Skip to main content
Erschienen in: InFo Neurologie + Psychiatrie 5/2024

22.05.2024 | Botulinumtoxin | Journal club

Essenzieller Kopftremor

Sind Botox-Injektionen wirksam?

verfasst von: Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Deuschl

Erschienen in: InFo Neurologie + Psychiatrie | Ausgabe 5/2024

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Fragestellung: Kann der isolierte beziehungsweise essenzielle Kopftremor mit Injektionen von Botulinumtoxin (BTX) behandelt werden? …
Metadaten
Titel
Essenzieller Kopftremor
Sind Botox-Injektionen wirksam?
verfasst von
Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Deuschl
Publikationsdatum
22.05.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 5/2024
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-024-3907-x

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2024

InFo Neurologie + Psychiatrie 5/2024 Zur Ausgabe

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Notfallreform: Lauterbach nimmt KVen und ausgewählte Kliniken in die Pflicht

06.06.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Die Ampelkoalition nimmt einen neuen Anlauf für die Reform der Notfallversorgung. Der Gesetzentwurf zeigt: Die Vertragsärzte müssen sich auf erhebliche Veränderungen in der Organisation der Notdienste einstellen.

Mehr Zeit in den sozialen Medien kann zu Angststörungen führen

Eine Studie aus Finnland hat die Social-Media-Nutzung unter 16-jährigen Mädchen genauer unter die Lupe genommen. Lange Nutzdauer von Instagram & Co. war mit höheren Raten an Angststörungen assoziiert. Insgesamt waren rund 17% der Mädchen abhängig von Social Media.

Prämenstruelle Beschwerden mit Suizidrisiko assoziiert

04.06.2024 Suizidalität Nachrichten

Manche Frauen, die regelmäßig psychische und körperliche Symptome vor ihrer Menstruation erleben, haben ein deutlich erhöhtes Suizidrisiko. Jüngere Frauen sind besonders gefährdet.

Bei seelischem Stress sind Checkpoint-Hemmer weniger wirksam

03.06.2024 NSCLC Nachrichten

Wie stark Menschen mit fortgeschrittenem NSCLC von einer Therapie mit Immun-Checkpoint-Hemmern profitieren, hängt offenbar auch davon ab, wie sehr die Diagnose ihre psychische Verfassung erschüttert