Skip to main content
main-content

01.11.2014 | Pharmaforum | Ausgabe 4/2014

Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 4/2014

Capsaicin-Pflaster ist eine Option bei neuropathischen Schmerzen

Zeitschrift:
Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin > Ausgabe 4/2014
Autor:
Reimund Freye
_ Die lokale Behandlung neuropathischer Schmerzen hat gegenüber der systemischen gewisse Vorteile. Dies war das Ergebnis der QUEPP-Studie, in der beide Behandlungsstrategien verglichen wurden. Von den insgesamt 1.044 Patienten der QUEPP-Studie litten 50 Patienten an einer Radikulopathie. Auch schmerzhaften Radikulopathien liegen wesentlich periphere neuropathische Mechanismen zugrunde, erläuterte Christian Maihöfner, Fürth, der an der Studie beteiligt war. Die Schmerzintensität der Patienten mit Radikulopathie betrug zu Beginn der Studie 7,0 Punkte auf der NPRS (Numeric Pain Rating Scale: 0–10). Durch die einmalige Applikation des kutanen 8 % Capsaicin enthaltenden Pflasters (Qutenza™) wurde die Schmerzintensität um 29,3 % auf 4,8 Punkte (p ≤ 0,001) reduziert [Maihöfner C et al. Curr Med Res Opin. 2013;29(6):673–83]. Bei einer Schmerzdauer von weniger als zwei Jahren war die Schmerzreduktion sogar noch deutlich größer (-46,2 %) [Haskamp M et al. WorldCongress LBP. 2013;Abstr 124]. ...

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2014

Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 4/2014 Zur Ausgabe
  1. Sie können e.Med Innere Medizin 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

  2. Sie können e.Med Allgemeinmedizin 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.