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CardioVascular and Interventional Radiology

1997 - 2026
Jahrgänge
307
Ausgaben
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Ausgabe 2/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

CardioVascular and Interventional Radiology publishes peer-reviewed original research work including laboratory and clinical investigations, technical notes, case reports, brief communications, and letters to the editor, as well as review articles, opinions, editorials, and special invited submissions in the field of cardiac, vascular, and interventional radiology. This is the official journal of the Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe, the Japanese Society of Interventional Radiology, and the British Society of Interventional Radiology.

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Titel
CardioVascular and Interventional Radiology
Abdeckung
Volume 20/1997 - Volume 49/2026
Verlag
Springer US
Elektronische ISSN
1432-086X
Print ISSN
0174-1551
Zeitschriften-ID
270
DOI
https://doi.org/10.1007/270.1432-086X

Neu im Fachgebiet Radiologie

Weniger Intervallkarzinome mit KI-unterstützter Mammografie

Die MASAI-Studie beschäftigt sich seit Längerem mit den Folgen des Einsatzes künstlicher Intelligenz beim Lesen von Screeningmammogrammen. Nun liegt eine neue Auswertung vor. Darin geht es um Intervallkarzinome.

Beeinflusst KI das Burnout-Risiko in der Radiologie?

Ein Review zweier US-amerikanischer Radiologen fasst die bisherige Studienlage zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Radiologie zusammen. Die verfügbaren Daten liefern bislang ein uneinheitliches Bild zum Einfluss von KI auf Burnout und dessen zentrale Ursachen.

Vermeiden Sie diese 5 Fehler bei Zahlenangaben im Patientengespräch!

US-Forschende haben fünf gängige Fehler identifiziert, die Behandelnden unterlaufen können, wenn sie mit Patientinnen und Patienten über Risiken und Zahlen sprechen. Vorschläge, wie’s sich besser machen lässt, liefern die Forscherinnen und Forscher gleich mit.

Dilatierte Aorta ascendens: Mehr Überwachung = mehr Sicherheit?

US-Radiologinnen und -Radiologen haben retrospektiv Fälle ihrer Einrichtung ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass mehr Surveillance bei erweiterter Aorta ascendens nicht immer hilfreich ist: In der Mehrzahl der Fälle blieben die Dilatationen stabil – und um die seltenen Fälle mit späterer Dissektion besser identifizieren zu können, müssten andere Faktoren noch stärker berücksichtigt werden.

Update Radiologie

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Bildnachweise
Zwei erfahrene Ärzte arbeiten an Computer/© alvarez / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Radiologin untersucht Mammogramm am Computer/© Framestock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Aufklärung einer Patientin/© Kanjana / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)