Skip to main content
Erschienen in: InFo Neurologie + Psychiatrie 12/2021

17.12.2021 | Brivaracetam | Journal club

Maschinelles Lernen könnte bei der Wahl des Antianfallsmedikaments helfen

Klinisches Ansprechen mit ML vorhersagen

verfasst von: Prof. Dr. med. Holger Lerche

Erschienen in: InFo Neurologie + Psychiatrie | Ausgabe 12/2021

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Fragestellung: Kann maschinelles Lernen (ML) basierend auf klinischen und genetischen Daten verwendet werden, um das klinische Ansprechen auf Antianfallsmedikamente vorherzusagen? …
Metadaten
Titel
Maschinelles Lernen könnte bei der Wahl des Antianfallsmedikaments helfen
Klinisches Ansprechen mit ML vorhersagen
verfasst von
Prof. Dr. med. Holger Lerche
Publikationsdatum
17.12.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 12/2021
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-021-2175-2

Weitere Artikel der Ausgabe 12/2021

InFo Neurologie + Psychiatrie 12/2021 Zur Ausgabe

Editorial

Was ist los?

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Notfallreform: Lauterbach nimmt KVen und ausgewählte Kliniken in die Pflicht

06.06.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Die Ampelkoalition nimmt einen neuen Anlauf für die Reform der Notfallversorgung. Der Gesetzentwurf zeigt: Die Vertragsärzte müssen sich auf erhebliche Veränderungen in der Organisation der Notdienste einstellen.

Mehr Zeit in den sozialen Medien kann zu Angststörungen führen

Eine Studie aus Finnland hat die Social-Media-Nutzung unter 16-jährigen Mädchen genauer unter die Lupe genommen. Lange Nutzdauer von Instagram & Co. war mit höheren Raten an Angststörungen assoziiert. Insgesamt waren rund 17% der Mädchen abhängig von Social Media.

Prämenstruelle Beschwerden mit Suizidrisiko assoziiert

04.06.2024 Suizidalität Nachrichten

Manche Frauen, die regelmäßig psychische und körperliche Symptome vor ihrer Menstruation erleben, haben ein deutlich erhöhtes Suizidrisiko. Jüngere Frauen sind besonders gefährdet.

Bei seelischem Stress sind Checkpoint-Hemmer weniger wirksam

03.06.2024 NSCLC Nachrichten

Wie stark Menschen mit fortgeschrittenem NSCLC von einer Therapie mit Immun-Checkpoint-Hemmern profitieren, hängt offenbar auch davon ab, wie sehr die Diagnose ihre psychische Verfassung erschüttert