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Cannabinoid-Kompetenz: Ihr Service- und Informationsportal

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Cannabis-haltige Arzneimittel richtig verordnet

Seit 2017 können Cannabis-haltige Arzneien auch ohne Einschränkungen auf bestimmte Indikationen zu Lasten der GKV verordnet werden. Ein paar Formalien sind dennoch zu beachten, damit der Antrag und die Erstattung reibungslos vonstattengehen können.

Cannabinoid ist nicht gleich Cannabinoid

Bereits seit über 6.000 Jahren finden Auszüge aus der Cannabis-Pflanze in der Medizin Anwendung. Da die Pflanze ca. 100 unterschiedliche Substanzen enthält, ist es kaum verwunderlich, dass die Wirkung entsprechend der schwankenden Konzentration variieren kann.

Psychotrope Effekte von THC im Griff: Auf die Anwendungsform kommt es an

Tetrahydrocannabinol (THC) ist für seine psychoaktiven Eigenschaften bekannt – und bei manchen Menschen dadurch auch beliebt. Bei der medikamentösen Verabreichung von Cannabinoiden sollten diese Effekte jedoch gering gehalten werden. Spielt die Applikationsform eine Rolle?

THC:CBD-Fixkombination richtig angewendet

Informierte Patienten sind zufriedene Patienten – denn nur eine korrekte Anwendung der Medikation und eine gute Adhärenz versprechen eine optimale Therapie. Die THC:CBD-Fixkombination unterstützt Sie mit einem Starter-Set und einem Anwendungsfilm für einen effektiven Behandlungsbeginn.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

22.05.2019 | DAC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

So macht die Mischinfusion, was sie soll

Die einen vertragen sich nicht, die anderen interagieren auf unerwünschte Art und Weise: Werden Medikamente in Infusionen oder im Körper des Patienten gemischt, ist Vorsicht angebracht. Auf dem DAC 2019 gab ein Palliativmediziner praktische Tipps.

21.05.2019 | DAC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Cannabis als Medikament?

Cannabis kann seit Kurzem ganz legal verordnet werden – unter bestimmten Bedingungen. Doch wie sieht es mit der Evidenz dieses therapeutischen Konzepts aus?

20.05.2019 | DAC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Aktuelles aus der Schmerzmedizin

Neue Indikationsprofile altbekannter Medikamente, eine pharmakologische Innovation und Tricks aus der klinischen Praxis wurden auf dem diesjährigen Anästhesiekongress in Leipzig präsentiert.

THC:CBD und Kognition

Das cannabinoidhaltige Oromukosalspray hat sich als Zusatztherapie bei MS-induzierter Spastik bewährt. Eine Studie bestätigt, dass auch bei einer Langzeiteinnahme nicht mit kognitiven Beeinträchtigungen oder Stimmungsschwankungen zu rechnen ist.

Auto fahren mit THC:CBD-Fixkombination möglich

Medikamente, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, werden häufig mit einer eingeschränkten Fahrtüchtigkeit assoziiert. Für das THC:CBD Oromukosalspray liegen Registerdaten und eine Studie vor, die keine Hinweise auf eine generelle Beeinträchtigung zeigen.

Mit einem Cannabismedikament auf Reisen – was ist zu beachten?

Wenn einer eine Reise tut, sollte er gut vorbereitet sein. Dies gilt insbesondere für Ihre Patienten, die von Ihnen ein Cannabisprodukt verordnet bekommen haben, das mit in das Reisegepäck soll. Was gilt es zu beachten?

THC:CBD – Kaugummi gegen Schmeckstörungen

Das Auftreten einer Spastik ist eines der häufigsten und beeinträchtigenden Symptome im Verlauf einer Erkrankung an Multipler Sklerose (MS). Ein deutlicher Anteil der Patienten spricht jedoch nicht auf das First-Line-Therapieregime an oder verträgt es nicht. Die Gabe eines THC:CBD-Oromukosalsprays kann bei diesen MS-Patienten effektive Wirkung zeigen. Jedoch berichten ungefähr 10% der Anwender von einer Dysgeusie. Das Kauen eines zuckerfreien Kaugummis kann gegen die Schmeckstörung helfen.

THC:CBD Fixkombination wirksam bei MS-Spastik

Bei über 80% aller MS-Patienten tritt im Laufe ihrer Erkrankung eine Spastik auf. Ergebnisse einer aktuellen Studie bestätigen erneut die überzeugende Wirksamkeit eines cannabinoidhaltigen Oromukosalsprays als Zusatztherapie gegenüber einer optimierten Standardtherapie.

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