Hauttoxizität von Immuncheckpointinhibitoren
- 23.07.2024
- Checkpoint-Inhibitoren
- Medizin aktuell
- Verfasst von
- Martha-Luise Storre
- Erschienen in
- hautnah dermatologie | Ausgabe 4/2024
Auszug
Die CTLA-4(„cytotoxic T-lymphocyte-associated protein 4“)- und PD-1/PD-L1(„programmed cell death protein 1/programmed cell death 1 ligand 1“)-Checkpointblockade ermöglicht, dass Immunzellen Tumorzellen erkennen und abtöten. Die Zahl der mit solchen Immuncheckpointinhibitoren (ICI) behandelten Patientinnen und Patienten steigt. Durch die Aktivierung von zytotoxischen CD4+/CD8+ T-Lymphozyten können immunvermittelte unerwünschte Nebenwirkungen („adverse events“, AE) ausgelöst werden, erklärte Prof. Aimilios Lallas, Thessaloniki/Griechenland. Im Vergleich zu AE an anderen Organen treten kutane AE am schnellsten auf [Sznol M et al. J Clin Oncol 2017;35):3815-22]. Dazu zählen unter anderem entzündliche Dermatitis, Pruritus oder bullöse Eruptionen. „Obwohl die Entwicklung bestimmter Hauttoxizitäten mit einer erhöhten Überlebensrate und einem besseren Ansprechen in Verbindung gebracht wird, ist die prognostische Bedeutung spezifischer AE-Phänotypen noch unklar“, gab Lallas zu bedenken. …
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- Titel
- Hauttoxizität von Immuncheckpointinhibitoren
- Verfasst von
-
Martha-Luise Storre
- Publikationsdatum
- 23.07.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Checkpoint-Inhibitoren
Checkpoint-Inhibitoren
VEXAS-Syndrom
Sklerodermie
Psoriasis-Arthritis
Dermatologie - Erschienen in
-
hautnah dermatologie / Ausgabe 4/2024
Print ISSN: 0938-0221
Elektronische ISSN: 2196-6451 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s15012-024-8464-y