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03.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Komorbidität illegaler Drogen
DNP - Der Neurologe & Psychiater 6/2017

Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 6/2017
Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss, Dr. rer. nat. Eva Hoch
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. E. Hoch erklärt den Erhalt von Honoraren für ein Therapiemanual des Hofgrefe-Verlags sowie für Vorträge und Weiterbildungen zum Thema „Cannabis“ an Klinken.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Etwa 5 % der Erwachsenenbevölkerung konsumieren Cannabinoide, aber nur 0,5 % weisen einen schädlichen oder abhängigen Konsum auf. Die Organtoxizität von Cannabis wird unterschätzt, die Hauptprobleme und Folgeschäden liegen aber im psychischen Bereich. Dazu zählen kognitive Störungen, amotivationales Syndrom, Psychosen und Wahnerkrankungen, affektive und Angsterkrankungen sowie Intoxikationen und die psychische und körperliche Abhängigkeit.

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Literatur
Über diesen Artikel

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