus Serum und Liquor oft schwierig. Wegweisend könnte zukünftig das intrathekal gemessene Chemokin CXCL-13 sein, das Monozyten durch den Kontakt mit B. burgdorferi produzieren.

Autoren:
Dr. C. Waiß, W. Kindler, B. Ströbele, C. Aspöck, S. Oberndorfer

23.11.2016 | Neuro-Borreliose | journal club | Ausgabe 11/2016

Eine Langzeitantibiose kann die persistierenden Symptome nicht verbessern

Schmerzen, Müdigkeit und kognitive Störungen werden Patienten mit chronischer Borreliose durch eine Langzeitantibiose nicht los. Das hatte eine US-amerikanische Studie ergeben. Eine niederländische Studie, in der Kurzzeittherapie und Langzeitantibiose verglichen wurden, bestätigt nun das Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

05.02.2016 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 2/2016

Zerebrale Vaskulitis — ein Update

Lyme-Borreliose-assoziierte Erkrankungen gehören zu den häufigsten durch Zecken (Ixodes ricinus) übertragenen Erkrankungen in Europa. Borrelieninfektionen können neben lokalen Entzündungsreaktionen auch das zentrale Nervensystem betreffen oder …

Autoren:
Steffi Grünig, PD Dr. med. Yaroslav Winter, Prof. Dr. med. Tobias Back
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2017 | Borreliose | OriginalPaper | Buchkapitel

Lyme-Arthritis

Die Borreliose ist eine durch Zecken übertragbare Erkrankung, hervorgerufen durch die Spirochäte Borrelia burgdorferi. Die Erkrankung kann verschiedene Organe, im Speziellen die Haut, das Nervensystem und die Gelenke betreffen. Eher …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise